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DE: Juden beklagen Gleichschaltung nahezu aller Medien in Deutschland
(zu alt für eine Antwort)
Kulturwelle
2020-02-27 21:57:01 UTC
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Mittwoch, 26 Februar 2020
Juden in Deutschland bitten USA nicht-gleichgeschhalteten,
deutschen TV-Sender einzurichten

Die „Jüdische Rundschau“ hat sich in den letzten Jahren zu dem
wichtigsten Printorgan der deutschen und russischen Juden
entwickelt, die sich einen ehrlichen Journalismus wünschen.
Nun wenden sich deren Verantwortliche in einem offenen
Brief ( https://is.gd/PvctqX ) an den US-Botschafter
Richard Grenell in Berlin.

In ihm klagen die Verantwortlichen über die Gleichschaltung
nahezu aller Medien in Deutschland und die damit einhergehende
Gefährdung der Demokratie, besonders der Presse- und Meinungs-
freiheit. Und bitten die USA ein deutsches Äquivalent zum
amerikanischen Sender „Fox News“ zu installieren.

Wir dokumentieren hier den Offenen Brief:
[...]
mehr, Q. mit Links:
https://haolam.de/artikel/Deutschland/40312/Juden-in-Deutschland-bitten-USA-nichtgleichgeschhalteten-deutschen-TVSender-einzurichten.html

Offenen Brief:

2 (66) Februar 2020
„Wir brauchen ein deutsches FOX NEWS!“

Ein offener Brief der JÜDISCHEN RUNDSCHAU an US-Botschafter
Richard Grenell

Sehr geehrter Herr Botschafter,

die USA helfen seit Jahrzehnten Völkern, die in Staaten ohne
ausreichende Meinungsfreiheit oder -vielfalt leben müssen. Damit
beispielsweise Russen, Weißrussen, Kasachen, Turkmenen oder Iraner
nicht nur auf die tendenziösen Nachrichten der in ihren Ländern
dominierenden Regierungsmedien angewiesen sind, haben die
Amerikaner dankenswerterweise Radio Free Europe und Radio
Liberty installiert. Für die Menschen auf Kuba werden vom
amerikanischen Radio/TV Martí verschiedenartige Sendungen
zur besseren Meinungsbildung ausgestrahlt.

Deutschland gehört mittlerweile ebenfalls wieder zu jenen Staaten,
in denen der größte Teil der Medienszene nicht parteiunabhängig
berichtet. Nahezu alle wichtigen Positionen bei Fernsehsendern,
Radiostationen, Presseunternehmen und Journalistenschulen sind
von rot-grünen Parteisoldaten okkupiert. Besonders deutlich
ist diese Entwicklung bei öffentlich-rechtlichen Rundfunk-
anstalten, dem „Spiegel“, der „Zeit“ und der „Süddeutschen
Zeitung“ zu beobachten. So verwundert es nicht weiter, dass
diese kartellartige Gruppe von Medien bei vielen „Kampagnen“
und „Recherchen“ zusammenarbeitet.

Wenn ein Politiker, wie kürzlich Philipp Amthor von der CDU,
die moslemische Einwanderung vollkommen korrekt als größte
aktuelle Bedrohung für die Juden Deutschlands benennt,
dann wird er von Medien in einer konzertierten Aktion
unter Beschuss genommen und zur Zurücknahme oder Abänderung
seiner Aussage gedrängt. Eine Gruppe von Journalisten will
bestimmen, wie der Begriff „Antisemitismus“ verwendet werden
darf. Nachwuchsjournalisten werden schon früh entsprechend
trainiert. Der Kulturjournalismus-Studiengang an der Uni-
versität der Künste (UdK) in Berlin, wo sich linksradikale
Journalisten als Dozenten die Klinke in die Hand geben, kündigt
zum Beispiel für den 13. Februar ein staatlich gefördertes Seminar
über Antisemitismus an, ohne die größte und am stärksten
zunehmende Gefahr für Juden mit nur einem Wort zu erwähnen.

Die deutschen Medien vermitteln mehrheitlich ein vollkommen
verzerrtes Bild der Realität. US-Präsident Trump reparierte
das amerikanisch-israelische Verhältnis, beerdigte das
unbeliebte TTIP-Abkommen, besiegte die IS-Schlächter
im Nahen Osten, hält die Diktatoren Nordkoreas und Irans
erfolgreich in Schach, verhindert eine illegale Einwanderung
von Terroristen und teilweise schwerstkriminellen Migranten
in die USA, verbesserte das desaströse Gesundheitssystem
Obamas, gibt dem Nahost-Friedensprozess als Erster seit
langem wieder neue Impulse und erreichte die niedrigste
Arbeitslosenquote in seinem Land seit 50 Jahren! Doch außer
der JÜDISCHEN RUNDSCHAU gab es nur sehr wenige Medien, die
über diese riesigen Erfolge des Präsidenten berichteten.
Deutsche Journalisten reden fast ausschließlich schlecht
über den gewählten Chef unseres wichtigsten Bündnis-
partners – allen voran die Macher der ARD-„Tagesthemen“.

Trump als „größter Gefährder des Weltfriedens“

Das Ergebnis der Berichterstattung ist nicht überraschend:
Obwohl Präsident Trump überall auf der Welt Kriegshandlungen
beendet oder verhindert, ist er laut einer Umfrage des
Meinungsinstituts YouGov vom vergangenen Dezember in
den Augen der Deutschen die größte Gefahr für den Welt-
frieden – weit vor Wladimir Putin, Nordkoreas Kim Jong Un,
Irans Ajatollah Ali Chamenei und Chinas Präsident Xi Jinping.

Regelmäßig fordern ARD und ZDF dreist mehr Gebühren – aber
nicht, um damit einen ausgewogeneren, parteiunabhängigeren
und besser recherchierten Journalismus zu finanzieren. Ganz
im Gegenteil: Einerseits bezahlen sie damit unsinnige neue
Sender wie Tagesschau24, ZDFneo oder ONE, über die sie ihre
„Haltung“ noch mehr Leuten unterjubeln können. Andererseits
werden mit unseren Gebührengeldern zahlreiche „Gesinnungs-
genossen“ der GEZ-Journalisten unterstützt. So gehört das
ZDF zu den Hauptgeldgebern der neuen linksradikalen Klamauk-
Komödie „Die Känguru-Chroniken“, in der sich alles darum dreht,
eine einzige der in den Bundestag gewählten Parteien mit naiver
Kleinkind-Komik zu diffamieren. Es ist ein Skandal, dass für
solch ein Machwerk Rundfunkgebühren, die alle Zuschauer
unfreiwillig abführen müssen, zweckentfremdet werden.

Ähnlich skandalös ist, dass weiterhin Gebühren an den politisch
radikal agierenden Filmproduzenten Nico Hofmann und seine
Prouktionsfirma UFA fließen. Hoffmanns tendenziöse Gesinnung
trat schon 2018 bei der Veröffentlichung seines Buches „Mehr
Haltung, bitte!“ offen zu Tage. Jetzt plant er für den 23.
März in Köln einen sogenannten „Diversity-Gipfel“. Es
bleibt zu hoffen, dass Hofmann und Co. mithilfe ihrer
„Diversity“-Initiativen nicht noch mehr Menschen mit
zweifelhaftem Verhältnis zum Antisemitismus in den
deutschen Medienbetrieb bringen werden.

Die verkrustete demokratiefeindliche Vetternwirtschaft der
hiesigen Medienszene, in der sich auf Linie gebrachte
Agitatoren gegenseitig mit Geld und Pöstchen versorgen,
muss aufgebrochen werden.

Die Amerikaner sind zu beneiden. Sie haben einen Regierungschef,
der ein wirklicher Freund der Juden ist und Gefahren für sie
rechtzeitig erkennt und abwehrt. Sie haben einen standfesten
Präsidenten, der nicht das tut, was Journalisten wollen,
sondern das, was den Menschen seines Landes nützt.

Die amerikanische Bevölkerung hat das Glück, über die Arbeit
ihres Präsidenten neutraler informiert zu werden und auch
die eigenen Meinungen stärker in den Medien repräsentiert
zu sehen. Einen großen Anteil an der ausgewogeneren
Berichterstattung in den USA hat der Sender FOX NEWS.
Er lässt auch Menschen zu Wort kommen, deren Meinungen in
deutschen Fernsehprogrammen fast komplett unter den Tisch fallen.
[...]
mehr, Q. mit Links:
https://juedischerundschau.de/article.2020-02.wir-brauchen-ein-deutsches-fox-news.html
Florian Ritter
2020-02-28 20:26:13 UTC
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Post by Kulturwelle
„Wir brauchen ein deutsches FOX NEWS!“
Ein offener Brief der JÜDISCHEN RUNDSCHAU an US-Botschafter
Richard Grenell
Sehr geehrter Herr Botschafter,
[...]

Der erste Fehler ist schon mal die Anrede, es hätte natürlich
"Euer Exzellenz" heißen müssen - FR
Detlef Meißner
2020-02-28 21:14:43 UTC
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Post by Florian Ritter
Post by Kulturwelle
„Wir brauchen ein deutsches FOX NEWS!“
Ein offener Brief der JÜDISCHEN RUNDSCHAU an US-Botschafter
Richard Grenell
Sehr geehrter Herr Botschafter,
[...]
Der erste Fehler ist schon mal die Anrede, es hätte natürlich
"Euer Exzellenz" heißen müssen - FR
Weiß er das auch?

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
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