Discussion:
Stern vor "-innen"?
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Bertel Lund Hansen
2018-12-09 19:47:21 UTC
Permalink
Einer in der dänischen Sprachgruppe wundert sich bei diesem
Artikel:

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/kita_internet_2018.pdf

Man findet da:

Autor*innen und Interviewpartner*innen

Warum benutzen sie solche Sternen? Ist das üblich? Würdet ihr
selber das tun?
--
/Bertel - aus Dänemark
Uwe Schickedanz
2018-12-09 20:38:19 UTC
Permalink
On Sun, 9 Dec 2018 20:47:21 +0100, Bertel Lund Hansen
Post by Bertel Lund Hansen
Einer in der dänischen Sprachgruppe wundert sich bei diesem
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/kita_internet_2018.pdf
Autor*innen und Interviewpartner*innen
Warum benutzen sie solche Sternen? Ist das üblich? Würdet ihr
selber das tun?
Das ist die Antonio-Amadeu-Stiftung.

Gruß Uwe
--
So wie die Attentäter von Brüssel Helden des IS sind,
so ist Nadejda Sawtschenko Heldin des Kiever Regimes. (Netzfundstück)
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
Diedrich Ehlerding
2018-12-09 21:04:52 UTC
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Post by Bertel Lund Hansen
Autor*innen und Interviewpartner*innen
Warum benutzen sie solche Sternen? Ist das üblich?
Am Rande, weil du es bist: "Sterne", nicht "Sternen".

Es handelt sich um das sogenannte "Gendersternchen"

Es ist (leider) üblich bei sich als politisch korrekt gebärdenden
Menschen. Endemisch ist diese Schreibweise bei der Partei "die Grünen",
bei Studenten der Soziologie und verwandter Fachgebiete, oder auch bei
Lehrern. Es ist sozusagen "Gutmenschen-Deutsch" - eine der vielen
varianten, mit denen die Frauen, die angeblich (laut der
Gutmenschenfraktion) vom im Deutschen üblichen generischen Maskulinum der
Pluralformen nicht mitgemeinten Frauen explizit als mitgemeint zu
kennzeichnen.

Die jeweils politisch korrekte Art und Weise , dies auszudrücken,
unterliegt der Mode, und MOden sind bekanntlich kurzlebig. Ganz früher
legten die Gutmenschen Wert auf "Autoreinnen und Autoren"; später er war
statt des Gendersternchens das sogenante "Binnen-I" verbreitet
("AutorInnen"), und nun also "Autor*innen",
Post by Bertel Lund Hansen
Würdet ihr selber das tun?
Nein. Ich gehöre keiner der genannten Gruppen von SprachverunzerInnen /
Sprachverhunzer*innen an. (Diesen Begriff würden die Gutmenschen so
natürlich niemals so aufschreiben, da bleiben sie beim generischen
Maskulinum! Neben den Terroristen wurden Terroristinnen natürlich nicht
explizit erwähnt, man redet und schreibt auch nicht von "LadendiebInnen""
oder "Betrüger*innen" - mit "erigiertem-Phallus-I" oder mit
Gendersternchen werden ausschließlich positiv konnotierte Begriffe
verwendet.

Diedrich
--
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HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
Detlef Meißner
2018-12-09 23:06:43 UTC
Permalink
Post by Diedrich Ehlerding
Post by Bertel Lund Hansen
Autor*innen und Interviewpartner*innen
Warum benutzen sie solche Sternen? Ist das üblich?
Am Rande, weil du es bist: "Sterne", nicht "Sternen".
Es handelt sich um das sogenannte "Gendersternchen"
Es ist (leider) üblich bei sich als politisch korrekt gebärdenden
Menschen. Endemisch ist diese Schreibweise bei der Partei "die Grünen",
bei Studenten der Soziologie und verwandter Fachgebiete, oder auch bei
Lehrern.
^^^^^^
Aber, aber!
Doch wohl nur bei Lehrern, die irgendwas mit Politik oder Soziologie zu
tun haben! Bei Naturwissenschaftlern wirst du so etwas nicht finden.

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Diedrich Ehlerding
2018-12-10 18:14:18 UTC
Permalink
Post by Detlef Meißner
Doch wohl nur bei Lehrern, die irgendwas mit Politik oder Soziologie zu
tun haben! Bei Naturwissenschaftlern wirst du so etwas nicht finden.
Erstens müssen auch Physik- und Mathematiklehrer ein bissl Pädagogik
lernen (UDIAGS) und kommen dadurch mit den berufsmäßigen Gutmenschen in
Kontakt (UDInichchtganzsoGS). Zweitens sind die Physik- und
Mathematiklehrer in den Schulen in der von den Gutmenschfraktionskollegen
belächelten Minderheit; mehrheitsbildend und meinungsführend sind die
Philologen, Historiker, Sozialkundler. Drittens sind die Mathematik- und
Physiklehrer Mangelware und steheh demzufolge dür Führungs- und
Leitungsposten eher nicht zur Verfügung und haben vielleicht auch daran
kein Interesse, so dass die Direktoren (und gar nicht zu reden die
Schulaufsichtsbehörden bis ins Kultusministrerium) sich eher aus der
Laberfraktion rekrutieren und dann entsprechende Konferenzbeschlüsse und
Dienstanweisungen kreieren.
--
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HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
HC Ahlmann
2018-12-09 21:18:54 UTC
Permalink
Post by Bertel Lund Hansen
Autor*innen und Interviewpartner*innen
Warum benutzen sie solche Sternen?
Um das 3. Geschlecht oder intersexuelle Wesen einzubeziehen. Der Spiegel
schreibt zum Genderstern:
<http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechtschreibrat-genderstern-wird-noch-nicht-empfohlen-a-1238762.html>
Post by Bertel Lund Hansen
Ist das üblich? Würdet ihr selber das tun?
Es ist bei bestimmten Kreisen üblich, aber nicht über alle
Bevölkerungsschichten verbreitet. Ich würde weder Genderstern noch
durchgängig Genderungen wie /-innen oder Binnen-I verwenden, weil es
IMHO den Lesefluß stört und das Verstehen eines Textes erschwert – aber
ich bin ein Mann über 50.

Und da war noch der kleine Unterschied zwischen Sexus und Genus – wo ist
das biologische Neutrum? Warum ist Plural weiblich – die Männer, die
Frauen, die Kinder?
--
Munterbleiben
HC

<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, Törnberichte
Peter Loumann
2018-12-09 21:23:54 UTC
Permalink
aber ich bin ein Mann über 50.
Und wohl - noch schlimmer - weiss
--
pl
Detlef Meißner
2018-12-09 23:08:29 UTC
Permalink
Post by Peter Loumann
aber ich bin ein Mann über 50.
Und wohl - noch schlimmer - weiss
Eine Chance hat er noch: Behinderter zu werden.

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Helmut Richter
2018-12-09 21:19:35 UTC
Permalink
Post by Bertel Lund Hansen
Einer in der dänischen Sprachgruppe wundert sich bei diesem
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/kita_internet_2018.pdf
Autor*innen und Interviewpartner*innen
Warum benutzen sie solche Sternen?
Die ältere Schreibung „Autor/innen“ oder „AutorInnen“ steht abkürzend für
„Autoren und Autorinnen“ und drückt aus, dass Autorinnen auch gemeint sind,
obwohl sie nach Meinung der Verwender der Schreibung keine richtigen Autoren
sind. Nun hat jemand bemerkt, dass damit nicht alle Autoren unabhängig von
ihrem Geschlecht gemeint sein können, denn es gibt ja auch Menschen, die
sich weder als Frau noch als Mann betrachten oder auch als beides. Um alle
Autoren zu bezeichnen, unabhängig davon, ob sie sich mit „Autor/innen“ oder
„AutoInnen“ gemeint fühlen können, wurde die Schreibung „Autor*innen“
erfunden,ohne dafür eine Aussprache festzulegen. Analog zu den ersten beiden
genannten Abkürzungen wäre die Aussprache eine Aufzählung aller
Geschlechteridentitäten, die Autoren haben können.

Meines Wissens ist Deutsch die einzige Sprache, in der die Aufzählung
geschlechtsspezifischer Varianten (bis jetzt nur zwei, aber sicher bald
mehr) propagiert wird. Die Verwender anderer Sprachen plädieren eher für
geschlechtsneutrale Bezeichnungen, wenn es aufs Geschlecht nicht ankommt,
wie es meistens der Fall ist.
Post by Bertel Lund Hansen
Ist das üblich?
Noch wenig, besonders wegen der fehlenden Aussprechbarkeit, die nur
schriftliche Verwendung gestattet.
Post by Bertel Lund Hansen
Würdet ihr selber das tun?
Nein. Wenn jemand Autor ist, kommt es mir auf die von ihm verfassten Werke
an, nicht auf seine Geschlechteridentität, ebensowenig wie auf seine Haar-
oder Hautfarbe, seine Schuhgröße oder seine Religion. Ich empfinde es als
sexistisch, das ständig zu erwähnen, als sei das die entscheidende
Eigenschaft.

Ich vergleiche das mit dem Wort „Fräulein“ für eine unverheiratete Frau, das
irgendwann sinnlos wurde und einfach nicht mehr benutzt wurde. In der Folge
wurde es auch im offiziellen Verkehr abgeschafft – kein Protest, kein
Problem. Man hätte stattdessen auch für Männer wie Frauen neue Bezeichnungen
schaffen können, um den genauen Beziehungsstatus zu Personen eines anderen
oder auch des eigenen Geschlechts zu differenzieren, also Herr*lein und
Fräu*lein, um keinen auszuschließen. Das wäre dann so praktisch wie
„Autor*innen“ gewesen.

--
Helmut Richter
Josef
2018-12-09 22:53:45 UTC
Permalink
Post by Bertel Lund Hansen
Autor*innen und Interviewpartner*innen
Warum benutzen sie solche Sternen? Ist das üblich? Würdet ihr
selber das tun?
Würde ich nicht tun wegen ***@mid.individual.net unter
"Pinkeln".

Josef
Josef
2018-12-09 22:56:49 UTC
Permalink
Post by Josef
Post by Bertel Lund Hansen
Autor*innen und Interviewpartner*innen
Warum benutzen sie solche Sternen? Ist das üblich? Würdet ihr
selber das tun?
"Pinkeln".
Letzten Satz dort beachten!

Josef
Ewald Pfau
2018-12-10 01:24:11 UTC
Permalink
Post by Bertel Lund Hansen
Autor*innen und Interviewpartner*innen
(Jaja, so fehlen dann die Autoren. )
Post by Bertel Lund Hansen
Warum benutzen sie solche Sternen? Ist das üblich? Würdet ihr
selber das tun?
Es gab eine Zeit der Binnenmajuskeln, die Großschreibung innerhalb des
Worts von anzuhängenden Innen. Aber das war offenbar nicht mehr augenfällig
genug.

Ich würde dem Wunsch der sich so Betätigenden stattgeben, und das als
Ausfluss von Ideologie sehen.

Die Grundannahme hierzu setzt bei dem doch reichlich durchgeknallten Bild
vom Menschen an, der nicht Geschichte und nicht Eigenschaften hat, sondern
beliebig austauschbar ist, hin- und herzuschieben, wie es je nach gerade
angesagtem feudalen Muster gerade opportun ist. Und verlässlich wird der
dann brav sich genau mit den Brocken exakt identifizieren, die man ihm zur
Identifikation hinwirft, egal, ob das eigentlich Schrott ist.

Diesem Konstrukt ist derzeit ja auch der Versuch gewidmet, dieses gleiche
Fahrwasser, nur eben bei Menschen mit verschiedener Herkunft, in ein
UN-Papier zur wenig genau spezifizerten Herumschieberei namens Migration
einzugießen. Die Menschen ohne Eigenschaften, die dann gerade zufällig
passend auf dem Arbeitsmarkt die Löhne drücken könnten, dürfen dann ohne
Umschweife ins Land. Der Rest muss als irgendwie nicht-existent unter den
Tisch fallen. Zugleich kann man Bomben werfen,Halsabschneider finanzieren,
ganze Staaten vernichten, und bevor die dort Beeinträchtigten protestieren,
werden sie auf den Weg geschickt, weil, dort, wo die Bomben herkommen, wird
es ihnen gewiss besser gehen. Ach ... aber genau in der Welt leben wir
jetzt.

Das ist eine Auffassung, bei der man sich auf Karl Popper beruft - einer
seiner eifrigsten Verfechter ist der Geldmagnat Soros.

Man muss sich hinwiederum also beim Anblick von solch sprachverhunzenden
Angebereien, im obigen Fall im Schriftbild, dessen gewahr sein, von was für
einem Menschenbild hier ausgegangen wird.

Menschen, die man gegeneinander ausspielt, haben weniger Zusammenhalt. Das
Resultat ist das genaue Gegenteil der Propaganda, dass da irgendjemand
profitieren könnte.

Man muss bei den Spielchen vielleicht dann noch den Charakter Deutschlands
als rücksichtslose und über Maßen aggressive Exportnation dazudenken. Hilft
aber auch nicht in allen Fällen - Österreich will bei den Verdrehungen kaum
nachstehen.

Ich denke, es gibt eine einfache Regel für das Schriftbild: Wo es nicht
stört, dass männliche und weibliche Form jeweils ausgeschrieben werden -
sehr geehrte Damen und Herren -, wird man das benutzen ...

also, Dax*ren für diesen Fall hab ich bis dahin nocht nicht gesehen, aber
man weiß ja nicht, was den verbissenen Verfechtern noch so alles einfällt,
um für ihre egoistische eigene Meinungsführerschaft Resonanz und
Unterstützung zu finden - und wo Menschen gegeneinander ausgespielt werden,
ist Unterstützung gerne gleich von nebenan mitgereicht.

(das wirft an der Stelle gleich noch die Frage auf, wer finanziert die
Stiftung, aus deren Schriften obiges Zitat stammt? und zu welchem Zweck?)

Das Ärgernis besteht darin, dass durch diese Art Verhunzung die Genauigkeit
des Ausdrucks unter die Räder kommt. Nennen wir als einfachen Fall die
umtriebigst-denkbare Vorsteherin. Oder Kanzlerin. Oder so etwas ...

Nie ist in dem Fall klar, ob der Superlativ nur auf Weibleins zugeschnitten
ist, oder aber auf die ganze angesprochen Gruppe, wenn nur die weibliche
Endung mitgeteilt wird.

In Berlin geistert da eine Frau Professor herum, deren Namen mir zu merken
ich mir gerne erspare, die sich alle greifbaren und einschlägig offensiv zur
Schau zu tragenden einschlägigen Embleme umhängt, mit dem Resultat, dass
diese Gestalt sich den Umgang mit landläufig üblicher Ansprache ausdrücklich
verbietet. Entweder nach ihrer Definition, oder Schweigen. Wenn man da nicht
nur ein Binnensternchen in der Vokabel, sondern diverse auffettende x-en
dazu sprachlich irgendwie ins Repertoire pressen will, wie man denn ins
Gespräch kommen könnte? Der Antragsteller, der mit ihr einen Gedanken
austauschen will, hat dann die Spielregel verletzt und wird fortan
ignoriert. So schaut Feudalismus aus.

Und soweit die Episode, gedächtnisweise aus dem einfachen Hochschulleben im
Umgang mit Professoren gegriffen, voll bestallt mit Amt und Würden und
Entscheidungsgewalt.

Man sollte das ignoreren. Genauso rabiat, wie es einem vorgesetzt wird.

Sprache ist ein zu wertvolles geteiltes Gut.

Leider hat obiger ideologischer Einschlag aber mindestens genauso rabiat
Rückendeckung - nochmal: wo man Leute im ganz großen Stil gegeneinander
ausspielen und sie damit für dumm verkaufen kann, ist Unterstützung dann
leider eher der Normalfall, egal was für hirnrissige Konsequenzen das hat.
Christina Kunze
2018-12-10 06:13:23 UTC
Permalink
Post by Ewald Pfau
In Berlin geistert da eine Frau Professor herum, deren Namen mir zu merken
ich mir gerne erspare, die sich alle greifbaren und einschlägig offensiv zur
Schau zu tragenden einschlägigen Embleme umhängt, mit dem Resultat, dass
diese Gestalt sich den Umgang mit landläufig üblicher Ansprache ausdrücklich
verbietet. Entweder nach ihrer Definition, oder Schweigen.
Der Antragsteller, der mit ihr einen Gedanken
Ungefähr von der Länge und dem Verschwurbelungsfaktor wie üblicherweise
in der NG?
Post by Ewald Pfau
austauschen will, hat dann die Spielregel verletzt und wird fortan
ignoriert.
Und Du bist sicher, dass das an der verwendeten Anrede liegt?

chr
Jakob Achterndiek
2018-12-10 10:23:54 UTC
Permalink
Man findet da: Autor*innen und Interviewpartner*innen
Ewald Pfau hat seine eigenen Wortspreizungen zu diesem Thema
In Berlin geistert da eine Frau Professor herum [..]
und
So schaut Feudalismus aus.
Diese Folgerung erscheint auf den ersten Blick nicht selbst-
verständlich.

Um euch aber weiteres zeitraubendes Suchen in jener Textwüste nach
der logischen Herleitung dieser Folgerung zu ersparen, biete ich
diese Erklärung zum dort behaupteten "Feudalismus":
<Loading Image...>
--
j/\a
Peter Meyns
2018-12-10 18:36:37 UTC
Permalink
Post by Jakob Achterndiek
Man findet da: Autor*innen und Interviewpartner*innen
Ewald Pfau hat seine eigenen Wortspreizungen zu diesem Thema
In Berlin geistert da eine Frau Professor herum [..]
und
So schaut Feudalismus aus.
Diese Folgerung erscheint auf den ersten Blick nicht selbst-
verständlich.
Um euch aber weiteres zeitraubendes Suchen in jener Textwüste nach
der logischen Herleitung dieser Folgerung zu ersparen, biete ich
<http://www.arnold-preuss.de/ndb-wilhelmshaven/bilder/sluderkraam0506_10.jpg>
Meinst du das Feudelsystem? (SCNR)
--
Gruß
Peter
k***@gmail.com
2018-12-10 02:53:07 UTC
Permalink
Post by Bertel Lund Hansen
Einer in der dänischen Sprachgruppe wundert sich bei diesem
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane#Ausbildung_und_T%C3%A4tigkeiten_bis_1990

Weiter musst du über diese Stasi 2.0 nichts wissen.
Uwe Schickedanz
2018-12-10 13:25:54 UTC
Permalink
Post by k***@gmail.com
Post by Bertel Lund Hansen
Einer in der dänischen Sprachgruppe wundert sich bei diesem
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane#Ausbildung_und_T%C3%A4tigkeiten_bis_1990
Weiter musst du über diese Stasi 2.0 nichts wissen.
Nun, man könnte noch diese Handreichung für das Kindergartenpersonal
erwähnen, um das Bild abzurunden.

Gruß Uwe
--
So wie die Attentäter von Brüssel Helden des IS sind,
so ist Nadejda Sawtschenko Heldin des Kiever Regimes. (Netzfundstück)
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
k***@gmail.com
2018-12-10 13:28:56 UTC
Permalink
Post by Uwe Schickedanz
Post by k***@gmail.com
Post by Bertel Lund Hansen
Einer in der dänischen Sprachgruppe wundert sich bei diesem
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane#Ausbildung_und_T%C3%A4tigkeiten_bis_1990
Weiter musst du über diese Stasi 2.0 nichts wissen.
Nun, man könnte noch diese Handreichung für das Kindergartenpersonal
erwähnen, um das Bild abzurunden.
Stimmt. "Wenn ein Kind körperlich gesund und fit ist, und Manieren hat,
sind die Eltern wahrscheinlich Nazis."
Lars Bräsicke
2018-12-10 19:16:37 UTC
Permalink
Post by Uwe Schickedanz
Post by k***@gmail.com
Post by Bertel Lund Hansen
Einer in der dänischen Sprachgruppe wundert sich bei diesem
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane#Ausbildung_und_T%C3%A4tigkeiten_bis_1990
Weiter musst du über diese Stasi 2.0 nichts wissen.
Nun, man könnte noch diese Handreichung für das Kindergartenpersonal
erwähnen, um das Bild abzurunden.
Und was steht da so Abrundendes drin?
Uwe Schickedanz
2018-12-10 19:17:59 UTC
Permalink
On Mon, 10 Dec 2018 20:16:37 +0100, Lars Bräsicke
Post by Lars Bräsicke
Post by Uwe Schickedanz
Post by k***@gmail.com
Post by Bertel Lund Hansen
Einer in der dänischen Sprachgruppe wundert sich bei diesem
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane#Ausbildung_und_T%C3%A4tigkeiten_bis_1990
Weiter musst du über diese Stasi 2.0 nichts wissen.
Nun, man könnte noch diese Handreichung für das Kindergartenpersonal
erwähnen, um das Bild abzurunden.
Und was steht da so Abrundendes drin?
Keine Angst, Du wärest nicht als Nazi identifiziert worden.

Gruß Uwe
--
So wie die Attentäter von Brüssel Helden des IS sind,
so ist Nadejda Sawtschenko Heldin des Kiever Regimes. (Netzfundstück)
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
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