Discussion:
[Off-Topic] Muhammeds Wien
(zu alt für eine Antwort)
Werner Tann
2020-01-09 08:23:08 UTC
Permalink
Beliebteste Babynamen in Wien 2019? In drei Bezirken liegt der Name
"Muhammed" an erster [sic!] Stelle.
Das Magistratische Bezirksamt 23 (Statistik) kommentiert das trocken:
"Es spiegelt sich die ethnische und kulturelle Zusammensetzung wider."

https://www.krone.at/2073336

Namen sind Schall und Rauch, sagt man. Jein, denn sie stehen, wie jede
Sprache, für Welt.
Hans
2020-01-09 10:16:12 UTC
Permalink
Post by Werner Tann
Beliebteste Babynamen in Wien 2019? In drei Bezirken liegt der Name
"Muhammed" an erster [sic!] Stelle.
"Es spiegelt sich die ethnische und kulturelle Zusammensetzung wider."
https://www.krone.at/2073336
Namen sind Schall und Rauch, sagt man. Jein, denn sie stehen, wie jede
Sprache, für Welt.
Klar, diese Bezirke 10 (Favoriten), 15 (Rudolfsheim-Fünfhaus) und 20
(Brigittenau) haben den größten Anteil an sogenannten "Tschuschen", also
meist mohammedanischen südöstlichen Ausländern (vor allem Türken).
Werner Tann
2020-01-09 11:17:30 UTC
Permalink
Post by Hans
Klar, diese Bezirke 10 (Favoriten), 15 (Rudolfsheim-Fünfhaus) und 20
(Brigittenau) haben den größten Anteil an sogenannten "Tschuschen", also
meist mohammedanischen südöstlichen Ausländern (vor allem Türken).
Was ich besonders für den zehnten Bezirk, als den
bevölkerungsreichsten, erstaunlich finde. Da, sollte man meinen,
verschwinden die Migrationshintergründigen hinter den vielen
Autochthonen, während kleinere Bezirke eher rasch "geflutet" werden
können.
Hans
2020-01-09 17:21:13 UTC
Permalink
Post by Werner Tann
Post by Hans
Klar, diese Bezirke 10 (Favoriten), 15 (Rudolfsheim-Fünfhaus) und 20
(Brigittenau) haben den größten Anteil an sogenannten "Tschuschen", also
meist mohammedanischen südöstlichen Ausländern (vor allem Türken).
Was ich besonders für den zehnten Bezirk, als den
bevölkerungsreichsten, erstaunlich finde. Da, sollte man meinen,
verschwinden die Migrationshintergründigen hinter den vielen
Autochthonen, während kleinere Bezirke eher rasch "geflutet" werden
können.
Fazit: Es gibt hierzulande und in Wien zu viele solcher "Tschuschen".
Detlef Meißner
2020-01-09 19:14:44 UTC
Permalink
Post by Hans
Fazit: Es gibt hierzulande und in Wien zu viele solcher "Tschuschen".
Grundsätzlich gibt es von manchem zu viel.

Ich hörte mal eine Austrianer sagen, es gäbe zuviele Deutsche in A.

Detlef
--
Unfähigkeit ist nicht ganz durch Gewalt zu ersetzen.
(Brupbacher)
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2020-01-09 17:40:26 UTC
Permalink
Post by Hans
Post by Werner Tann
Beliebteste Babynamen in Wien 2019? In drei Bezirken liegt der
Name "Muhammed" an erster [sic!] Stelle. [...]
Klar, diese Bezirke 10 (Favoriten), 15 (Rudolfsheim-Fünfhaus) und
20 (Brigittenau) haben den größten Anteil an sogenannten
"Tschuschen", also meist mohammedanischen südöstlichen Ausländern
(vor allem Türken).
Das ist der eine relevante Umstand. Der andere ist die Tatsache,
dass Muhammed (zumal, wenn man alle Schreibweisen zusammenrechnet)
für Moslems ein immens beliebter Name ist, während Angehörige
anderer Glaubensrichtungen oder säkulare Einwohner aus einer viel
Größeren Menge auswählen. Und: Muhammed kommt wienweit auf gerade
einmal 1,3%, Platz eins hält Alexander mit 1,4%, Platz 10 Luka mit
1,0%. Jede Schlussfolgerung, die aus der Platzierung gezogen wird,
ist (auch bei anderen Namen) damit von vornherein vollkommen
unsinnig.

Bei den Mädchen ist das übrigens (wenn auch nur eine Spur anders):
Sara liegt mit 1,9% auf Platz eins, Lena mit 0,9% auf Platz 10.
Dass sich unter den Top-10 kein einziger Name befindet, den unser
Gruppenbrauner verdächtig finden könnte, sollte auch zu denken
geben: Das Geschlechterverhältnis ist ja schließlich
konfessionsunabhängig.

Servus,
Stefan
--
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan - die breitste Beschreibung der verehrten Schönheit.</b
(Sloganizer)
U***@web.de
2020-01-10 07:12:18 UTC
Permalink
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Hans
"Tschuschen", also meist mohammedanischen südöstlichen Ausländern
(vor allem Türken).
Das ist der eine relevante Umstand. Der andere ist die Tatsache,
dass Muhammed (zumal, wenn man alle Schreibweisen zusammenrechnet)
für Moslems ein immens beliebter Name ist, während Angehörige
anderer Glaubensrichtungen oder säkulare Einwohner aus einer viel
Größeren Menge auswählen.
Könnte man meinen. Aber die Vielfalt der bei
türkischen Staatsbürgern und Türkischstämmigen
gebrauchten Vornamen ist schier unerschöpflich.

Gruß, ULF
Der Habakuk.
2020-01-10 08:53:26 UTC
Permalink
Post by U***@web.de
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Hans
"Tschuschen", also meist mohammedanischen südöstlichen Ausländern
(vor allem Türken).
Das ist der eine relevante Umstand. Der andere ist die Tatsache,
dass Muhammed (zumal, wenn man alle Schreibweisen zusammenrechnet)
für Moslems ein immens beliebter Name ist, während Angehörige
anderer Glaubensrichtungen oder säkulare Einwohner aus einer viel
Größeren Menge auswählen.
Könnte man meinen. Aber die Vielfalt der bei
türkischen Staatsbürgern und Türkischstämmigen
gebrauchten Vornamen ist schier unerschöpflich.
Ja.
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Lars Bräsicke
2020-01-10 01:13:07 UTC
Permalink
Post by Werner Tann
Beliebteste Babynamen in Wien 2019? In drei Bezirken liegt der Name
"Muhammed" an erster [sic!] Stelle.
Und, Nazilump, was soll uns das sagen?
Dass da 1,5% Muhammeds geboren werden und nur 1,4% Alexander?
Uiuiui.

Geh scheißn, Oida!
Werner Tann
2020-01-10 08:01:59 UTC
Permalink
Post by Werner Tann
Beliebteste Babynamen in Wien 2019? In drei Bezirken liegt der Name
"Muhammed" an erster [sic!] Stelle.
Der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp hat die Statistik
kommentiert mit: "Wir brauchen keine Stadt Muhammeds im Herzen von
Europa". Das lockt nun die Muhammeds aus ihren Löchern, denn aus ihrer
Sicht ist jede Kritik und Abwehr muslimischer Verbreitung
notwendigerweise "Verhetzung". Der SPÖ-nahe Politaktivist Muhammed
Yüksek als direkt Betroffener brachte bei der Polizei wegen des
Verdachts auf Verhetzung eine Anzeige ein.

https://kurier.at/chronik/wien/wiener-muhammed-zeigt-fpoe-nepp-wegen-muhammed-hetze-an/400721421

Österreich hat jetzt eine Koalitionsregierung aus ÖVP und Grünen (ja,
tatsächlich, die Ökoschwammerl sitzen bei uns erstmals auf der
Regierungsbank), die FPÖ ist nach Ibiza weg vom Fenster. Revidiert
werden auch manche Gesetze, die vom FP-Minister Kickl ausgegangen
sind. Kurz vor seinem Abtritt (und der Angelobung der neuen Regierung)
hat der Übergangsminister Peschorn noch schnell den Erlass beseitigt,
der die Polizeibehörden verpflichtete, die Herkunft von Straftätern zu
veröffentlichen. Dies kann nun passieren, muss aber nicht mehr
geschehen.

https://www.diepresse.com/5748215/polizei-muss-nicht-mehr-verpflichtend-herkunft-von-straftatern-nennen

Maulkorb für Islamisierungskritiker und Verdunkelung von
Täterherkunft: Österreich richtet sich mit seinem Menschenrechts-Dogma
selbst zugrunde.
Roland Franzius
2020-01-10 12:17:10 UTC
Permalink
Die Islamisierung MUSS kritisiert (und abgelehnt und bekämpft) werden.
Sobald irgenwas von Islamisierung spürbar werden wird, wird man dich zur
Truppe rufen. Bis dahin kannst du denkende Menschen mit deinem
verängstigten Opa-am-TV-Geschwätz verschonen.

Erinnert mich an meine in die Demenz abgleitende Tante vor zwanzig
Jahren. Sah im Fernsehen Unruhen im Fernsehen und einen dunklen Mann in
der Straßenbahn. Danach trug sie ihre Handtasche immer um den Hals.

Ließ sich aber mit 5000 DM im Brustbeutel für Notfälle in die Klinik
bringen und wunderte sich dann, dass er weg war.
--
Roland Franzius
Werner Tann
2020-01-10 16:10:29 UTC
Permalink
Post by Roland Franzius
Erinnert mich an meine in die Demenz abgleitende Tante vor zwanzig
Jahren.
Klar, der politische Gegner kann nur Nazi oder dement sein. Da gibt es
plötzlich keine Toleranz, keine Menschenrechte, keine
Meinungsfreiheit, keinen Dialog. Die absolute Hetze gegen die
angeblichen Hetzer scheint absolut legitim. Kommst du dir nicht vorm
Einschlafen selber manchmal erbärmlich vor, wenigstens ein bisschen?
Detlef Meißner
2020-01-10 16:36:07 UTC
Permalink
Post by Werner Tann
Post by Roland Franzius
Erinnert mich an meine in die Demenz abgleitende Tante vor zwanzig
Jahren.
Klar, der politische Gegner kann nur Nazi oder dement sein. Da gibt es
plötzlich keine Toleranz, keine Menschenrechte, keine
Meinungsfreiheit, keinen Dialog. Die absolute Hetze gegen die
angeblichen Hetzer scheint absolut legitim. Kommst du dir nicht vorm
Einschlafen selber manchmal erbärmlich vor, wenigstens ein bisschen?
Die neue Linie der Rechten, sich die Verteidigung der Grundrechte auf
ihre Fahnen zu schreiben, wird schon recht gut praktiziert.

Detlef
--
Verordnetes Gendern _ist_ Fundamentalismus!
[Henning Sponbiel]
Lars Bräsicke
2020-01-13 02:05:23 UTC
Permalink
Post by Werner Tann
Der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp hat die Statistik
passender Nachname
Post by Werner Tann
kommentiert mit: "Wir brauchen keine Stadt Muhammeds im Herzen von
Europa".
Braucht man eine Stadt Luisas im Herzen von Europa?
Braucht man eine Stadt Alexanders im Herzen von Europa?
Braucht man eine Stadt Noahs im Herzen von Europa?

Loading...