Discussion:
"Kulturkampf im Klassenzimme": Fantasienoten, weil sonst Haelfte der Klasse fliegt
(zu alt für eine Antwort)
Wendepunkt
2018-09-12 07:06:12 UTC
Permalink
12.09.2018
Lehrerin deckt auf:
Fantasienoten, weil sonst Hälfte der Klasse fliegt

Das Enthüllungsbuch ( https://is.gd/HVrhCV )der Wiener Lehrerin
Susanne Wiesinger enthält auf jeder Seite eine Wahrheit, die
unsere Politiker wachrütteln sollte. Auch das ist geradezu
unvorstellbar: Viele Pädagogen drücken bei der Notenvergabe
wohl beide Augen zu und vergeben Vierer, obwohl ein „Fetzen“
anstünde. Wegen der Politik und Kritik von oben.

„Mit Notenwahrheit hat diese Leistungsbeurteilung nicht mehr viel
zu tun. Es sollen so viele durchkommen wie möglich“, schreibt
die Pädagogin in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“
( https://is.gd/bJr9VS ).

„Das ist auch schon in der Volksschule so. Würde man den Lehrplan
strikt einhalten und korrekt benoten, würde mitunter die Hälfte
der Klasse den Lehrstoff in mehreren Fächern nicht schaffen.
Oft müsste die Hälfte aller Schüler die Klasse wiederholen.“
Was für alarmierende Sätze. Und von denen gibt es eine
Menge in dem Enthüllungsbuch.

„Würden wir ehrlich benoten, hätte Wien ein Imageproblem“

Und warum diese Fantasienoten? Wiesinger will eine Erklärung
dafür haben: „Würden wir ehrlich benoten, hätte die Stadt Wien
nicht nur ein Schulplatzproblem, sondern ein gewaltiges
Imageproblem. Das darf natürlich nicht sein.“
[...]
Und wie reagiert Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer
darauf? So: Tatsache sei, dass Lehrer immer wieder davon
berichten, dass von Elternseite der starke Wunsch nach einer
unangemessen guten Beurteilung ihrer Kinder geäußert werde.
Himmer: „Wir unterstützen unsere Lehrer darin, diesem Druck
nicht nachzugeben und auf Basis der geltenden gesetzlichen
Bestimmungen korrekt zu benoten. Wiens Lehrer genießen die
volle Rückendeckung der Schulbehörde. Das ist umgekehrt
kein Freibrief für Notenwillkür, sondern ein Ausdruck
des Vertrauens.“ Kurzum: Die Eltern sind schuld.
[...]
https://www.krone.at/1769456

Und dann bei der Matura /Abitur werden die Noten genauso getürkt.
Deshalb gibt es ihn Wien so viele Rot/Grün Wähler! Kein Wunder!
Resultat sind Maturanten die nicht in der Lage sind, eine ver-
nünftige Bewerbung zu verfassen. Das Buch ist leider reine Wahrheit!

Was diese rot-grüne Bildungspolitik uns angetan hat ist furchtbar.
Hauptsache Abitur Alle! Aber dafür blühen überall die Privat-
schulen, und wer genug Geld hat, so wie rot-grüne Politiker
und Beamten [1-a], der schickt seine Kinder natürlich dorthin.

Man muss es laut deutlich aussprechen: die Linksblockparteien
Rot und und Grünisteinnen sind Totalversager auf allen Ebenen [1].

Diese Linksblock-Parteien wollen ja gar keine gebildeten Menschen,
wie die *Rote-Khmer*, damit sie willfähriges und einfältiges Stimm-
vieh haben, die auf die hohlen und Ewiggestrigen sozialistischen
Phrasen, Irrtümern, Wunschdenken und Wahnvorstellungen reinfallen.

So deutlich muss es ausgesprochen werden, damit möglichst viele
aus ihrer verantwortungslosen Lethargie gerissen werden.

Guten Morgen!


w.


[1]
Linke verstehen nur jene Beweggründe der Menschen, die ihnen
selbst bestens vertraut sind – nämlich ökonomische Missgunst
gegen andere. Das ist das Urmotiv aller Sozialisten.

Die gesamte linke Weltanschauung beruht daneben auf Irrtümern,
Wunschdenken und Wahnvorstellungen. Deshalb scheitern weltweit
sämtliche linken Projekte ohne Ausnahme. Venezuela war der *84.*
Versuch seit der Oktoberrevolution, eine Spielart des Sozialis-
mus zu etablieren. Der Ausgang ist stets der gleiche. Die
Realität ist immer rechts. Das ficht aber gläubige Linke
nicht an, der *85.* Versuch ist lediglich eine Frage der Zeit.

[a] Wieso schaffen die das immer wieder? Weil Linke Meister
darin sind, die kulturelle Dominanz zu erringen. Gerade weil
das grundlegendste Merkmal der Ideen der Linken ist, dass sie
nicht funktionieren, konzentrieren sich die Linken in Insti-
tutionen, in denen Ideen nicht funktionieren müssen,um zu
überleben. Deshalb finden sich Linke überproportional in
Berufen, in denen keine wirtschaftlich messbaren Resultate
erzielt werden müssen.

So sind Linke häufig Medienleute, Lehrer, Professoren, Politiker
oder sonstwie im Staatsdienst oder in steuerfinanzierten staats-
nahen Institutionen angestellt. Das hat den zusätzlichen Effekt,
dass sie diese Stellung dann nutzen können, um permanent zu
agitieren und zu diskreditieren, während ihre Opfer damit
beschäftigt sind, sich am Markt zu bewähren, den eigenen
Lebensunterhalt zu bestreiten und über Steuern und GEZ-
Beiträge ihre linken Gegner auch noch zu alimentieren.

Stellen wir uns einfach einmal vor, Frau Merkel träte nach
erneuter Verschlechterung der Sicherheitslage infolge partei-
internen Drucks zurück. Ein anderer übernimmt, ein vorläufiger
Einwanderungsstopp wird verhängt und abgelehnte Asylbewerber so-
wie Straftäter werden abgeschoben. Es kann über viele Fragen
wieder offen diskutiert werden. Die Bevölkerung ist zufrieden.

Spätestens zwei Jahre später wären die Linksgrünen wieder dick
da und würden im Einklang mit den von ihnen beherrschten Medien
fordern: erhöhte Zuwandererquoten aus Entwicklungsländern, 65
Prozent Steuern ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro,
Veggie Day in Kantinen und das ganze andere Programm.

Will man diesen Kreislauf unterbinden, dann müsste man stetig
wachsam sein. Das ist unrealistisch, weil die potenziellen
Wächter mit der Bestreitung ihres Lebensunterhalts und dem
der Linken beschäftigt sein werden.

Die Alternative wäre, ein System zu schaffen, in dem Linke
keinen maßgeblichen Einfluss gewinnen und vor allem nicht
auf Kosten anderer agitieren können. Dann entstehen auch
keine totalitären rechten Bewegungen. Das ist eine lang-
fristige und keine einfache Aufgabe, ich habe dazu
einen Vorschlag gemacht.

Kurzfristig muss man den aufgezwungenen Kampf aufnehmen,
sonst ist der Weg zur Knechtschaft oder zum Zusammenbruch
des Landes vorgezeichnet. Dazu gehört neben der Wahrnehmung
von Versammlungsrecht und Wahlrecht vor allem die Ausschöpfung
rechtlicher Mittel wie Strafanzeigen, Unterlassungsklagen und
Gegendarstellungen, aber auch die Schaffung einer wirksamen
Gegenöffentlichkeit mittels eigener Kanäle, neben den so-
zialen Medien sind dazu wenigstens eine Tageszeitung und ein
Fernsehsender erforderlich. Es ist in erster Linie ein Kampf
um die Freiheit, von Linken und ihren Ideen in Ruhe gelassen
zu werden. Man muss dabei auch über eine Trennung nachdenken.

Quelle
https://www.achgut.com/artikel/gestern_noch_staatsbuerger_heute_schon_dissident
F. Werner
2018-09-12 07:15:36 UTC
Permalink
Post by Wendepunkt
„Würden wir ehrlich benoten, hätte Wien ein Imageproblem“
Tja, wir leben in einer Zeit des Marktes. Da hat sich alles dem Markt
unterzuordnen und man entdeckt plötzlich Märkte, wo eigentlich keine
sein sollten.

Ich war auch ein Anhänger des "Abiturs für alle", das bei uns in den
Achtziger Jahren durch die Rot-Grünen in NRW eingeführt wurde. Dieses
"NRW-Abitur" ging ohne zweite Fremdsprache.

Sinn der Sache war nicht, höhere Bildung zu vermitteln und damit
zeitgleich eine Auswahl der Schüler vorzunehmen. Sinn der Sache war, das
Abitur als Statussymbol der Reichen abzuschaffen.

Ursache war die Bildungspolitik Helmut Kohls. Der hatte sich offenbar
ins Tagebuch geschrieben, die Reichen unter sich zu lassen. Nicht
zuletzt das BAFöG auf Kredit, das sich sehr viele nicht mehr leisten
konnten, begann die Universitäten in Reich und Arm zu unterteilen.

Statt der Enten standen eben immer mehr Mercedes 190 E an der Uni.

Es war eine rot-grüne Verzweiflungstat. Allerdings hätten wir Anhänger
damals schon bemerken sollen, dass, wenn alle Abitur machen und z. B.
Häuser planen, niemand mehr da ist, der diese Häuser auch baut. Es ging
nicht darum, jemandem etwas wegzunehmen, wie wir dachten, sondern darum,
jedem seinen Platz in der Gesellschaft zu ermöglichen.

In die gleiche Kerbe schlägt das Sterben der Hauptschulen hierzulande.
Dass sich ein Hauptschulabschluss negativ bei einer Bewerbung bei einer
Banklehre auswirkt, wurde als Benachteiligung empfunden. Die richtige
Frage wäre allerdings gewesen, warum ein Hauptschüler unbedingt Banker
werden will, bzw. was ein angehender Banker auf einer Hauptschule
verloren hat.

Das Schulsystem ist immer noch in Reich und Arm eingeteilt. Was wir
übernehmen sollten ist das skandinavische Schulsystem, verbunden mit
einer kollektiven Vorschule, bzw. einem qualifizierenden Kindergarten.
Hinter diesen Vokabeln steckt ein einfaches und effizientes Prinzip, das
nebenbei auch noch sehr gerecht ist.

Die Kinder bleiben solange zusammen, bis die Bildungsmöglichkeiten sie
trennen. Die Gesamtschulen, die seinerzeit als Teufelswerk verunglimpft
wurden, können sich inzwischen vor Anmeldungen kaum retten. Da scheinen
die Eltern klüger zu sein als die Politiker.

Wir können von Glück sagen, wenn die Haupt- und Realschulen zu
Sekundarschulen zusammengefasst sind. Eigentlich müsste das Gymnasium
noch dazu kommen, was eine Gesamtschule ergäbe. Dann hätten wir in einer
oder zwei Schülergenerationen auch die skandinavischen Erfolge.

FW
Detlef Meißner
2018-09-12 08:09:31 UTC
Permalink
In die gleiche Kerbe schlägt das Sterben der Hauptschulen hierzulande. Dass
sich ein Hauptschulabschluss negativ bei einer Bewerbung bei einer Banklehre
auswirkt, wurde als Benachteiligung empfunden. Die richtige Frage wäre
allerdings gewesen, warum ein Hauptschüler unbedingt Banker werden will, bzw.
was ein angehender Banker auf einer Hauptschule verloren hat.
Die richtige Frage wäre gewesen, welcher Schulabschluss für eine
Banklehre Voraussetzung ist.
Wir können von Glück sagen, wenn die Haupt- und Realschulen zu
Sekundarschulen zusammengefasst sind. Eigentlich müsste das Gymnasium noch
dazu kommen, was eine Gesamtschule ergäbe. Dann hätten wir in einer oder zwei
Schülergenerationen auch die skandinavischen Erfolge.
Träum weiter!

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
F. Werner
2018-09-12 09:53:44 UTC
Permalink
Post by Detlef Meißner
In die gleiche Kerbe schlägt das Sterben der Hauptschulen hierzulande. Dass
sich ein Hauptschulabschluss negativ bei einer Bewerbung bei einer Banklehre
auswirkt, wurde als Benachteiligung empfunden. Die richtige Frage wäre
allerdings gewesen, warum ein Hauptschüler unbedingt Banker werden will, bzw.
was ein angehender Banker auf einer Hauptschule verloren hat.
Die richtige Frage wäre gewesen, welcher Schulabschluss für eine
Banklehre Voraussetzung ist.
Realschulabschluss. Die Banken nehmen aber schon lange nur Abiturienten.
Es gibt ja genug.
Post by Detlef Meißner
Wir können von Glück sagen, wenn die Haupt- und Realschulen zu
Sekundarschulen zusammengefasst sind. Eigentlich müsste das Gymnasium noch
dazu kommen, was eine Gesamtschule ergäbe. Dann hätten wir in einer oder zwei
Schülergenerationen auch die skandinavischen Erfolge.
Träum weiter!
Eben. Am besten ändert man in Deutschland überhaupt nichts. Dann ist
immer genug Stoff zum Jammern da.

FW
Hans-Juergen Lukaschik
2018-09-12 13:34:04 UTC
Permalink
am Mittwoch, 12 September 2018 11:53:44
Post by F. Werner
Die richtige Frage wÀre gewesen, welcher Schulabschluss fÌr eine
Banklehre Voraussetzung ist.
Realschulabschluss. Die Banken nehmen aber schon lange nur
Abiturienten. Es gibt ja genug.
Stimmt. Die ehemaligen RealschÃŒler werden ja nach und nach durch
Automaten ersetzt. Beim Bau und Transport der Kisten haben eventuell
auch HauptschÃŒler wieder 'ne Chance.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Werner Tann
2018-09-12 09:30:10 UTC
Permalink
Post by Wendepunkt
„Mit Notenwahrheit hat diese Leistungsbeurteilung nicht mehr viel
zu tun. Es sollen so viele durchkommen wie möglich“, schreibt
die Pädagogin in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“
( https://is.gd/bJr9VS ).
Das ist in de.etc.sprache.deutsch kein Thema, wurde hier amtlich
entschieden.
Post by Wendepunkt
Und wie reagiert Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer
darauf? So: Tatsache sei, dass Lehrer immer wieder davon
berichten, dass von Elternseite der starke Wunsch nach einer
unangemessen guten Beurteilung ihrer Kinder geäußert werde.
Himmer: "Wir unterstützen unsere Lehrer darin, diesem Druck
nicht nachzugeben und auf Basis der geltenden gesetzlichen
Bestimmungen korrekt zu benoten. Wiens Lehrer genießen die
volle Rückendeckung der Schulbehörde.
Das ist natürlich eine infantile Schutzbehauptung, wie jeder Insider
weiß. Ein korrekt beurteilender Lehrer ist in Wien zuerst beim
Direktor geladen, dann beim Schulinspektor. Mindestforderung ist, die
Leistungsbeurteilung an das Deppenniveau anzupassen, sprich, ans
"Klassenniveau". Natürlich tut ein guter Lehrer das, aber es hat
Grenzen. Wenn, "rein theoretisch", die Hälfte einer Klasse unbegabte
und unwillige Kretins sind, die nur über 3 Dinge zu motivieren sind
(*), gehört die Hälfte dieser Klasse rausselektiert. Das ist aber
vollkommen unmöglich. Da verlassen am Ende nicht diese Schüler die
Schule, sondern der Lehrer wird gegangen.

(*) Gewalt, Sex und Schmalz
Heinz Lohmann
2018-09-12 14:53:15 UTC
Permalink
Post by Werner Tann
Das ist in de.etc.sprache.deutsch kein Thema, wurde hier amtlich
entschieden.
Die Charta ist nicht amtlich, aber als höflicher User und netter
Mitmensch sollte man sich trotzdem möglichst daran halten:

"de.etc.sprache.deutsch
Die deutsche Sprache: Fragen, Antworten und Diskussionen.

Die Gruppe de.etc.sprache.deutsch dient als Forum für Themen, die die
deutsche Sprache betreffen. Dies umfaßt Fragen und Antworten zu
Grammatik, Rechtschreibung und Etymologie, schließt aber auch
kontroversere Themen wie Übersetzungen, Sprachgebrauch, Stil und
Reformmöglichkeiten nicht aus. Sie ist kein Ersatz für Wörterbucher oder
Grammatiken; diese sind gegebenenfalls vor einer Äußerung zu befragen.
Englischsprachige Artikel sind willkommen. Bedingt durch das Thema ist
die Verwendung von Umlauten und anderen benötigten Sonderzeichen in
durch RFCs sanktionierten Kodierungen ausdrücklich erwünscht."

http://www.dana.de/chartas/de.html

Kann man auch in der Gruppe de.newusers.questions jeden Monat frisch
nachlesen.
--
mfg
Heinz Lohmann
Tamsui, Taiwan

Gedanken sind nicht stets parat,
man schreibt auch, wenn man keine hat. W.B.
Lars Bräsicke
2018-09-12 16:17:14 UTC
Permalink
Post by Heinz Lohmann
Post by Werner Tann
Das ist in de.etc.sprache.deutsch kein Thema, wurde hier amtlich
entschieden.
Die Charta ist nicht amtlich, aber als höflicher User und netter
Aber doch nicht Werner Tann / Wendepunkt-Wendehals / Charlie etc.
Loading...