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So schaffen Sie es, den Genderstern auszusprechen!
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Kulturclash
2020-01-18 08:30:30 UTC
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Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?

Zitiere:
Ulrike Stockmann / 18.01.2020
So schaffen Sie es, den Genderstern auszusprechen!

Das Rektorat der Uni Wien gab Ende des letzten Jahres neue Leit-
linien für die interne Kommunikation bekannt, wie die NZZ ver-
meldete. Es geht um „Geschlechterinklusiven Sprachgebrauch
in der Administration der Uni Wien“, also darum, sprachlich
deutlich zu machen, „dass es mehr als zwei Geschlechter gibt
und Geschlechtsidentitäten, geschlechtliche Ausdrucksweisen
und Körper vielfältig sind“ (nachzulesen in diesem Dokument).
Dies trage zur Vermeidung von Missverständnissen und
Diskriminierung bei.
[....]
Spleens von Winkelgelehrten
Als Nonplusultra erscheint der Uni Wien die Verwendung des
Gendersternchens, da dieses von vornherein alle, die genannt
werden sollen, miteinschließt und niemanden ausschließt. Dies
dürfte für Sie vermutlich nichts Neues sein. Darüber hinaus
empfiehlt die Wiener Uni jedoch, das Gendersternchen auch
in die mündliche Kommunikation miteinfließen zu lassen
und als kurze Pause zu sprechen. Denn ohne Unterbrechung
klingt beispielsweise das Wort „Student*innen“ wie
„Studentinnen“. Das darf natürlich nicht sein.
Wo blieben denn dann alle anderenGeschlechter?

Die Nutzung der Uni-Website durch sehbehinderte Personen, die
hierfür Vorleseprogramme (Screenreader) verwenden, wird somit
jedoch vor eine besondere Herausforderung gestellt: Denn
die ahnungslosen Computerstimmen lesen beim Vortragen
der entsprechenden Seite mitunter rücksichtslos über
die Gendersternchen hinweg
[....]
Q mit Links .
https://www.achgut.com/artikel/so_schaffen_sie_es_den_genderstern_auszusprechen

Birgit Schmid 14.01.2020
Reden, wie man will? Nicht an der Universität Wien. Sie fordert
Pausen beim Sprechen. Damit man den Genderstern heraushört.

An der Donau kommuniziert man künftig mit Gendersternchen.
Ausgerechnet eine Gruppe Geisteswissenschafter setzt sich
dagegen zur Wehr.

An der Wiener Universität wird man in Zukunft nicht mehr von
«Studentinnen und Studenten» reden. Die binäre Bezeichnung
werde der Realität der geschlechtlichen Vielfalt nicht
gerecht, sie sei diskriminierend und sollte daher in der
internen Kommunikation unterlassen werden. Diese neue
Leitlinie gab das Rektorat kurz vor Weihnachten bekannt.
[....]
Tatsächlich begründet die Uni Wien ihre Sprachreform mit einem
rechtlichen Entscheid: Im Juni 2018 legte der Verfassungs-
gerichtshof fest, dass es neben «weiblich» und «männlich»
in offiziellen Dokumenten eine Option für ein drittes
Geschlecht, zum Beispiel «divers», geben müsse.

Wie viele Menschen an der Universität Wien die dritte Geschlechts-
option im Ausweis wählen, steht in den Sternchen. Hingegen haben
alle anderen keine Wahl, was die sprachlichen Empfehlungen
betrifft, die die Task-Force «Genderinklusiver Sprachgebrauch»
erarbeitet hat. So ist weder die Generalklausel «Frauen sind
mitgemeint» weiter zulässig, noch das Binnen-I. Der Hochschüler-
Innenrat auf der Website wird also nicht mehr lange so heissen.
Auch wer «Frau» oder «Herr» in der schriftlichen Anrede benutzt,
handelt fahrlässig. Im Wortlaut: «Dadurch besteht die Gefahr,
Menschen einem Geschlecht falsch zuzuordnen.»

«Lieb* Studierend*» – es droht Migräne
Fast jeder Vorteil birgt seinen Nachteil. Das zeigen geschlechts-
neutrale Formulierungen: Mit den «Studierenden» seien wenigstens
nicht nur männlich und weiblich gemeint, hebt der Leitfaden
positiv hervor. Um im nächsten Satz anzumerken: «Sie haben
jedoch den Nachteil, dass sie die Geschlechtervielfalt
unsichtbar machen.» Spätestens hier entlarvt sich das
Gendern als paradox. Die Betonung der Geschlechtsidentität
bewirkt das Gegenteil von dem, was fortschrittlich wäre: dass
es doch eigentlich keine Rolle spielt, ob man sich als Frau
oder Mann sieht – oder in erster Linie als Mensch jenseits
von geschlechtlichen Kategorien.

Weil man weder vom Aussehen noch vom Namen auf das Geschlecht
einer Person schliessen sollte, so ein weiterer Wiener Rat,
bieten sich als Anredeformen in E-Mails und Briefen ver-
schiedene Sternformationen an. Man lässt das Ende offen
und grüsst mit «Sehr geehrt* (Vorname) (Nachname)»,
«Liebe*r Benutzer*in» oder «Lieb* Studierend*». Es droht Migräne.
[....]
Q mit Links
https://www.nzz.ch/feuilleton/gendersternchen-in-wien-sogar-beim-sprechen-ld.1533682

nachzulesen in diesem Dokument:
https://personalwesen.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/d_personalwesen/Gleichstellung/Dokumente/Geschlechterinklusiver_Sprachgebrauch_in_der_Administration_der_Universitaet_Wien.pdf

Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?
Carsten Thumulla
2020-01-18 08:29:14 UTC
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Berechne die Hammingdistanz zwischen Geisteswissenschaften und
Geisterwissenschaften.
Hans
2020-01-18 08:31:02 UTC
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Post by Kulturclash
Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?
Ulrike Stockmann / 18.01.2020
So schaffen Sie es, den Genderstern auszusprechen!
Das Rektorat der Uni Wien gab Ende des letzten Jahres neue Leit-
linien für die interne Kommunikation bekannt, wie die NZZ ver-
meldete. Es geht um „Geschlechterinklusiven Sprachgebrauch
in der Administration der Uni Wien“, also darum, sprachlich
deutlich zu machen, „dass es mehr als zwei Geschlechter gibt
und Geschlechtsidentitäten, geschlechtliche Ausdrucksweisen
und Körper vielfältig sind“ (nachzulesen in diesem Dokument).
Dies trage zur Vermeidung von Missverständnissen und
Diskriminierung bei.
[... Restlichen Gendereischwachsinn gesnippt ...]

Meine Sorgen möcht' ich haben.

Als ich von 1964 bis 1971 an der Universität Wien studierte, gab es all
diesen Schwachsinn noch nicht. Und als Student war man Zwangsmitglied
der Österreichischen Hochschülerschaft, der gesetzlichen Vertretung der
Studenten (generisches Maskulinum, man brauchte damals noch keine
Studierenden etc.).

Heutzutage nennen sich diese Gehirnkastraten HochschülerInnenschaft.

Meine Sorgen möcht' ich haben.
Post by Kulturclash
Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?
Keine Ahnung. Zuzutrauen ist es diesen Gehirmamputierten allemal.
Roland Franzius
2020-01-18 10:26:10 UTC
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Post by Hans
Als ich von 1964 bis 1971 an der Universität Wien studierte, gab es all
diesen Schwachsinn noch nicht.
Glücklicherweise gibt es den Schwachsinn, den du studiert hast und der
dein Hirn bleibend deformiert hat, auch nicht mehr.

Im übrigen kannst du nur hoffen, schon abgetreten oder endgültig
verjährt zu sein, bevor man dich auf Grund deiner Beiträge hier wegen
diverser Paragrafen belangt.

Das Netz behält nämlich jeden Schwachsinn.
--
Roland Franzius
Jakob Achterndiek
2020-01-18 12:19:34 UTC
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Post by Roland Franzius
Das Netz behält nämlich jeden Schwachsinn.
Bei der Rückverfolgung alter Beiträge, eigener und fremder, habe ich
mit Erstaunen festgestellt, wieviele alte Beiträge samt Anhängen NICHT
mehr auffindbar waren. Ischa auch besser so!
--
j/\a
Werner Tann
2020-01-18 13:36:15 UTC
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Post by Jakob Achterndiek
Bei der Rückverfolgung alter Beiträge, eigener und fremder, habe ich
mit Erstaunen festgestellt, wieviele alte Beiträge samt Anhängen NICHT
mehr auffindbar waren. Ischa auch besser so!
Wo hast du denn gesucht? Es ist mehr vorhanden, als man denkt.
Detlef Meißner
2020-01-18 13:40:14 UTC
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Post by Werner Tann
Post by Jakob Achterndiek
Bei der Rückverfolgung alter Beiträge, eigener und fremder, habe ich
mit Erstaunen festgestellt, wieviele alte Beiträge samt Anhängen NICHT
mehr auffindbar waren. Ischa auch besser so!
Wo hast du denn gesucht? Es ist mehr vorhanden, als man denkt.
Bei Google Groups ist viel verschwunden. Viele User haben auch Löschung
beantragt.

Es gibt noch ein paar Archive, aber wie lange noch?

Detlef
--
Unfähigkeit ist nicht ganz durch Gewalt zu ersetzen.
(Brupbacher)
Antonia H.
2020-01-18 16:01:21 UTC
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Post by Werner Tann
Post by Jakob Achterndiek
Bei der Rückverfolgung alter Beiträge, eigener und fremder, habe ich
mit Erstaunen festgestellt, wieviele alte Beiträge samt Anhängen NICHT
mehr auffindbar waren. Ischa auch besser so!
Wo hast du denn gesucht? Es ist mehr vorhanden, als man denkt.
Es sind sogar Beiträge vorhanden, die ich nie geschrieben habe....:-)
Detlef Meißner
2020-01-18 16:03:35 UTC
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Post by Antonia H.
Post by Werner Tann
Post by Jakob Achterndiek
Bei der Rückverfolgung alter Beiträge, eigener und fremder, habe ich
mit Erstaunen festgestellt, wieviele alte Beiträge samt Anhängen NICHT
mehr auffindbar waren. Ischa auch besser so!
Wo hast du denn gesucht? Es ist mehr vorhanden, als man denkt.
Es sind sogar Beiträge vorhanden, die ich nie geschrieben habe....:-)
Schlechtes Gedächtnis. ;-)

Detlef
--
Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im
Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.
(Mark Twain)
Werner Tann
2020-01-18 17:02:29 UTC
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Post by Antonia H.
Es sind sogar Beiträge vorhanden, die ich nie geschrieben habe....:-)
Was meinst du, wieviele es erst von Werner T. gibt, die gar nicht von
mir sind. 8)
Detlef Meißner
2020-01-18 17:16:14 UTC
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Post by Werner Tann
Post by Antonia H.
Es sind sogar Beiträge vorhanden, die ich nie geschrieben habe....:-)
Was meinst du, wieviele es erst von Werner T. gibt, die gar nicht von
mir sind. 8)
Z.B. dieser?

Detlef
--
Unfähigkeit ist nicht ganz durch Gewalt zu ersetzen.
(Brupbacher)
Antonia H.
2020-01-18 18:27:25 UTC
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Post by Werner Tann
Post by Antonia H.
Es sind sogar Beiträge vorhanden, die ich nie geschrieben habe....:-)
Was meinst du, wieviele es erst von Werner T. gibt, die gar nicht von
mir sind. 8)
Aber Werner, das weiß ich doch. Ich kenne sie alle..... :-)

A.
Hans
2020-01-18 17:32:36 UTC
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Post by Roland Franzius
Post by Hans
Als ich von 1964 bis 1971 an der Universität Wien studierte, gab es
all diesen Schwachsinn noch nicht.
Glücklicherweise gibt es den Schwachsinn, den du studiert hast und der
dein Hirn bleibend deformiert hat, auch nicht mehr.
Falsch. Ich habe Physik studiert, und das gibt es immer noch.
Post by Roland Franzius
Im übrigen kannst du nur hoffen, schon abgetreten oder endgültig
verjährt zu sein, bevor man dich auf Grund deiner Beiträge hier wegen
diverser Paragrafen belangt.
Das Netz behält nämlich jeden Schwachsinn.
Auch diesen deinen Schwachsinn.
Detlef Meißner
2020-01-18 18:22:44 UTC
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Post by Hans
Post by Hans
Als ich von 1964 bis 1971 an der Universität Wien studierte, gab es all
diesen Schwachsinn noch nicht.
Glücklicherweise gibt es den Schwachsinn, den du studiert hast und der dein
Hirn bleibend deformiert hat, auch nicht mehr.
Falsch. Ich habe Physik studiert, und das gibt es immer noch.
Von Physikern erwarte ich weniger Emotionalität.

Andererseits: Physiker haben oft von anderen Dingen keine Ahnung.
Post by Hans
Im übrigen kannst du nur hoffen, schon abgetreten oder endgültig verjährt
zu sein, bevor man dich auf Grund deiner Beiträge hier wegen diverser
Paragrafen belangt.
Das Netz behält nämlich jeden Schwachsinn.
Auch diesen deinen Schwachsinn.
Jetzt betrachten wir die Sache mal vom physikalischen Standpunkt!

Detlef
--
Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten
Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese
Sprache zu lernen. (Mark Twain)
Detlef Meißner
2020-01-18 12:00:47 UTC
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Post by Kulturclash
Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?
^^^^^^Werden!

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Jörg Knebel
2020-01-18 12:11:42 UTC
Antworten
Permalink
Post by Detlef Meißner
Post by Kulturclash
Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?
^^^^^^Werden!
<Loading Image...>
Post by Detlef Meißner
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Und in den Spiegel haste schon geguckt?
Detlef Meißner
2020-01-18 12:42:49 UTC
Antworten
Permalink
Post by Jörg Knebel
Post by Detlef Meißner
Post by Kulturclash
Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?
^^^^^^Werden!
<http://debeste.de/upload/28c257aeac21a95373571580f8be45a5.jpg>
Post by Detlef Meißner
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Und in den Spiegel haste schon geguckt?
Ach, du fühlst dich getroffen.

Das tut mir aber schrecklich leid.

Detlef

Detlef
--
Wenn es einen Muttersprachler gibt, der sich nicht ganz schlüssig ist
und zwei, die sich sicher sind, dann würde dies dafür sprechen, daß es
wahrscheinlicher ist, daß die zwei recht haben. (Stefan Ram)
Jörg Knebel
2020-01-19 00:00:55 UTC
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Post by Detlef Meißner
Detlef
Detlef
Oha, gespaltene Persönlichkeit - da kommt dann alle Hilfe zu spät.
Detlef Meißner
2020-01-19 09:05:42 UTC
Antworten
Permalink
Post by Jörg Knebel
Post by Detlef Meißner
Detlef
Detlef
Oha, gespaltene Persönlichkeit - da kommt dann alle Hilfe zu spät.
Du kennst dich aus!
--
Die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf.
Dorothee Hermann
2020-01-18 12:45:25 UTC
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Post by Jörg Knebel
Post by Detlef Meißner
Post by Kulturclash
Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?
^^^^^^Werden!
<http://debeste.de/upload/28c257aeac21a95373571580f8be45a5.jpg>
In d.e.s.d vollkommen richtig und erwünscht.


Dorothee
Hans
2020-01-19 09:37:51 UTC
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Post by Kulturclash
Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?
Vermutlich.
Post by Kulturclash
So schaffen Sie es, den Genderstern auszusprechen!
Glottisschlag. Ich habe schon Leut*innen gehört, die ihn fließend in
ihre Aussprache integriert hatten.
Post by Kulturclash
Die Nutzung der Uni-Website durch sehbehinderte Personen, die
hierfür Vorleseprogramme (Screenreader) verwenden, wird somit
Nö. Gerade das nicht. Der Stern wird nicht ausgesprochen, ergo entsteht
die gewünschte Pause quasi automatisch.
Post by Kulturclash
An der Donau kommuniziert man künftig mit Gendersternchen.
ausgerechnet eine Gruppe Geisteswissenschafter setzt sich
dagegen zur Wehr.
Staun!
Post by Kulturclash
An der Wiener Universität wird man in Zukunft nicht mehr von
«Studentinnen und Studenten» reden.
Sondern natürlich ganz ohne Stern von "Studierenden".
Post by Kulturclash
«Lieb* Studierend*» – es droht Migräne
[.....]
Neulich war ich mal im Konzert, da spielte man Mozart. Was war nun der
wieder für einer? Ein rückwärtsgewandter Mensch hätte ihn als
Komponisten bezeichnet, aber das geht nun ja nicht mehr. Der
Gendersprachlogik folgend müßte man ihn einen "Komponierenden" nennen.
Das kann aber nun auch nicht stimmen, denn Mozart komponiert ja schon
lang nicht mehr. Müßt man verstorbene ehemalige Komponierende nicht
eigentlich "komponiert Habende" nennen?
Ich muß mal eine Anfrage an die kommunale Gleichstellungsbeauftragte
stellen. Sprachlich ist die immer vornedran. Die kann das Dilemma
sicherlich lösen.
Vermutlich mit einem langen, wortreichen und nichtsagenden Blablabla
Thomas Eichel
2020-01-19 15:42:42 UTC
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Post by Kulturclash
Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?
Berlin*in Bern*in und Wien*in bitte.
Helmut Richter
2020-01-19 16:57:32 UTC
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Post by Thomas Eichel
Post by Kulturclash
Wird Berlin und Bern den neuen sprachlichen Vorgaben aus Wien folgen?
Berlin*in Bern*in und Wien*in bitte.
Berl*in, Ber*in und W*in.

Besonders die Form Ber*in drüngt sich auf, haben die doch eine Bär*in im
Stadtwappen.
--
Helmut Richter
Markus Franzke
2020-02-04 10:36:28 UTC
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Das mit dem "Studierenden" wurde von entsprechenden Kreisen bereits in
weiten Kreisen durchgesetzt. Ein* Studierende* gilt nicht nur als
studierend, wenn * im Hörsaal sitzt, sondern auch in der Kneipe vor dem
Caipi. Auch wenn die Person schnarchend im Bette liegt, gilt sie als
studierend.
Den Seinen gibts der Herr im Schlafe.

... und schon wieder weg.

M.
Markus Franzke
2020-02-04 17:16:17 UTC
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Post by Markus Franzke
Das mit dem "Studierenden" wurde von entsprechenden Kreisen bereits in
weiten Kreisen durchgesetzt. Ein* Studierende* gilt nicht nur als
studierend, wenn * im Hörsaal sitzt, sondern auch in der Kneipe vor dem
Caipi. Auch wenn die Person schnarchend im Bette liegt, gilt sie als
studierend.
Den Seinen gibts der Herr im Schlafe.
... und schon wieder weg.
Und bleib bitte weg, wenn du das Bedürfnis hast, den Diskussionsfaden zu
zerstören, indem du den Namen des Vorposters und die Uhrzeit seines oder
ihres Postings absichtlich löschst.
Kein Problem abgesichts des freundlichen Klimas hier. ;-)
Oder ist Markus Franzke der echte Name von Wendelin Uez und Bonita
Montero, aus anderen Gruppen bekannt?
Werner Tann
2020-02-04 17:38:28 UTC
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Post by Markus Franzke
Und bleib bitte weg, wenn du das Bedürfnis hast, den Diskussionsfaden zu
zerstören, indem du den Namen des Vorposters und die Uhrzeit seines oder
ihres Postings absichtlich löschst.
Kein Problem abgesichts des freundlichen Klimas hier. ;-)
Das darfst du nicht ernstnehmen, das ist sein italiääänischäs
Tämparamento. :-) Darf man das überhaupt noch sagen, oder ist das
wieder RASSISMUS?
HC Ahlmann
2020-02-05 05:39:42 UTC
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Post by Werner Tann
Post by Markus Franzke
Und bleib bitte weg, wenn du das Bedürfnis hast, den Diskussionsfaden zu
zerstören, indem du den Namen des Vorposters und die Uhrzeit seines oder
ihres Postings absichtlich löschst.
Kein Problem abgesichts des freundlichen Klimas hier. ;-)
Das darfst du nicht ernstnehmen, das ist sein italiääänischäs
Tämparamento. :-) Darf man das überhaupt noch sagen, oder ist das
wieder RASSISMUS?
Es ist Chauvinismus.
--
Munterbleiben
HC

<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, Törnberichte
Sergio Gatti
2020-02-05 09:58:40 UTC
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Post by HC Ahlmann
Post by Werner Tann
Post by Markus Franzke
Und bleib bitte weg, wenn du das Bedürfnis hast, den Diskussionsfaden zu
zerstören, indem du den Namen des Vorposters und die Uhrzeit seines oder
ihres Postings absichtlich löschst.
Kein Problem abgesichts des freundlichen Klimas hier. ;-)
Das darfst du nicht ernstnehmen, das ist sein italiääänischäs
Tämparamento. :-) Darf man das überhaupt noch sagen, oder ist das
wieder RASSISMUS?
Es ist Chauvinismus.
Der Spott von "Herrn" Tann ist:
1. falsch. An allen Stellen, wo er ä schreibt, spreche ein ein
geschlossenes E.
2. doppelt falsch. Es heißt "temperamento", wenn man unbedingt
italienisch schreiben will.
3. ein Kompliment. Anscheinend ärgert ihn meine Anwesenheit hier.

Da Markus inzwischen gelernt hat, den Namen des Vorposters nicht zu
löschen, wer hat das hier gemacht? "Und bleib bitte weg, ..." stammt von
mir, auch wenn mein Verdacht falsch war und ich mich inzwischen
entschuldigt habe.
Wolfgang
2020-02-05 10:08:16 UTC
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Post by Werner Tann
Post by Markus Franzke
Und bleib bitte weg, wenn du das Bedürfnis hast, den
Diskussionsfaden zu zerstören, indem du den Namen des
Vorposters und die Uhrzeit seines oder ihres Postings
absichtlich löschst.
Kein Problem abgesichts des freundlichen Klimas hier. ;-)
Das darfst du nicht ernstnehmen, das ist sein italiääänischäs
Tämparamento. :-) Darf man das überhaupt noch sagen, oder ist
die wieder RASSISMUS?
Das «ä» ist in erster Linie Ausdruck beschämender Ignoranz. Im
Italienischen sind nämlich alle unbetonten «e» geschlossen, und in
«temperamento» sind es sogar alle drei. Bei Fehlen dieser einfachen
phonetischen Grundlagen wirkt jeder Versuch einer Parodie eher
peinlich als lustig.

Ciao,
Wolfgang
Werner Tann
2020-02-05 12:33:19 UTC
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Permalink
Post by Wolfgang
Das «ä» ist in erster Linie Ausdruck beschämender Ignoranz. Im
Italienischen sind nämlich alle unbetonten «e» geschlossen, und in
«temperamento» sind es sogar alle drei. Bei Fehlen dieser einfachen
phonetischen Grundlagen wirkt jeder Versuch einer Parodie eher
peinlich als lustig.
Der Fehler ist verzeihlich. Ich war einmal in Italien, das ist viele
Jahrzehnte her. Und angesichts des Geschreis italienischer
Touristenmassen hier in Wien drehe ich meinen mp3-Player lauter.

Aber beim Entscheidenden scheint Zustimmung zu herrschen: der feurige
Südländer in Gestalt des Italieners. Dann ist ja alles gut.

Sergio Gatti
2020-02-05 09:40:01 UTC
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Post by Markus Franzke
Post by Markus Franzke
Das mit dem "Studierenden" wurde von entsprechenden Kreisen bereits in
weiten Kreisen durchgesetzt. Ein* Studierende* gilt nicht nur als
studierend, wenn * im Hörsaal sitzt, sondern auch in der Kneipe vor dem
Caipi. Auch wenn die Person schnarchend im Bette liegt, gilt sie als
studierend.
Den Seinen gibts der Herr im Schlafe.
... und schon wieder weg.
Und bleib bitte weg, wenn du das Bedürfnis hast, den Diskussionsfaden zu
zerstören, indem du den Namen des Vorposters und die Uhrzeit seines oder
ihres Postings absichtlich löschst.
Kein Problem abgesichts des freundlichen Klimas hier. ;-)
Oder ist Markus Franzke der echte Name von Wendelin Uez und Bonita
Montero, aus anderen Gruppen bekannt?
Offenbar war mein Verdacht falsch und ich bitte um Entschuldigung. Wie
ich lese, hast du inzwischen gelernt, die Zitatebene sichtbar zu lassen.
Danke dafür!
Wer "Das mit den "Studierenden" ..." geschrieben hat, bleibt mir zwar
noch verborgen, aber damit kann ich leben.
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