Discussion:
Ueber die Schwierigkeiten des Wiener Burgtheaters mit dem Wort Neger
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Werner Tann
2018-10-03 17:51:31 UTC
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Das Wiener Burgtheater traut sich nicht ohne Disclaimer und Verrenkung
den Titel des 40 Jahre alten Stückes "Kampf des Negers und der Hunde"
von Bernard-Marie Koltès zu verwenden. Zitat Burgtheater:

| In der deutschen Übersetzung des Stücktitels "Combat de nègre et de chiens" steht
| das Wort "Neger", das im heutigen Sprachgebrauch wegen seiner diskriminierenden
| und beleidigenden Funktion gemieden wird. In diesem Kontext haben wir uns
| entschlossen, dieses Wort grafisch abzusetzen, um uns davon zu distanzieren, es
| aber dennoch auszuschreiben. In diesem Wort kommt zum Ausdruck, dass es in
| Koltès' Stück weniger um Hautfarben und mehr um Unterdrückung und Ausbeutung geht.
| Diese Machtstrukturen, die hinter dem Wort stehen und die bis heute fortbestehen,
| werden im Stück offengelegt und dekonstruiert. Mit dem Gebrauch dieses Wortes im
| künstlerischen Kontext soll der Schandfleck der europäischen kolonialen Vergangenheit
| und seiner postkolonialen Gegenwart verhandelt werden, anstatt ihn mit einer
| Titeländerung zu verdecken.

https://www.burgtheater.at/de/spielplan/produktionen/kampf-des-negers-und-der-hunde/termine/2018-10-03/981910792/

Sehr nobel, dass man den Titel nicht ganz ändert, etwa in "Kampf des
Schwarzafrikaners und der Hunde". :-) Das kam den verantwortlichen
Herrschaften und Damschaften des Burgtheates vielleicht doch zu
dämlich vor. Seine "Distanzierung" drückt das Burgtheater mit einer
"grafischen Absetzung" des N-Worts aus. Ist das nicht ein
Geniestreich? Wie gut muss ein Mensch sein, um bei solchen
Verrenkungen nicht Schmerzen am Rückgrat zu bekommen - oder wenigstens
ein bisschen Kopfschmerzen?
René Marquardt
2018-10-03 18:01:36 UTC
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Post by Werner Tann
Das Wiener Burgtheater traut sich nicht ohne Disclaimer und Verrenkung
den Titel des 40 Jahre alten Stückes "Kampf des Negers und der Hunde"
von Bernard-Marie Koltès zu verwenden.
Mir kamen letztens Kommentare zu Gesicht, wo man sich bitter
ueber die Mohren der Zauberfloete beschwerte, und dass
diese nicht von Afro-Thespianern gespielt wurden, sondern
von Weissen in Schminke.

Siehe

Uwe Schickedanz
2018-10-03 18:07:49 UTC
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On Wed, 3 Oct 2018 11:01:36 -0700 (PDT), René Marquardt
Post by René Marquardt
Post by Werner Tann
Das Wiener Burgtheater traut sich nicht ohne Disclaimer und Verrenkung
den Titel des 40 Jahre alten Stückes "Kampf des Negers und der Hunde"
von Bernard-Marie Koltès zu verwenden.
Mir kamen letztens Kommentare zu Gesicht, wo man sich bitter
ueber die Mohren der Zauberfloete beschwerte, und dass
diese nicht von Afro-Thespianern gespielt wurden, sondern
von Weissen in Schminke.
Würde man schwarze Rollen immer nur mit Schwarzen besetzen, dann würde
auch über Diskriminierung geklagt.

Ich würde die komplette Besetzung blau anmalen, wie in Avatar, dann
wär' Ruh.

Gruß Uwe
--
So wie die Attentäter von Brüssel Helden des IS sind,
so ist Nadejda Sawtschenko Heldin des Kiever Regimes. (Netzfundstück)
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
Frank Hucklenbroich
2018-10-03 20:13:12 UTC
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Post by René Marquardt
Post by Werner Tann
Das Wiener Burgtheater traut sich nicht ohne Disclaimer und Verrenkung
den Titel des 40 Jahre alten Stückes "Kampf des Negers und der Hunde"
von Bernard-Marie Koltès zu verwenden.
Mir kamen letztens Kommentare zu Gesicht, wo man sich bitter
ueber die Mohren der Zauberfloete beschwerte, und dass
diese nicht von Afro-Thespianern gespielt wurden, sondern
von Weissen in Schminke.
Blackfacing ist nun mal ein No-Go, speziell in den USA. Da wurden die
Schwarzen vor gar nicht allzulanger Zeit im Theater als Idioten
persifliert, Stichwort "Jim Crow". Ist heute auch noch hochaktuell, siehe
Childish Gambinos's Video (der hat in Star Wars mitgespielt), eines der
meistaufgerufenen Videos 2018, der zeigt da einige typische Jim Crow Posen:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/video-von-childish-gambino-ueber-waffengewalt-ist-das-amerika-15582052.html

Ist angesichts der Sklavereigeschichte ja auch irgendwie nachvollziehbar.

Gut, beim Wiener Burgtheater dürfte man da weniger empfindlich sein
(müssen).

Grüße,

Frank
René Marquardt
2018-10-03 20:29:09 UTC
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Post by Frank Hucklenbroich
Post by René Marquardt
Post by Werner Tann
Das Wiener Burgtheater traut sich nicht ohne Disclaimer und Verrenkung
den Titel des 40 Jahre alten Stückes "Kampf des Negers und der Hunde"
von Bernard-Marie Koltès zu verwenden.
Mir kamen letztens Kommentare zu Gesicht, wo man sich bitter
ueber die Mohren der Zauberfloete beschwerte, und dass
diese nicht von Afro-Thespianern gespielt wurden, sondern
von Weissen in Schminke.
Blackfacing ist nun mal ein No-Go, speziell in den USA. Da wurden die
Schwarzen vor gar nicht allzulanger Zeit im Theater als Idioten
persifliert, Stichwort "Jim Crow". Ist heute auch noch hochaktuell, siehe
Childish Gambinos's Video (der hat in Star Wars mitgespielt), eines der
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/video-von-childish-gambino-ueber-waffengewalt-ist-das-amerika-15582052.html
Ist angesichts der Sklavereigeschichte ja auch irgendwie nachvollziehbar.
Gut, beim Wiener Burgtheater dürfte man da weniger empfindlich sein
(müssen).
Eben, und die von mir verlinkte Auffuehrung fand 2006
im Festspielhaus Salzburg statt.
Wolfgang Εnzinger
2018-10-03 18:05:02 UTC
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Am Wed, 03 Oct 2018 19:51:31 +0200 schrieb Werner Tann:

[...]
Post by Werner Tann
https://www.burgtheater.at/de/spielplan/produktionen/kampf-des-negers-und-der-hunde/termine/2018-10-03/981910792/
Sehr nobel, dass man den Titel nicht ganz ändert, etwa in "Kampf des
Schwarzafrikaners und der Hunde". :-) Das kam den verantwortlichen
Herrschaften und Damschaften des Burgtheates vielleicht doch zu
dämlich vor. Seine "Distanzierung" drückt das Burgtheater mit einer
"grafischen Absetzung" des N-Worts aus. Ist das nicht ein
Geniestreich? Wie gut muss ein Mensch sein, um bei solchen
Verrenkungen nicht Schmerzen am Rückgrat zu bekommen - oder wenigstens
ein bisschen Kopfschmerzen?
Scheint dir ja ziemlich zu stinken, dass da was passiert, was nicht in dein
Schwarz-Weiss-Bild passt - weder die von dir herbeiphantasierte
Umbenennung, noch igendwas mit Kopfschmerzen findet da statt.

Weisst du, es gibt durchaus Menschen, die nachdenken können, ohne davon
gleich Kopfschmerzen zu kriegen. :-)
Werner Tann
2018-10-03 18:35:13 UTC
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Post by Wolfgang Εnzinger
Scheint dir ja ziemlich zu stinken, dass da was passiert, was nicht in dein
Schwarz-Weiss-Bild passt - weder die von dir herbeiphantasierte
Umbenennung, noch igendwas mit Kopfschmerzen findet da statt.
Ach was stinken ... Wer hier ein Problem hat, ist doch klar: die, die
meinen, das Wort rechtfertigen und grafisch absetzen zu müssen. Dass
"Neger" im heutigen Sprachgebrauch "wegen seiner diskriminierenden und
beleidigenden Funktion gemieden wird", ist darüber hinaus eine freche
Verallgemeinerung. Gemieden wird das Wort von den Gutmenschen-Medien
und den von diesen Infizierten.

Der Disclaimer-Absatz ist eine glatte Identifikation mit der
gutmenschlichen Verdammung des Wortes. Das hätte intelligenter und
sachlicher formuliert werden können, etwa so: "Da das Wort Neger von
vielen als diskriminierend und beleidigend empfunden wird, ...". Aber
eine solch unaufgeregte Feststellung spießt sich mit der hysterischen
Gutmenschlichkeit, die quasi-religiös Parteinahme und Glauben
verlangt. (Ich höre sie direkt sagen: "Wir, das Burgtheater, müssen
selbstverständlich auf Seite der Gleichheit und Menschenrechte sein,
und was darunter zu verstehen ist, hat jene Hälfte der Menschheit, die
guten Willens ist, längst und ein für allemal festgelegt!" - Was für
eine erbärmliche Kapitulation des Verstandes!)
Detlef Meißner
2018-10-03 19:13:38 UTC
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Post by Werner Tann
Der Disclaimer-Absatz ist eine glatte Identifikation mit der
gutmenschlichen Verdammung des Wortes. Das hätte intelligenter und
sachlicher formuliert werden können, etwa so: "Da das Wort Neger von
vielen als diskriminierend und beleidigend empfunden wird, ...". Aber
eine solch unaufgeregte Feststellung spießt sich mit der hysterischen
Gutmenschlichkeit, die quasi-religiös Parteinahme und Glauben
verlangt.
Schrei(b)e dort, wo die passenden Adressaten sitzen, nicht hier!
Und vielleicht empfinden sie sogar deinen Vorschlag als gut, sind
selbst aber nicht drauf gekommen.

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2018-10-04 09:39:29 UTC
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Wer hier ein Problem hat, ist doch klar: [...]
Damit hast Du allerdings vollkommen recht.

Servus,
Stefan
--
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Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan - das Gefühl zu schreien!
(Sloganizer)
Werner Tann
2018-10-04 10:06:36 UTC
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Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Wer hier ein Problem hat, ist doch klar: [...]
Damit hast Du allerdings vollkommen recht.
Das Problem mit dem Problemhaben besteht in der Schwierigkeit, erstmal
zu erkennen, wer "angefangen" hat. Deutschland hat ein Problem mit den
Flüchtlingen. Aber nur deshalb, weil diese ein Problem damit hatten,
in der Heimat zu bleiben. Wenn jemand ein Problem hat, macht er
meistens anderen ein Problem. Deren Problem als originär hinzustellen,
ist zynisch.

Ja, ich habe ein Problem mit den Verrenkungen des Burgtheaters. Und
wer hat angefangen? Siehst du.
Detlef Meißner
2018-10-04 10:12:37 UTC
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Post by Werner Tann
Ja, ich habe ein Problem mit den Verrenkungen des Burgtheaters. Und
wer hat angefangen? Siehst du.
Also, ich habe kein Problem damit.
Worin äußert sich denn dein Problem? Bekommst du Herzrasen,
epileptische Anfälle, Panikattacken ....?

Wenn ja, solltest du tunlichst vermeiden, dich in solche
Problemsituationen zu begeben. Eine Möglichkeit: keine
Veröffentlichungen des Burgtheaters zu lesen.

Aber dein Problem scheint ein völlig anderes zu sein: Du suchst
regelrecht nach Hinweisen, über du du dich empören kannst.
Offensichtlich hast du lange Weile.

BTW: Hast du schon mal deinen Blutdruck überprüft?

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Werner Tann
2018-10-04 14:10:13 UTC
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Permalink
Post by Detlef Meißner
Aber dein Problem scheint ein völlig anderes zu sein: Du suchst
regelrecht nach Hinweisen, über du du dich empören kannst.
Offensichtlich hast du lange Weile.
... und das vom Schwatzarbeiter Nr.1 im Usenet!
Detlef Meißner
2018-10-04 14:31:23 UTC
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Permalink
Post by Werner Tann
Post by Detlef Meißner
Aber dein Problem scheint ein völlig anderes zu sein: Du suchst
regelrecht nach Hinweisen, über du du dich empören kannst.
Offensichtlich hast du lange Weile.
... und das vom Schwatzarbeiter Nr.1 im Usenet!
Du plapperst doch nur nach - nicht nur jetzt!

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Michael Pachta
2018-10-04 22:14:25 UTC
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Post by Detlef Meißner
Offensichtlich hast du lange Weile.
Schreibt man "Langeweile" jetzt so?
Christina Kunze
2018-10-05 04:55:07 UTC
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Post by Michael Pachta
Post by Detlef Meißner
Offensichtlich hast du lange Weile.
Schreibt man "Langeweile" jetzt so?
Die deklinierten Formen schreibt man sowieso getrennt, warum soll das
beim Nominativ nicht gehen?

"Langeweile" ist für mich auf der ersten Silbe betont.
So spreche ich das Wort aber nicht, sondern so, als schriebe man "lange
Weile".
Und ich komme auch nicht aus Langeweile ins Gähnen, sondern aus langer
Weile.

chr
Michael Pachta
2018-10-05 06:09:08 UTC
Antworten
Permalink
Post by Christina Kunze
"Langeweile" ist für mich auf der ersten Silbe betont.
So spreche ich das Wort aber nicht, sondern so, als schriebe man "lange
Weile".
Ich spreche "Langeweile" auf der ersten Silbe betont. Daher die für mich
ungewohnte Schreibweise. Kenne aber auch die Betonung auf der der 3. Silbe.
Post by Christina Kunze
Und ich komme auch nicht aus Langeweile ins Gähnen, sondern aus langer
Weile.
Ich selber sage auch im letzten Fall "aus Langeweile".
Manfred Hoß
2018-10-05 06:30:00 UTC
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Post by Michael Pachta
Post by Christina Kunze
"Langeweile" ist für mich auf der ersten Silbe betont.
So spreche ich das Wort aber nicht, sondern so, als schriebe man "lange
Weile".
Ich spreche "Langeweile" auf der ersten Silbe betont. Daher die für mich
ungewohnte Schreibweise. Kenne aber auch die Betonung auf der der 3. Silbe.
Post by Christina Kunze
Und ich komme auch nicht aus Langeweile ins Gähnen, sondern aus langer
Weile.
Ich selber sage auch im letzten Fall "aus Langeweile".
In Band 125 der Digitalen Bibliothek, "Deutsche Literatur von Luther bis
Tucholsky" fand ich

Langeweile 1247 Mal
Langenweile 128 Mal
Langweile 204 Mal
Langerweile 171 Mal.

Hingegen

lange Weile 260 Mal
langen Weile 41 Mal
lang Weile 1 Mal
langer Weile 83 Mal.

Gruß
Manfred.
Manfred Hoß
2018-10-05 06:30:33 UTC
Antworten
Permalink
Post by Michael Pachta
Post by Christina Kunze
"Langeweile" ist für mich auf der ersten Silbe betont.
So spreche ich das Wort aber nicht, sondern so, als schriebe man "lange
Weile".
Ich spreche "Langeweile" auf der ersten Silbe betont. Daher die für mich
ungewohnte Schreibweise. Kenne aber auch die Betonung auf der der 3. Silbe.
Post by Christina Kunze
Und ich komme auch nicht aus Langeweile ins Gähnen, sondern aus langer
Weile.
Ich selber sage auch im letzten Fall "aus Langeweile".
In Band 125 der Digitalen Bibliothek, "Deutsche Literatur von Luther bis
Tucholsky", fand ich

Langeweile 1247 Mal
Langenweile 128 Mal
Langweile 204 Mal
Langerweile 171 Mal.

Hingegen

lange Weile 260 Mal
langen Weile 41 Mal
lang Weile 1 Mal
langer Weile 83 Mal.

Gruß
Manfred.
Henning Sponbiel
2018-10-05 07:37:57 UTC
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Permalink
Post by Christina Kunze
Post by Michael Pachta
Post by Detlef Meißner
Offensichtlich hast du lange Weile.
Schreibt man "Langeweile" jetzt so?
Die deklinierten Formen schreibt man sowieso getrennt, warum soll das
beim Nominativ nicht gehen?
"Langeweile" ist für mich auf der ersten Silbe betont.
So spreche ich das Wort aber nicht, sondern so, als schriebe man "lange
Weile".
Hier im Westen höre ich einen deutlichen Unterschied zwischen "lange
Weile" und "Langeweile".


Henning

Detlef Meißner
2018-10-05 07:48:12 UTC
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Post by Michael Pachta
Post by Detlef Meißner
Offensichtlich hast du lange Weile.
Schreibt man "Langeweile" jetzt so?
Man nicht, aber ich (in diesem Falle). :-)

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Martin Gerdes
2018-10-05 07:59:57 UTC
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Post by Michael Pachta
Post by Detlef Meißner
Offensichtlich hast du lange Weile.
Schreibt man "Langeweile" jetzt so?
Wahlweise, sagt der Duden.
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2018-10-04 10:13:48 UTC
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Post by Werner Tann
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Wer hier ein Problem hat, ist doch klar: [...]
Damit hast Du allerdings vollkommen recht.
Ja, ich habe ein Problem mit den Verrenkungen des Burgtheaters.
Nun, das ist ja schon einmal eine Erkenntnis.
Post by Werner Tann
Und wer hat angefangen?
Die Erkenntnis, dass "wer hat angefangen" jenseits der Volksschule
keine sehr hilfreiche Argumentation ist, fehlt allerdings noch.

Servus,
Stefan
--
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Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan - die sehenswertste Bemerkung, die es je gab.
(Sloganizer)
Detlef Meißner
2018-10-04 10:47:14 UTC
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Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Post by Werner Tann
Post by Stefan+ (Stefan Froehlich)
Wer hier ein Problem hat, ist doch klar: [...]
Damit hast Du allerdings vollkommen recht.
Ja, ich habe ein Problem mit den Verrenkungen des Burgtheaters.
Nun, das ist ja schon einmal eine Erkenntnis.
Post by Werner Tann
Und wer hat angefangen?
Die Erkenntnis, dass "wer hat angefangen" jenseits der Volksschule
keine sehr hilfreiche Argumentation ist, fehlt allerdings noch.
Hat er jetzt ein neues Problem?

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
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