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Was soll das?
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Hans-Juergen Schneider
2019-12-13 20:13:59 UTC
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Hallo Leute,

der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Aber nein, es wurde im Fach Deutsch behandelt:
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?

MfG
hjs
Beate Goebel
2019-12-13 20:33:11 UTC
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Hans-Juergen Schneider schrieb am 13 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Vielleicht bist Du es ja, der "einen Rudi an der Leine" hat.
Post by Hans-Juergen Schneider
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Scheint so. Jedenfalls ist nicht alles, was man selbst nicht versteht,
seltsam oder gar abartig.

Und stell' Dir vor, das Buch ist wirklich Kunst und Schädlich ist ein
echter Künstler.

Und nun?

Vielleicht hilft Dir das auf die Sprünge:
https://www.lies-doch-einfach.de/buchauswahl/einfach/200-dersprachabschneider.html

Oder Du liest das tatsächlich selbst mal. Taschenbuch für 6€.

Beate
--
"Man kann es so oder so machen. Ich bin für so."
[Gerhard Schröder laut Spiegel 27/2003]
Hans-Juergen Schneider
2019-12-13 20:51:34 UTC
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Post by Beate Goebel
Hans-Juergen Schneider schrieb am 13 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Scheint so. Jedenfalls ist nicht alles, was man selbst nicht versteht,
seltsam oder gar abartig.
Vielleicht schreibst Du noch 'entartet'?
Immerhin bin ich Chemnitzer und habe es nicht anders verdient.
Post by Beate Goebel
Und stell' Dir vor, das Buch ist wirklich Kunst und Schädlich ist ein
echter Künstler.
Das war mein erster Verdacht. Daran hast Du jetzt genau nichts
geändert.

MfG
hjs
Beate Goebel
2019-12-13 22:22:19 UTC
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Hans-Juergen Schneider schrieb am 13 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Beate Goebel
Hans-Juergen Schneider schrieb am 13 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Scheint so. Jedenfalls ist nicht alles, was man selbst nicht
versteht, seltsam oder gar abartig.
Vielleicht schreibst Du noch 'entartet'?
Immerhin bin ich Chemnitzer und habe es nicht anders verdient.
Vermutlich liegt es daran...

Beate
--
"Sind diese Vollquoter eigentlich die gleichen, die sich immer lauthals
über lahme "Internetverbindungen" beschweren?" [Manfred Russ in dtj]
Sergio Gatti
2019-12-14 09:35:03 UTC
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Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Beate Goebel
Hans-Juergen Schneider schrieb am 13 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Scheint so. Jedenfalls ist nicht alles, was man selbst nicht versteht,
seltsam oder gar abartig.
Vielleicht schreibst Du noch 'entartet'?
Immerhin bin ich Chemnitzer und habe es nicht anders verdient.
Post by Beate Goebel
Und stell' Dir vor, das Buch ist wirklich Kunst und Schädlich ist ein
echter Künstler.
Das war mein erster Verdacht. Daran hast Du jetzt genau nichts
geändert.
Ich habe das Buch nicht gelesen. Aber nach der Rezension,
auf die Beate freundlicherweise verlinkt hat, ist es eine
eindringliche Warnung vor den Gefahren, die Sprache zu
verstümmeln. Was zum Kuckuck könnte an dieser Warnung
schlecht sein, zumal für jemanden, der in einer Gruppe über
die deutsche Sprache schreibt?

Wo liegt dein Problem, Hans-Juergen?
Genau wie Quinn möchte ich auch bitten, die Bedeutung des
Satzes: "Künstler haben ja teilweise einen Rudi an der
Leine." zu erläutern.
Noch eine Frage bei dieser Gelegenheit: Steht in deinem
Ausweis wirklich Juergen mit ue und nicht mit ü? Bei Goebel
frage ich nicht, denn Familiennamen bewahren nicht selten
eine frühere Schreibweise und z. B. Goethe dürfte hier kein
Unbekannter sein, aber ich dachte, das gelte nur für
Familiennamen.
Hans-Juergen Schneider
2019-12-14 11:07:00 UTC
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Post by Sergio Gatti
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Beate Goebel
Hans-Juergen Schneider schrieb am 13 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Scheint so. Jedenfalls ist nicht alles, was man selbst nicht versteht,
seltsam oder gar abartig.
Vielleicht schreibst Du noch 'entartet'?
Immerhin bin ich Chemnitzer und habe es nicht anders verdient.
Post by Beate Goebel
Und stell' Dir vor, das Buch ist wirklich Kunst und Schädlich ist ein
echter Künstler.
Das war mein erster Verdacht. Daran hast Du jetzt genau nichts
geändert.
Ich habe das Buch nicht gelesen. Aber nach der Rezension,
auf die Beate freundlicherweise verlinkt hat, ist es eine
eindringliche Warnung vor den Gefahren, die Sprache zu
verstümmeln. Was zum Kuckuck könnte an dieser Warnung
schlecht sein, zumal für jemanden, der in einer Gruppe über
die deutsche Sprache schreibt?
Ich habe das nicht als Warnung verstanden. Nach meiner
Vorstellung wollte der Künstler Brücken schlagen. Zwischen
der Generation SMS und einem offensichtlich angestrebten
Pidgindeutsch.
Post by Sergio Gatti
Wo liegt dein Problem, Hans-Juergen?
Genau wie Quinn möchte ich auch bitten, die Bedeutung des
Satzes: "Künstler haben ja teilweise einen Rudi an der
Leine." zu erläutern.
Die Deutung ist dem geneigten Leser völlig frei gestellt.
Du musst mir in dieser Hinsicht schon die gleichen Rechte
zugestehen, wie jedem anderen, der sich an eine verbale
Installation herangetraut.
Post by Sergio Gatti
Noch eine Frage bei dieser Gelegenheit: Steht in deinem
Ausweis wirklich Juergen mit ue und nicht mit ü?
Natürlich müsste das ein 'ü' sein. Wären da nicht diverse
RFCs, die die Verwendung von Umlauten (in den Kopfzeilen)
nicht empfehlen.

MfG
hjs
Sergio Gatti
2019-12-14 12:37:35 UTC
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Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Sergio Gatti
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Beate Goebel
Hans-Juergen Schneider schrieb am 13 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Scheint so. Jedenfalls ist nicht alles, was man selbst nicht versteht,
seltsam oder gar abartig.
Vielleicht schreibst Du noch 'entartet'?
Immerhin bin ich Chemnitzer und habe es nicht anders verdient.
Post by Beate Goebel
Und stell' Dir vor, das Buch ist wirklich Kunst und Schädlich ist ein
echter Künstler.
Das war mein erster Verdacht. Daran hast Du jetzt genau nichts
geändert.
Ich habe das Buch nicht gelesen. Aber nach der Rezension,
auf die Beate freundlicherweise verlinkt hat, ist es eine
eindringliche Warnung vor den Gefahren, die Sprache zu
verstümmeln. Was zum Kuckuck könnte an dieser Warnung
schlecht sein, zumal für jemanden, der in einer Gruppe über
die deutsche Sprache schreibt?
Ich habe das nicht als Warnung verstanden. Nach meiner
Vorstellung wollte der Künstler Brücken schlagen. Zwischen
der Generation SMS und einem offensichtlich angestrebten
Pidgindeutsch.
Wiederholung: Ich habe das Buch nicht gelesen. Hast du es
gelesen?
Übrigens: Wie passt deine Vorstellung zur Tatsache, dass wir
gerade über ein Buch aus dem Jahr 1980 reden?
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Sergio Gatti
Wo liegt dein Problem, Hans-Juergen?
Genau wie Quinn möchte ich auch bitten, die Bedeutung des
Satzes: "Künstler haben ja teilweise einen Rudi an der
Leine." zu erläutern.
Die Deutung ist dem geneigten Leser völlig frei gestellt.
Du musst mir in dieser Hinsicht schon die gleichen Rechte
zugestehen, wie jedem anderen, der sich an eine verbale
Installation herangetraut.
Die Deutung des Buches oder deines Satzes?
Im ersten Fall kann ich nur die Rezension deuten. Wenn du:
1. das Buch gelesen hast,
2. die Rezension gelesen hast, oder
3. Buch und Rezension gelesen hast,
wären die Gründe für deine Deutung vielleicht interessant.

Im zweiten Fall verstehe ich nur, dass du Künstler
herabwürdigen willst, warum auch immer. Meine und Quinns
Frage an alle Mitleser bleibt: "Hat den Ausdruck ("einen
Rudi an der Leine haben") sonst schon mal jemand gehört?
Manfred Hoß
2019-12-14 12:58:05 UTC
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"einen Rudi an der Leine (haben)".
Post by Sergio Gatti
Meine und Quinns
Frage an alle Mitleser bleibt: "Hat den Ausdruck ("einen
Rudi an der Leine haben") sonst schon mal jemand gehört?
Ich habe den von Hans-Jürgen Schneider (hjs) verwendeten Ausdruck weder
gehört noch gelesen. Die Suche auf DWDS und Wortschatz der Uni Leipzig
erbrachte ebenfalls kein Ergebnis. Nur Google lieferte ein paar Treffer,
doch meistens war ein Hund gemeint, dessen Name "Rudi" ist und der an der
Leine geführt wurde. Nur ein einziger Treffer blieb übrig und dessen Autor
hat - o Wunder, o Wunder - die Initalien hjs.

http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=15586

Kann das Zufall sein? Aber sicher!

Gruß
Manfred.
Ewald Pfau
2019-12-14 13:41:05 UTC
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Post by Sergio Gatti
Im zweiten Fall verstehe ich nur, dass du Künstler
herabwürdigen willst, warum auch immer. Meine und Quinns
Frage an alle Mitleser bleibt: "Hat den Ausdruck ("einen
Rudi an der Leine haben") sonst schon mal jemand gehört?
Wie wir seit Chomskys Generativer Grammatik wissen, ist es nicht nötig, dass
ein Ausdruck zuvor jemals in der Welt gewesen sein muss, um ihm nicht
dennoch eindeutig Sinn beimessen zu können.

Das ist Stand der 1950er Jahre. Nicht wahr?

Dazugekommen ist nun allemal, dass eine Weltbeschreibung mit strukturaler
Methode dank der Rechenknechte technische Umsetzung erfährt, gewiss aber
immer noch nicht perfekt genug, um den Menschen darin zu schlagen, der einem
Satz Sinn entnehmen kann, den es zuvor sonstwo noch nicht gegeben hat.

Der Mensch ist hier das Maß, und nicht der Wunsch nach Algorithmen, wie
seine Hirnwindungen einbetoniert werden könnten - eine ganz besonders
durchgeknallte Idiotie unserer Tage, sich vorzustellen, das sei wichtig -,
und auch nicht der Vorgänger des Algorithmus, das einfache Wörterbuch.

Es gibt Konstellationen, die sind unmittelbar einleuchtend, ohne dass sie je
den Weg in ein Wörterbuch gefunden hatten. Obiges ist die Fortsetzung, seit
viel Technik finanziert wird, das Wörterbuch hinter sich zu lassen.

Gehen wir da nochmal zu Chomsky zurück, zur Erinnerung - er ließ sich von
den Militärs sein Institut finanzieren, mit der Aussicht, zur nie
endenwollenden Gier nach Weltbeherrschung des einschlägigen Personals eine
universelle Übersetzungsmascine für die menschliche Sprache im Allgemeinen
zu stricken. Nach einiger Laufzeit der Chose gab er dann bekannt, die gibt
es nicht. Punkt.

Gäbe es sie, dann könnte man sofort auf den Menschen einprügeln, der sagt,
er habe etwas verstanden, was nirgendwo verzeichnet ist, dass es zuvor
verstanden wurde. Nun ja, feudale Tendenzen hören nicht auf, dies zumindest
per Einschüchterung weiter und weiter zu suchen.

***

An der Stelle dringend der Einwurf, nachdem dies nicht Paranoia ist, sondern
verflixt aggressive politische Alltagspraxis, die an folgender Stelle
gesprächsweise (etwa eine Stunde) aufgeworfen wird,

von den Rechercheuren zu dreckigen Machenschaften der deutschsprachigen
Wikipedia,

hier im Verein mit der entsprechender Recherche in der englischsprachigen
Wikipedia ...

hier ist die Rede vom Lexikon, nicht wahr? ...

hier geht es um das nun dominant gewordene Lexikon, nun bereits unverblümt
als Herrschaftsinstrument -

der Hinweis sei sonderlich dringlich weitergegeben, dass sich die deutsche
ARD mit Wikipedia dranmacht, quasi so etwas wie ein Wahrheitsministerium
(wie der erfahrene Dokumentarfilmer Dirk Pohlmann sich ausdrückt) zu
etablieren, was es, hier angeführt, bereits existierende Vorbilder anderswo
hat:



Propaganda in der Wikipedia, international betrachtet -
Interview: Helen Buyniski | #32 wikihausen

Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus
Fiedler. (Das Gespräch wird englischsprachig mit deutscher
Simultanübersetzung geführt)

***

Ich höre den Satz, verstehe ihn, und gut ist. Wo ist das Problem? Die
Ideologie der Neolibklimbimeralalalen, es müsse alles und jedes in
Besitzstand überführt werden? mithin also per Algorithmen vom Zustand der
flüchtigen Erscheinung in ein Inventar der Verhandelbarkeit überführt werden
können? letztlich, um ein Preisschild o.ä. drankleben zu können? Das ist
dumme Ideologie, brauchma nit, schon garnicht, wenn damit die Beschreibung
dessen, wie Sprachverständnis aufgespult ist, in eine Sackgasse mündet.

Dass Menschen den Allüren von durchgeknallten Großkopferten zu folgen hätten
(in unseren Tagen repräsentiert durch irre Finanzkonzentrationen, denen
hernach Wirtschaft und Politik zu Diensten sind), ist ja auch nicht gerade
eine neue Erfindung, nur sind die Methoden nicht immer mehr garso
offensichtlich.

***

Der Zusammenhang, in dem das hier auftaucht, scheint nicht uninteressant, ob
ich dazukomme, mich darauf einzulassen, weiß ich noch nicht.
Martin Udelhoven
2019-12-14 16:14:41 UTC
Antworten
Permalink
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Der Zusammenhang, in dem das hier auftaucht, scheint nicht
uninteressant, ob
ich dazukomme, mich darauf einzulassen, weiß ich noch nicht.
Wir hängen an deinen Lippen.

Martin
Detlef Meißner
2019-12-14 16:19:10 UTC
Antworten
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Post by Martin Udelhoven
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Der Zusammenhang, in dem das hier auftaucht, scheint nicht uninteressant, ob
ich dazukomme, mich darauf einzulassen, weiß ich noch nicht.
Wir hängen an deinen Lippen.
Ob er dann noch deutlich sprechen kann?

Detlef
--
Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten
Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese
Sprache zu lernen. (Mark Twain)
Florian Ritter
2019-12-14 16:54:16 UTC
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Post by Martin Udelhoven
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Der Zusammenhang, in dem das hier auftaucht, scheint nicht
uninteressant, ob
ich dazukomme, mich darauf einzulassen, weiß ich noch nicht.
Wir hängen an deinen Lippen.
Dauert noch'n Momang, erst muß Rudi mal gassi geführt werden - FR
Ewald Pfau
2019-12-16 11:44:34 UTC
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Post by Florian Ritter
Dauert noch'n Momang, erst muß Rudi mal gassi geführt werden - FR
Nun dies aber doch, ich staune, als inhaltliche Einlassung, wo doch das in
meine Richtung gedachte arg müffelnde Bouquet schon wieder als Bestätigung
dient, dass der kreative Ausdruck auch als Neuerung sinnvoll sein darf.
Quinn C
2019-12-14 19:24:11 UTC
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Sehr gut, danke. Genau so sehen die meisten von Ewalds Beiträgen sicher
für die meisten Leser aus.
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er müez an dem kragen
stæt ein gugel tragen,
daz im der hals belîbe wîz
OTTOKAR V. STEIERMARK
Detlef Meißner
2019-12-14 19:29:23 UTC
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Post by Quinn C
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Sehr gut, danke. Genau so sehen die meisten von Ewalds Beiträgen sicher
für die meisten Leser aus.
Aber er gibt sich doch so große Mühe!

Detlef
--
Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten
Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese
Sprache zu lernen. (Mark Twain)
Ewald Pfau
2019-12-16 11:44:34 UTC
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ach, echt?
Post by Martin Udelhoven
Post by Ewald Pfau
Der Zusammenhang, in dem das hier auftaucht, scheint nicht uninteressant,
ob ich dazukomme, mich darauf einzulassen, weiß ich noch nicht.
Wir hängen an deinen Lippen.
Das ist jetzt wirklich nett, aber die Sause, die danach abgeht, lässt mich
doch eher warten, ob nicht zu den Details, den meinigen, mehr nachkommt als
eine drollige Affenchoreografie im Seniorenkabinett (nur echt mit wirklich
Erfahrung dahinter! ...).

Kommt nicht. Spannend denn für meine Seite, die Kehrseite des aufgeworfenen
strukturalen Aspekts dann auch genannt haben zu wollen -

die Sprache spricht den Sprecher

heißt es da als Skizze für das typische Plappermaul, mit dessen Wirksamkeit
immer und immer wieder jeweils nur dasselbe durchgetanzt wird - und um im
Ritual dann jemals auch Mitteilung zu deponieren, bedarf es des Bruchs des
Schemas.

Nimmstu stabile Systeme mit wachen Leuten, dann gibt es genug der Schichten
zu möglichen Analogiebildungen, je ein Bruch auf einer Schicht hat genug
Redundanz zur Abfederung auf einer anderen. Die dazu erforderliche geistige
Regsamkeit ist ein Spiel mit Störung und Krisenhaftigkeit, anders ist eine
Mitteilung nicht möglich. Erst dieses Training im Umgang mit Störungen hält
hernach die Chose lebendig, sprich, fähig, auf unvorhergesehene Einflüsse
zu reagieren.

Nimmstu hingegen den Wahnsinn unserer Tage, Herrschaftssicherung als Um und
Auf alles Lebendigen zu diktieren, als Maß, dann steht hierfür die
tagtägliche Durchführung tatsächlich direkt als Anschauung daneben, musstu
Zusammenhalt der Menschen zerstören, etwa ab 30 Prozent
Bevölkerungsmischmasch, so mal als Hausnummer, wird Stabilität im Gebälk des
semantischen Haushaltens nicht mehr möglich sein. Das ist dann die Latte zum
Eindreschen auf die Grundlagen zum Vermögen für Urteilsbildung. Wenn das
Durchmischen nicht reicht, dann musstu die Strukturen des Zusammenlebens
kurz-und-klein bomben. Hatten wir ja alles, zwischenzeitlich, Beginn dieses
neuzeitlichen Schauspiels war im vormaligen YU. Die andere Latte ist eine
Spur primitiver, den Horizont kraft Dominanz über die Erzählweisen schlicht
einzubetonieren, auf dass aus allen Medienkanälen garantiert immer nur je
dieselbe Chose plärrt, egal, was auf der Welt passiert.

Antwort auf dieser Schiene (Usenet ist kein Wunschkonzert), nachdem an mir
gestern noch ein erschröckliches Gruselkabinett vorbeigeflimmert ist,
englischsprachiger Text von einem Praktiker aus der Welt der
Top-Down-Entscheider, mit nachmaliger Analyse, was das denn eigentlich war,
was nach 2003 im Irak abging, das Regime Bremer kam weder vom Pentagon noch
vom Weißen Haus (!), in der Folgezeit hatten diese Instanzen auch keine
Befehlsgewalt über ihn, eine Handvoll von Durchwurschtlern machte genau nur,
was sie wollten, ließen 100te von Milliarden von USD verschwinden,
pünderten, wo es ihnen passte, usw.

https://www.globalresearch.ca/connecting-dots-brave-new-world/5697572

("Humanity at the Crossroads - Connecting the Dots to Our Brave New World"
By Larry Romanoff)

Es ist zwar die Etablierung einer strukturalen Sicht ominöserweise im
Frankreich der 1980er Jahre ersetzt worden durch ein
Lari-fari-trulala-Post-xy-Theater. Dabei sind die Mechanismen, die kurz
zuvor schlicht und geradeaus beschrieben wurden, an allen Ecken und Enden
wirksam. Das ist einfache Empirie, so ist das eben, so wie der obige Bericht
eben sich geradeaus um Tatsachen dreht, nicht um Sensationsmache.

Und falls dies des Gruselkabinetts noch nicht genug wäre, aus einer anderen
Ecke in Kanada (Chossudovskys Globalresearch residiert in Toronto) aus
Alberta ein Bericht, für den gerade ein Professor Schläge einstecken muss,
vor allem gerade genau, weil seine Darstellung von Anfang bis Ende
stichhaltig ist, wenn (siehe das Kapitel der strukturalen Störung) auf
Anhieb etwas, nun ja, arg aufwühlerisch erscheinend, zur Ukraine. Überbracht
von der Webseite im ukrainischen Donezk (der eigentlich staatstragenden,
zugleich aber Kiew-freien Zone), als Übernahme von Strategic Culture,

https://www.fort-russ.com/2019/12/
fires-rage-in-canada-as-professor-attacks-the-myth-of-holodomor/

wo dieser die britische Historie des Installierens einer Erzählweise zur
Kriegshetze um 1932 nachzeichnet, mit Fortsetzung in Kanada, an die sich
reichlich rabiat auftretende Exil-Ukrainer klammern, als sei das ein reales
Vorkommnis gewesen und auch heute noch eben dem Zweck des Schürens und
Hetzens dient. Aber gut, die besten Freunde der Nazis in der Ukraine, mit
viel blutigem Dreck am Stecken, sind ja bekanntlich die deutschen Grünen. Um
den Bogen hierher zu spannen. Aber eigentlich war das zur Exemplifierung der
Hintergrundstrukturierungen, wie beim obigen Aufsatz vorgegeben, um Leute
zum Narren zu halten.

Und das fängt nun einmal bei der Sprache an.

Bei Zuviel des Kokettierens mit gar lauschigen Affentänzchens, hier und da,
muss man ja wohl die Aussichten auch zeigen, womit in Fortsetzung von
solcherlei Verzichtsbereitschaft hinter der Marotte von gesichtsloser
Affirmation zu rechnen ist.
Helmut Richter
2019-12-16 12:33:02 UTC
Antworten
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Post by Ewald Pfau
die Sprache spricht den Sprecher
heißt es da als Skizze für das typische Plappermaul, mit dessen Wirksamkeit
immer und immer wieder jeweils nur dasselbe durchgetanzt wird - und um im
Ritual dann jemals auch Mitteilung zu deponieren, bedarf es des Bruchs des
Schemas.
Hellsichtige Selbstanalyse – allerdings wohl nicht als solche
wahrgenommen.

Dem Rest des Beitrags kann ich leider keinen Sinn zuordnen.
--
Helmut Richter
Detlef Meißner
2019-12-16 12:38:22 UTC
Antworten
Permalink
Post by Helmut Richter
Post by Ewald Pfau
die Sprache spricht den Sprecher
heißt es da als Skizze für das typische Plappermaul, mit dessen Wirksamkeit
immer und immer wieder jeweils nur dasselbe durchgetanzt wird - und um im
Ritual dann jemals auch Mitteilung zu deponieren, bedarf es des Bruchs des
Schemas.
Hellsichtige Selbstanalyse – allerdings wohl nicht als solche
wahrgenommen.
Dem Rest des Beitrags kann ich leider keinen Sinn zuordnen.
Wenn es dir ein Trost ist: ich auch nicht.

Detlef
--
Die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf.
Lars Bräsicke
2019-12-14 16:54:37 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ewald Pfau
Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus
Fiedler.
Ich halte das Pohlmanngequassel auch für grotesk und para- bzw.
"postfaktisch".
Aber vermutlichg meinst du den Satz anders.
Ewald Pfau
2019-12-16 11:44:34 UTC
Antworten
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Post by Lars Bräsicke
Ich halte das Pohlmanngequassel auch für grotesk und para- bzw.
"postfaktisch".
Besagter Journalist ist eine von drei Gestalten dort.
Post by Lars Bräsicke
Aber vermutlichg meinst du den Satz anders.
Das war die Wiedergabe eines Titels, mit dem sich die Serie namens
Wikihausen auf der Flimmerröhre präsentiert.

Das scheint ja schwer, das mit den etwas feineren Details, gar wenn sie auch
noch zu den gröberen gehören? Aber zumindest bis auf drei zu zählen wäre
schon mal eher zielführend, sich dem Inhalt anzunähern, der dort
ausgebreitet wurde.

Eine Kurzfassung zum Lesen hat die Antispiegel-Seite, als letzter Teil einer
kurzen Serie zu Wikipedia dort - dies die (eher kurzen) Texte:

https://www.anti-spiegel.ru/2019/
wikipedia-online-lexikon-oder-propagandainstrument/amp/

https://www.anti-spiegel.ru/2019/2-teil-der-serie-
wikipedia-als-instrument-fuer-rufmord-
und-beschraenkung-der-meinungsfreiheit/amp/

https://www.anti-spiegel.ru/2019/3-teil-der-serie-
wie-bei-wikipedia-einzelne-user-nach-belieben-artikel-manipulieren/amp/

https://www.anti-spiegel.ru/2019/4-teil-der-serie-
wikipedia-das-propaganda-sprachrohr-der-nato-
unterdrueckt-missliebige-informationen/amp/

https://www.anti-spiegel.ru/2019/5-teil-der-serie-
wie-viel-macht-haben-geheimdienste-in-der-wikipedia/amp/
Hans-Juergen Schneider
2019-12-14 19:00:06 UTC
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Post by Sergio Gatti
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Sergio Gatti
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Beate Goebel
Hans-Juergen Schneider schrieb am 13 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Scheint so. Jedenfalls ist nicht alles, was man selbst nicht versteht,
seltsam oder gar abartig.
Vielleicht schreibst Du noch 'entartet'?
Immerhin bin ich Chemnitzer und habe es nicht anders verdient.
Post by Beate Goebel
Und stell' Dir vor, das Buch ist wirklich Kunst und Schädlich ist ein
echter Künstler.
Das war mein erster Verdacht. Daran hast Du jetzt genau nichts
geändert.
Ich habe das Buch nicht gelesen. Aber nach der Rezension,
auf die Beate freundlicherweise verlinkt hat, ist es eine
eindringliche Warnung vor den Gefahren, die Sprache zu
verstümmeln. Was zum Kuckuck könnte an dieser Warnung
schlecht sein, zumal für jemanden, der in einer Gruppe über
die deutsche Sprache schreibt?
Ich habe das nicht als Warnung verstanden. Nach meiner
Vorstellung wollte der Künstler Brücken schlagen. Zwischen
der Generation SMS und einem offensichtlich angestrebten
Pidgindeutsch.
Wiederholung: Ich habe das Buch nicht gelesen. Hast du es
gelesen?
Übrigens: Wie passt deine Vorstellung zur Tatsache, dass wir
gerade über ein Buch aus dem Jahr 1980 reden?
Nein, ich habe es nicht gelesen. wusste nicht einmal,
dass es ein Buch ist. Alles was ich in die Finger gekriegt
habe ist das hier: https://de.share-your-photo.com/f3703c2fc4
(Das Ergebnis einer Unterrichtsstunde).
Mit Verlaub: Von solcher Kunst will ich gar kein ganzes Buch
haben. Da könnte ich auch gleich einen Passierschein Nr. A38
verlangen.
Post by Sergio Gatti
Im zweiten Fall verstehe ich nur, dass du Künstler
herabwürdigen willst, warum auch immer.
Doch nicht alle. Das hatte ich durch 'teilweise' eingeschränkt.
'Krawehl, Krawehl!' gefällt mir z.B. sehr. Das ist einerseits
Kunst und beschreibt andererseits ziemlich genau, was sich da
so abspielt.

MfG
hjs
Quinn C
2019-12-14 20:39:19 UTC
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Permalink
Was ist ein Passierschein Nr. A38?
<https://de.wikipedia.org/wiki/Passierschein_(Berliner_Mauer)>
<https://de.wikipedia.org/wiki/Asterix_erobert_Rom>
--
GOGELN, vb., flattern, sich (schwankend) hin und her bewegen, gaukelei
treiben, gesticulari. zur herkunft vgl. gogel, adj., und gaukeln, vb.;
in fast allen mundarten verbreitet, literarisch bis ins 17. jh.
bezeugt; s. auch gugeln und gageln.
GRIMM, Deutsches Wörterbuch
Beate Goebel
2019-12-14 21:04:12 UTC
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Permalink
Hans-Juergen Schneider schrieb am 14 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Sergio Gatti
Wiederholung: Ich habe das Buch nicht gelesen. Hast du es
gelesen?
Übrigens: Wie passt deine Vorstellung zur Tatsache, dass wir
gerade über ein Buch aus dem Jahr 1980 reden?
Nein, ich habe es nicht gelesen. wusste nicht einmal,
dass es ein Buch ist. Alles was ich in die Finger gekriegt
habe ist das hier: https://de.share-your-photo.com/f3703c2fc4
(Das Ergebnis einer Unterrichtsstunde).
Mit Verlaub: Von solcher Kunst will ich gar kein ganzes Buch
haben. Da könnte ich auch gleich einen Passierschein Nr. A38
verlangen.
Du hast also in Zeiten des Internet und als Mitglied einer Uni, siehe
Mailadresse, ein Buch und dessen Autor nach einem Hausaufgabenzettel
für Elementarstufe beurteilt, ohne Dich weiter zu informieren, was Du
ja ohne Mühe hättest tun können.

Schämst Du Dich eigentlich nicht?

Beate
--
"'Multiple Exclamation marks', he went on, shaking his head,
'are a sure sign of a diseased mind.'" [Terry Pratchett, "Eric"]
Hans-Juergen Schneider
2019-12-15 11:02:04 UTC
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Post by Beate Goebel
Hans-Juergen Schneider schrieb am 14 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Sergio Gatti
Wiederholung: Ich habe das Buch nicht gelesen. Hast du es
gelesen?
Übrigens: Wie passt deine Vorstellung zur Tatsache, dass wir
gerade über ein Buch aus dem Jahr 1980 reden?
Nein, ich habe es nicht gelesen. wusste nicht einmal,
dass es ein Buch ist. Alles was ich in die Finger gekriegt
habe ist das hier: https://de.share-your-photo.com/f3703c2fc4
(Das Ergebnis einer Unterrichtsstunde).
Mit Verlaub: Von solcher Kunst will ich gar kein ganzes Buch
haben. Da könnte ich auch gleich einen Passierschein Nr. A38
verlangen.
Du hast also in Zeiten des Internet und als Mitglied einer Uni, siehe
Mailadresse, ein Buch und dessen Autor nach einem Hausaufgabenzettel
für Elementarstufe beurteilt, ohne Dich weiter zu informieren, was Du
ja ohne Mühe hättest tun können.
Schämst Du Dich eigentlich nicht?
Meine geballte Scham würde nichts an meiner Ansicht ändern.
Man möge doch bitte wieder zu bewehrten Methoden zurück finden.
Schließlich sind die Kinder keine Versuchskaninchen für irgendwelche
<zensiert>.
Im Übrigen ist das kein Hausaufgabenzettel. Sondern diese Umwandlung
von Primär- in Sekundärkunst hat während des Unterrichts unter
Aufsicht des Lehrers stattgefunden.

MfG
hjs
Roland Franzius
2019-12-15 11:11:04 UTC
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Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Beate Goebel
Hans-Juergen Schneider schrieb am 14 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Sergio Gatti
Wiederholung: Ich habe das Buch nicht gelesen. Hast du es
gelesen?
Übrigens: Wie passt deine Vorstellung zur Tatsache, dass wir
gerade über ein Buch aus dem Jahr 1980 reden?
Nein, ich habe es nicht gelesen. wusste nicht einmal,
dass es ein Buch ist. Alles was ich in die Finger gekriegt
habe ist das hier: https://de.share-your-photo.com/f3703c2fc4
(Das Ergebnis einer Unterrichtsstunde).
Mit Verlaub: Von solcher Kunst will ich gar kein ganzes Buch
haben. Da könnte ich auch gleich einen Passierschein Nr. A38
verlangen.
Du hast also in Zeiten des Internet und als Mitglied einer Uni, siehe
Mailadresse, ein Buch und dessen Autor nach einem Hausaufgabenzettel
für Elementarstufe beurteilt, ohne Dich weiter zu informieren, was Du
ja ohne Mühe hättest tun können.
Schämst Du Dich eigentlich nicht?
Meine geballte Scham würde nichts an meiner Ansicht ändern.
Man möge doch bitte wieder zu bewehrten Methoden zurück finden.
Die geballte Scham macht sich ja gut, sofern Reißverschluss zu.

Die "bewehrten Methoden" findest du sicher in deiner lokalen
AfD-Arbeitsellipse wieder. Hätten da im Angebot den Verschnitt von
Wilhelm, Adolf, Margot, und Bernd für "Geschichte".

Der Rest der Bevölkerung, selbst in Saxen, wird darauf verzichten.
--
Roland Franzius
Beate Goebel
2019-12-15 11:50:42 UTC
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Hans-Juergen Schneider schrieb am 15 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Beate Goebel
Du hast also in Zeiten des Internet und als Mitglied einer Uni,
siehe Mailadresse, ein Buch und dessen Autor nach einem
Hausaufgabenzettel für Elementarstufe beurteilt, ohne Dich weiter
zu informieren, was Du ja ohne Mühe hättest tun können.
Schämst Du Dich eigentlich nicht?
Meine geballte Scham würde nichts an meiner Ansicht ändern.
Dann sollte man Dich von der Uni werfen. Du verschwendest unsere
Steuergelder.

Beate
--
"Freude ist nur ein Mangel an Information" [35C3]
Manfred Hoß
2019-12-15 13:01:07 UTC
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Post by Hans-Juergen Schneider
Man möge doch bitte wieder zu bewehrten Methoden zurück finden.
Bleibe im Lande und währe dich täglich. Oder?

SCNR
Manfred.
Beate Goebel
2019-12-15 13:16:19 UTC
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Manfred Hoß schrieb am 15 Dez 2019
Post by Manfred Hoß
Post by Hans-Juergen Schneider
Man möge doch bitte wieder zu bewehrten Methoden zurück finden.
Bleibe im Lande und währe dich täglich. Oder?
_teglich_

Beate
--
"Ich für meinen Teil neige gelegentlich zu Humoranfällen, ohne diese
kenntlich zu machen. Schlimm, nicht?" [Ottmar Freudenberger in dcsn]
Manfred Hoß
2019-12-15 13:21:47 UTC
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Post by Beate Goebel
Manfred Hoß schrieb am 15 Dez 2019
Post by Manfred Hoß
Post by Hans-Juergen Schneider
Man möge doch bitte wieder zu bewehrten Methoden zurück finden.
Bleibe im Lande und währe dich täglich. Oder?
_teglich_
Wie konnte mir dieser Fähler nur entgähen?

Gruß
Manfred.
Detlef Meißner
2019-12-15 13:31:26 UTC
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Post by Manfred Hoß
Post by Beate Goebel
Manfred Hoß schrieb am 15 Dez 2019
Post by Manfred Hoß
Post by Hans-Juergen Schneider
Man möge doch bitte wieder zu bewehrten Methoden zurück finden.
Bleibe im Lande und währe dich täglich. Oder?
_teglich_
Wie konnte mir dieser Fähler nur entgähen?
Oh, noch so ein Kunstwerk. :-)

Detlef
--
Verordnetes Gendern _ist_ Fundamentalismus!
[Henning Sponbiel]
Detlef Meißner
2019-12-15 13:30:05 UTC
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Post by Hans-Juergen Schneider
Man möge doch bitte wieder zu bewehrten Methoden zurück finden.
Man möge doch bitte wieder zu bewährten Methoden zurückfinden.
Ich finde den abgebildeten Text weiterhin ein gutes Beispiel
für Kinder, damit sie über die Sprache und die Probleme
nachdenken, die durch Änderungen entstehen konnen. Es ist
auch interessant zu merken, dass der Schüler nicht alles
richtig korrigiert hat. Ich gehe davon aus, dass der Lehrer
das auch gemerkt hat.
Post by Hans-Juergen Schneider
Im Übrigen ist das kein Hausaufgabenzettel. Sondern diese Umwandlung
von Primär- in Sekundärkunst hat während des Unterrichts unter
Aufsicht des Lehrers stattgefunden.
Ich glaube, du willst absichtlich nicht verstehen.
Dafür reicht seine Hochschulreife gerade noch.

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Heinz Lohmann
2019-12-15 01:50:24 UTC
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Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Sergio Gatti
Im zweiten Fall verstehe ich nur, dass du Künstler
herabwürdigen willst, warum auch immer.
Doch nicht alle. Das hatte ich durch 'teilweise' eingeschränkt.
'Krawehl, Krawehl!' gefällt mir z.B. sehr. Das ist einerseits
Kunst und beschreibt andererseits ziemlich genau, was sich da
so abspielt.
<loriot> Ach was!</loriot>
--
mfg
Heinz Lohmann
Tamsui, Taiwan

Gedanken sind nicht stets parat,
man schreibt auch, wenn man keine hat. W.B.
Beate Goebel
2019-12-14 11:15:35 UTC
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Sergio Gatti schrieb am 14 Dez 2019
Post by Sergio Gatti
Noch eine Frage bei dieser Gelegenheit: Steht in deinem
Ausweis wirklich Juergen mit ue und nicht mit ü? Bei Goebel
frage ich nicht, denn Familiennamen bewahren nicht selten
eine frühere Schreibweise und z. B. Goethe dürfte hier kein
Unbekannter sein, aber ich dachte, das gelte nur für
Familiennamen.
Das ist mit Sicherheit dem Medium Computer geschuldet.
Wir arbeiten hier alle auf im Original englischen Systemen und da gibt
es nun mal keine (dt.) Umlaute. Jede Eindeutschng ist im Ernstfall eine
Krücke und kann schief gehen. (Siehe MS)

Siehe E-Mail-Adressen, seitdem nennt mich das System eben Goebel. Im
Pass steht das anders.

Wenn Du mit Unix arbeiten wuerdest, wuerdest Du auch im Text/Body keine
Uemlaeute verwenden. Vorsichtshalber.

Beate
--
"Man kann sich darauf verlassen, dass die Amerikaner die richtige
Lösung finden werden, nachdem sie alle anderen probiert haben." [Churchill]
Sergio Gatti
2019-12-14 12:16:45 UTC
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Post by Beate Goebel
Sergio Gatti schrieb am 14 Dez 2019
Post by Sergio Gatti
Noch eine Frage bei dieser Gelegenheit: Steht in deinem
Ausweis wirklich Juergen mit ue und nicht mit ü? Bei Goebel
frage ich nicht, denn Familiennamen bewahren nicht selten
eine frühere Schreibweise und z. B. Goethe dürfte hier kein
Unbekannter sein, aber ich dachte, das gelte nur für
Familiennamen.
Das ist mit Sicherheit dem Medium Computer geschuldet.
Wir arbeiten hier alle auf im Original englischen Systemen und da gibt
es nun mal keine (dt.) Umlaute. Jede Eindeutschng ist im Ernstfall eine
Krücke und kann schief gehen. (Siehe MS)
Siehe E-Mail-Adressen, seitdem nennt mich das System eben Goebel. Im
Pass steht das anders.
Ja, früher kam das Problem z.B. bei Postings und E-Mails
von/nach Italien vor, allerdings nur selten und seit
mehreren Jahren nicht mehr, zumindest bei mir.
Ich hatte nicht daran gedacht, dass einfach die
Absenderangaben in der ersten Textzeile (s. oben) übernommen
werden.
Beate Goebel
2019-12-14 13:59:43 UTC
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Sergio Gatti schrieb am 14 Dez 2019
Post by Sergio Gatti
Post by Beate Goebel
Siehe E-Mail-Adressen, seitdem nennt mich das System eben Goebel.
Im Pass steht das anders.
Ja, früher kam das Problem z.B. bei Postings und E-Mails
von/nach Italien vor, allerdings nur selten und seit
mehreren Jahren nicht mehr, zumindest bei mir.
Ich hatte nicht daran gedacht, dass einfach die
Absenderangaben in der ersten Textzeile (s. oben) übernommen
werden.
Technische Regeln des Usenet? Muss man heutzutage wohl wieder
auffrischen, da verloren gegangen:

https://einklich.net/usenet/techrules.htm

Beate
--
"Die Menge Energie, die nötig ist, um Bullshit zu widerlegen, ist zehnmal
so groß wie die Energie, die nötig ist, um ihn zu produzieren."
[Brandolinis Gesetz]
HC Ahlmann
2019-12-14 12:18:05 UTC
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Post by Beate Goebel
Wenn Du mit Unix arbeiten wuerdest, wuerdest Du auch im Text/Body keine
Uemlaeute verwenden. Vorsichtshalber.
Nö, das hängt nicht von Unix, sondern der Benutzeroberfläche ab. Einige
transportieren Umlaute mit einem Unix-Betriebssystem, andere nicht.
--
Munterbleiben
HC

<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, Törnberichte
Beate Goebel
2019-12-14 14:00:40 UTC
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HC Ahlmann schrieb am 14 Dez 2019
Post by HC Ahlmann
Post by Beate Goebel
Wenn Du mit Unix arbeiten wuerdest, wuerdest Du auch im Text/Body
keine Uemlaeute verwenden. Vorsichtshalber.
Nö, das hängt nicht von Unix, sondern der Benutzeroberfläche ab.
Einige transportieren Umlaute mit einem Unix-Betriebssystem,
andere nicht.
Ich kenne Unix nicht mit GUI. Gibt es da auch schon Mausschubser?

Beate
--
Post by HC Ahlmann
Post by Beate Goebel
Nein; ich verlasse mich da ganz auf Deine Aussagen
Die sind aber widersprüchlich. [Wolfgang Jäth, Thomas G. Liesner in h.d.m]
HC Ahlmann
2019-12-14 15:13:16 UTC
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Post by Beate Goebel
Ich kenne Unix nicht mit GUI. Gibt es da auch schon Mausschubser?
MacOS X seit 200 hat ein BSD-Unix unter der Haube.
<https://de.wikipedia.org/wiki/MacOS#/media/Datei:Diagram_of_Mac_OS_X_architecture.svg>
--
Munterbleiben
HC

<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, Törnberichte
Beate Goebel
2019-12-14 15:39:58 UTC
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HC Ahlmann schrieb am 14 Dez 2019
Post by HC Ahlmann
Post by Beate Goebel
Ich kenne Unix nicht mit GUI. Gibt es da auch schon Mausschubser?
MacOS X seit 200 hat ein BSD-Unix unter der Haube.
Jaja, und Linux gibt es auch.

Ich meine das _echte_ Unix. Ein Großrechner-OS.
Da kommt schließlich alles her und es funktioniert immer noch in Profi-
Umgebungen.

Beate
--
"Wer die Fehler der Vergangenheit nicht kennt, wird auch nicht in der
Lage sein, sie zu genießen, wenn sie in der Zukunft neu gemacht werden."
[Diane Duane]
Carlo XYZ
2019-12-14 22:32:40 UTC
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Post by Beate Goebel
Ich meine das _echte_ Unix. Ein Großrechner-OS.
Da kommt schließlich alles her und es funktioniert immer noch in Profi-
Umgebungen.
Das ist eine komplett falsche Einschätzung. So ist und war das
überhaupt nicht. Nicht im Ansatz.
Jein. Im Ansatz schon. Kann man wenigstens so sehen.

Unix ist eigentlich eine Art Neuentwicklung von Multics,
und das war tatsächlich ein OS (und mehr) für Großrechner,
z.B. Honeywell Bull 6180. An dieser Neuentwicklung waren
Programmierer von Multics beteiligt (z.B. Ken Thompson),
die anscheinend frustriert über die barocke und immer
barocker werdende Struktur von Multics waren. Dazu wurde
eine PDP-7 benutzt, die gerade herumstand, und ab dann
lief Unix in der Tat (zuerst) nur auf kleineren Rechnern.

"Unix" ist sogar so eine Art Verballhornung von "Multics".

[Ack zum Rest deiner Ausführungen]
Andreas Karrer
2019-12-15 17:43:59 UTC
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Post by Carlo XYZ
Post by Beate Goebel
Ich meine das _echte_ Unix. Ein Großrechner-OS.
Da kommt schließlich alles her und es funktioniert immer noch in Profi-
Umgebungen.
Das ist eine komplett falsche Einschätzung. So ist und war das
überhaupt nicht. Nicht im Ansatz.
Jein. Im Ansatz schon. Kann man wenigstens so sehen.
Wenn man den Golf als Weiterentwicklung des Käfers bezeichnen würde,
dann ja. Aber das wäre kompletter Quatsch. Denn beim Golf wurde ja
einiges komplett anders gemacht und vor allem richtig, was beim Käfer
jahrzehntelang falsch gemacht worden war. Da war nicht ein verbesserter
luftgekühlter Boxer im Heck, da waren nicht leichtere Stösselstangen
und Kipphebel.
Post by Carlo XYZ
Unix ist eigentlich eine Art Neuentwicklung von Multics,
und das war tatsächlich ein OS (und mehr) für Großrechner,
z.B. Honeywell Bull 6180. An dieser Neuentwicklung waren
Programmierer von Multics beteiligt (z.B. Ken Thompson),
die anscheinend frustriert über die barocke und immer
barocker werdende Struktur von Multics waren.
Es ist völlig falsch, Unix als Weiterentwicklung von Multics zu
bezeichnen. Richtig ist bloss, dass Thompson und Ritchie vorher bei
Bell Labs am Projekt Multics beteiligt waren. Und dass sie, als sich
Bell Labs aus dem Projekt zurückzog, aus den Fehlern gelernt haben und
als Antithese Unix entwickelt haben; sie haben also vor allem gelernt,
wie man es *nicht* machen soll. Nicht ein Konsortium von diversen
Grossfirmen, sondern 2 oder 5 Leute. Nicht eine maximal überladene
Design-By-Committee-Programmiersprache wie PL/I, sondern eine sehr
kleine, den Bedürfnissen der Systemprogrammierung angepasste Sprache.
Nicht Mainframe, sondern Minicomputer.

Von Multics stammen bloss die Ideen, ein Filesystem hierarchisch zu
organisieren, und eine Shell als normales Usermode-Programm zu
implementieren.

- Andi
U***@web.de
2019-12-15 17:50:55 UTC
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Post by Andreas Karrer
Post by Carlo XYZ
Post by Beate Goebel
Ich meine das _echte_ Unix. Ein Großrechner-OS.
Da kommt schließlich alles her und es funktioniert immer noch in Profi-
Umgebungen.
Das ist eine komplett falsche Einschätzung. So ist und war das
überhaupt nicht. Nicht im Ansatz.
Jein. Im Ansatz schon. Kann man wenigstens so sehen.
Wenn man den Golf als Weiterentwicklung des Käfers bezeichnen würde,
dann ja. Aber das wäre kompletter Quatsch. Denn beim Golf wurde ja
einiges komplett anders gemacht und vor allem richtig, was beim Käfer
jahrzehntelang falsch gemacht worden war. Da war nicht ein verbesserter
luftgekühlter Boxer im Heck, da waren nicht leichtere Stösselstangen
und Kipphebel.
Post by Carlo XYZ
Unix ist eigentlich eine Art Neuentwicklung von Multics,
und das war tatsächlich ein OS (und mehr) für Großrechner,
z.B. Honeywell Bull 6180. An dieser Neuentwicklung waren
Programmierer von Multics beteiligt (z.B. Ken Thompson),
die anscheinend frustriert über die barocke und immer
barocker werdende Struktur von Multics waren.
Es ist völlig falsch, Unix als Weiterentwicklung von Multics zu
bezeichnen. Richtig ist bloss, dass Thompson und Ritchie vorher bei
Bell Labs am Projekt Multics beteiligt waren. Und dass sie, als sich
Bell Labs aus dem Projekt zurückzog, aus den Fehlern gelernt haben und
als Antithese Unix entwickelt haben; sie haben also vor allem gelernt,
wie man es *nicht* machen soll. Nicht ein Konsortium von diversen
Grossfirmen, sondern 2 oder 5 Leute. Nicht eine maximal überladene
Design-By-Committee-Programmiersprache wie PL/I, sondern eine sehr
kleine, den Bedürfnissen der Systemprogrammierung angepasste Sprache.
Nicht Mainframe, sondern Minicomputer.
Von Multics
Lief in D immerhin an einer Uni. https://de.wikipedia.org/wiki/Multics
Post by Andreas Karrer
stammen bloss die Ideen, ein Filesystem hierarchisch zu
organisieren, und eine Shell als normales Usermode-Programm zu
implementieren.
Ist die Darstellung hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_Unix
denn passend?
Carlo XYZ
2019-12-15 18:58:39 UTC
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Post by Andreas Karrer
Es ist völlig falsch, Unix als Weiterentwicklung von Multics zu
bezeichnen.
Deswegen habe ich das auch nicht getan, sondern (2x) das Wort
"Neuentwicklung" benutzt. Um so ein OS von Grund auf neu und
besser zu implementieren.

Warum ich Unix trotzdem "im Ansatz" als Großrechner-geeignetes
OS bezeichne? Weil es durch Timesharing auf (sehr viel) mehr
als einen Nutzer zielt, die alle an der gleichen Maschine
hängen, und das geht mit leistungsfähigen Rechnern besser
als mit, sagen wir, einer PDP 7. Ich erinnere mich noch an
kollektives Stöhnen im Unix-Terminalraum, wenn die "Maschine
mal wieder hing". Multics war von vornherein auf so etwas
angelegt, Unix allerdings nicht. Deswegen finde ich deinen
Einspruch dagegen, Unix als "Großrechner-OS" zu bezeichnen,
vollkommen berechtigt.
Post by Andreas Karrer
Von Multics stammen bloss die Ideen, ein Filesystem hierarchisch zu
organisieren, und eine Shell als normales Usermode-Programm zu
implementieren.
Das ist zumindest, was Ken Thompson behauptet. Aber ganz sicher
hat er auch von seinen anderen Erfahrungen im Multics-Projekt
profitiert. Wie du sagtest: aus Fehlern gelernt.
Detlef Meißner
2019-12-15 19:23:39 UTC
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Post by Andreas Karrer
Post by Carlo XYZ
Post by Beate Goebel
Ich meine das _echte_ Unix. Ein Großrechner-OS.
Da kommt schließlich alles her und es funktioniert immer noch in Profi-
Umgebungen.
Das ist eine komplett falsche Einschätzung. So ist und war das
überhaupt nicht. Nicht im Ansatz.
Jein. Im Ansatz schon. Kann man wenigstens so sehen.
Wenn man den Golf als Weiterentwicklung des Käfers bezeichnen würde,
dann ja. Aber das wäre kompletter Quatsch. Denn beim Golf wurde ja
einiges komplett anders gemacht und vor allem richtig, was beim Käfer
jahrzehntelang falsch gemacht worden war.
Was hätte man beim Käfer von 1938 besser machen können?

Ich glaube nicht, dass man damals einen Golf hätte bauen können.
Post by Andreas Karrer
Da war nicht ein verbesserter
luftgekühlter Boxer im Heck, da waren nicht leichtere Stösselstangen
und Kipphebel.
Und beim Porsche?

Luftgekühlte Boxermotoren haben ihre Vorteile.

Detlef
--
Die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf.
U***@web.de
2019-12-16 08:23:54 UTC
Antworten
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Post by Detlef Meißner
Post by Andreas Karrer
Post by Carlo XYZ
Post by Beate Goebel
Ich meine das _echte_ Unix. Ein Großrechner-OS.
Da kommt schließlich alles her und es funktioniert immer noch in Profi-
Umgebungen.
Das ist eine komplett falsche Einschätzung. So ist und war das
überhaupt nicht. Nicht im Ansatz.
Jein. Im Ansatz schon. Kann man wenigstens so sehen.
Wenn man den Golf als Weiterentwicklung des Käfers bezeichnen würde,
dann ja. Aber das wäre kompletter Quatsch. Denn beim Golf wurde ja
einiges komplett anders gemacht und vor allem richtig, was beim Käfer
jahrzehntelang falsch gemacht worden war.
Was hätte man beim Käfer von 1938 besser machen können?
Ich glaube nicht, dass man damals einen Golf hätte bauen können.
Frontantrieb gab es damals schon, Flüssigkeitskühlung
auch.
https://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/kuehlung/wasserkuehlung.htm
Detlef Meißner
2019-12-16 10:09:56 UTC
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Post by U***@web.de
Post by Detlef Meißner
Post by Andreas Karrer
Post by Carlo XYZ
Post by Beate Goebel
Ich meine das _echte_ Unix. Ein Großrechner-OS.
Da kommt schließlich alles her und es funktioniert immer noch in Profi-
Umgebungen.
Das ist eine komplett falsche Einschätzung. So ist und war das
überhaupt nicht. Nicht im Ansatz.
Jein. Im Ansatz schon. Kann man wenigstens so sehen.
Wenn man den Golf als Weiterentwicklung des Käfers bezeichnen würde,
dann ja. Aber das wäre kompletter Quatsch. Denn beim Golf wurde ja
einiges komplett anders gemacht und vor allem richtig, was beim Käfer
jahrzehntelang falsch gemacht worden war.
Was hätte man beim Käfer von 1938 besser machen können?
Ich glaube nicht, dass man damals einen Golf hätte bauen können.
Frontantrieb gab es damals schon,
Aber selten. Üblich war Frontmotor mit Heckantrieb.
Für einen Frontantrieb waren die Motoren auf der Vorderachse zu schwer.
Klar, bei einem 2CV ging es.
Post by U***@web.de
Flüssigkeitskühlung
auch.
Klar. Aber man hatte Probleme mit dem Überkochen und dem Einfrieren.

Detlef
--
Verordnetes Gendern _ist_ Fundamentalismus!
[Henning Sponbiel]
Frank Hucklenbroich
2019-12-16 12:22:54 UTC
Antworten
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Post by Detlef Meißner
Post by U***@web.de
Frontantrieb gab es damals schon,
Aber selten. Üblich war Frontmotor mit Heckantrieb.
Für einen Frontantrieb waren die Motoren auf der Vorderachse zu schwer.
Klar, bei einem 2CV ging es.
Von dem gab es sogar ein Sondermodell mit 4 x 4 - Antrieb. Der Wwagen hatte
zwei Motoren. Einen vorne und einen hinten:

https://www.auto-motor-und-sport.de/oldtimer/citroen-2cv-sahara-fritz-b-busch/

Übrigens schöner Originaltext von Fritz B. Busch.

Grüße,

Frank
Detlef Meißner
2019-12-16 12:27:08 UTC
Antworten
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Post by Frank Hucklenbroich
Post by Detlef Meißner
Post by U***@web.de
Frontantrieb gab es damals schon,
Aber selten. Üblich war Frontmotor mit Heckantrieb.
Für einen Frontantrieb waren die Motoren auf der Vorderachse zu schwer.
Klar, bei einem 2CV ging es.
Von dem gab es sogar ein Sondermodell mit 4 x 4 - Antrieb. Der Wwagen hatte
Also ganz modern. :-)

Detlef
--
Verordnetes Gendern _ist_ Fundamentalismus!
[Henning Sponbiel]
Quinn C
2019-12-14 23:41:43 UTC
Antworten
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Post by Beate Goebel
HC Ahlmann schrieb am 14 Dez 2019
Post by HC Ahlmann
Post by Beate Goebel
Ich kenne Unix nicht mit GUI. Gibt es da auch schon Mausschubser?
MacOS X seit 200 hat ein BSD-Unix unter der Haube.
Jaja, und Linux gibt es auch.
Ich meine das _echte_ Unix. Ein Großrechner-OS.
Da kommt schließlich alles her und es funktioniert immer noch in Profi-
Umgebungen.
Das ist eine komplett falsche Einschätzung. So ist und war das
überhaupt nicht. Nicht im Ansatz.
Das "echte" Unix - also das von Bell Labs - ist kein Grossrechner-OS.
Es wurde zuerst auf einem DEC pdp-7 und bald auf pdp-11 entwickelt,
dann gab es Portierungen auf VAX. Sicher waren diese Rechner gross im
Vergleich zu einem PC oder zu dem NUC, auf dem ich dies tippe, aber man
nannte die Minicomputer, im Gegensatz zu Grossrechnern, den richtig
grossen Eisen von IBM, CDC, Cray, Burroughs usw.
Ausgerechnet UNIVAC nicht genannt, die einzigen, mit denen ich je zu
tun hatte - sowohl an der Uni, wie auch im Studentenjob bei Sperry.
Schien mir damals (Mitte der 1980er) die wesentliche verbliebene
Alternative zu IBM zu sein, aber vielleicht war mein Ausblick verzerrt.
Ab 1980 gab es Unix-Workstations mit Mäusen und Window-Systemen von
Apollo, ab '82 von Sun,
Als erste kommerzielle Maus gilt jetzt die Rollkugel am Großrechner
Telefunken TR-440, 1968.
Mainframe-Betriebssysteme dieser Zeit waren auf Batchverarbeitung
ausgelegt und extrem uninteraktiv, man wollte die teueren CPU-Zyklen
nicht für so ordinäre Dinge wie Tastendrücke missbrauchen.
Ich weiß nicht, ob das ein Argument ist, denn Maus wie Tasten steuerten
ja nur das Terminal.
--
GUGELN, vb., um sich schlagen
GRIMM, Deutsches Wörterbuch
U***@web.de
2019-12-15 09:16:55 UTC
Antworten
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Post by Beate Goebel
Post by HC Ahlmann
Post by Beate Goebel
Ich kenne Unix nicht mit GUI. Gibt es da auch schon Mausschubser?
MacOS X seit 200 hat ein BSD-Unix unter der Haube.
Jaja, und Linux gibt es auch.
Ich meine das _echte_ Unix. Ein Großrechner-OS.
Da kommt schließlich alles her und es funktioniert immer noch in Profi-
Umgebungen.
Das ist eine komplett falsche Einschätzung. So ist und war das
überhaupt nicht. Nicht im Ansatz.
Das "echte" Unix - also das von Bell Labs - ist kein Grossrechner-OS.
Es wurde zuerst auf einem DEC pdp-7 und bald auf pdp-11 entwickelt,
dann gab es Portierungen auf VAX. Sicher waren diese Rechner gross im
Vergleich zu einem PC oder zu dem NUC, auf dem ich dies tippe, aber man
nannte die Minicomputer, im Gegensatz zu Grossrechnern, den richtig
grossen Eisen von IBM, CDC, Cray, Burroughs usw.
Ab 1980 gab es Unix-Workstations mit Mäusen und Window-Systemen von
Apollo, ab '82 von Sun, beides auf Motorola 68000, also
Mikroprozessoren. Bell Labs hatte ein interessantes, aber wenig
erfolgreiches Window-System mit intelligenten Terminals, dem "Blit"
oder Olivetti 5620. Ich habe einen Freund, Jg. 1958, der Elektrotechnik
studiert hat und so gut wie nie auf einem Nicht-Unix-Computer
gearbeitet hat, und nie ohne Maus. Sein "erster" war eben so ein Blit
an einer Unix-Maschine mit Unix Version 7.
Unix auf Grossrechnern, das tatsächlich verwendet wurde, gibt es erst
seit den 90ern.
Da ist mir doch gerade ein Buch aus 1982 aufgefallen:
https://books.google.de/books?id=d4GjBgAAQBAJ&pg=PA405&lpg=PA405&dq=Unix+Gro%C3%9Frechner+Kaiserslautern&source=bl&ots=BIpsHvFrR-&sig=ACfU3U2FTQXvGTTZvMOs4TIaQrD91rxh2g&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiZ9Mq8qLfmAhWECuwKHcnwAs4Q6AEwBnoECAgQAQ#v=onepage&q=Unix%20Gro%C3%9Frechner%20Kaiserslautern&f=false
Diedrich Ehlerding
2019-12-14 15:26:18 UTC
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Post by Beate Goebel
Ich kenne Unix nicht mit GUI. Gibt es da auch schon Mausschubser?
Ja. Schon > 20 Jahren (vielleicht noch länger; aber 1999 habe ich erstmals
ein solaris mit CDE angefasst). Mal ganz von den pinguinesken Systemen
abgesehen, oder auch vonm MAC, in dem ein bsd steckt.

Und /heutige/ *xe kommen mit Umlauten etc. bestens zurecht. Ja, auch
Newsreader, die unter *xen laufen. Im Zweifel gnus/emacs, den dürfte es in
jedem *x geben.

Abgesehen davon erinnere ich gerade in /dieser/ Gruppe an ihre Charta, in
der es explizit heißt:
| Bedingt durch das Thema ist die Verwendung von Umlauten und anderen
| benötigten Sonderzeichen in durch RFCs sanktionierten Kodierungen
| ausdrücklich erwünscht.

Du wärest also herzlich willkommen, würdest du dich wie in deinem Pass
"Beate Göbel" und nicht "Beate Goebel" nennen. Dass dein Xnews aus dem
Jahre 2009 - weit mehr als 10 Jahre nach MIME - nicht damit zurechtkoimmt,
ist ein Fehler dieses Programms.
--
pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD
fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3
HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
Beate Goebel
2019-12-14 15:42:18 UTC
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Diedrich Ehlerding schrieb am 14 Dez 2019
Post by Diedrich Ehlerding
Post by Beate Goebel
Ich kenne Unix nicht mit GUI. Gibt es da auch schon Mausschubser?
[...]
Post by Diedrich Ehlerding
Du wärest also herzlich willkommen, würdest du dich wie in deinem
Pass "Beate Göbel" und nicht "Beate Goebel" nennen. Dass dein
Xnews aus dem Jahre 2009 - weit mehr als 10 Jahre nach MIME -
nicht damit zurechtkoimmt, ist ein Fehler dieses Programms.
Xnews kann das wohl(?). Korrnews kann es sicher. In Headern, egal
welchen, vermeide ich das trotzdem, absichtlich.

Beate
--
"'Multiple Exclamation marks', he went on, shaking his head,
'are a sure sign of a diseased mind.'" [Terry Pratchett, "Eric"]
Diedrich Ehlerding
2019-12-14 16:30:57 UTC
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Post by Beate Goebel
Xnews kann das wohl(?). Korrnews kann es sicher. In Headern, egal
welchen, vermeide ich das trotzdem, absichtlich.
Wenn ich der Wikipedia Glauben schenken darf kann Xnews das jedenfalls von
Hause aus nicht und braucht Hilfsprogramme:

<https://en.wikipedia.org/wiki/Xnews>
| Xnews does not support UTF-8 (or any other character set encoding),
| making it difficult or even impossible to use for reading or posting
| articles in languages other than English. It is, however, possible to
| run Xnews with "Mime-proxy" to at least partially work around this
| issue.
Post by Beate Goebel
In Headern, egal
welchen, vermeide ich das trotzdem, absichtlich.
Außer Xnews hat aber eigentlich kein noch tatsächlich verwendeter
Newsreader damit Probleme ...
--
pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD
fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3
HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
Beate Goebel
2019-12-14 17:08:02 UTC
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Diedrich Ehlerding schrieb am 14 Dez 2019
Post by Diedrich Ehlerding
Post by Beate Goebel
In Headern, egal
welchen, vermeide ich das trotzdem, absichtlich.
Außer Xnews hat aber eigentlich kein noch tatsächlich verwendeter
Newsreader damit Probleme ...
Ich vermeide das nicht nur im Newsreader. Ich lasse meine Mails auch
noch in TXT konvertieren.

Ja, absichtlich.

Beate
--
"Ich frag mich, wann McKinsey & Co auf den Trichter kommen, daß jemand der mehr
als 50% seiner Arbeitszeit an Powerpoint verbringt weder produktiv noch
intelligent sein kann. [Ansgar Kursawe in de.alt.recovery.scientist]
Sergio Gatti
2019-12-14 17:12:50 UTC
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Permalink
Post by Beate Goebel
Diedrich Ehlerding schrieb am 14 Dez 2019
Post by Diedrich Ehlerding
Du wärest also herzlich willkommen, würdest du dich wie in deinem
Pass "Beate Göbel" und nicht "Beate Goebel" nennen. Dass dein
Xnews aus dem Jahre 2009 - weit mehr als 10 Jahre nach MIME -
nicht damit zurechtkoimmt, ist ein Fehler dieses Programms.
Xnews kann das wohl(?). Korrnews kann es sicher. In Headern, egal
welchen, vermeide ich das trotzdem, absichtlich.
Damit es ganz klar ist: Beate ist hier herzlich willkommen,
anders als manche weggefilterten Zeitgenossen, als "Beate
Göbel", "Beate Goebel" und von mir aus, anders als viele
Leser hier meinen, sogar als "boerps", was in ihrer Adresse
vor dem @-Zeichen erscheint.

Ich komme ja aus dem italienischen Usenet, wo so gut wie
kein Mensch seinen echten Namen verwendet, anders als im
deutschen Usenet. Eine Forschung in englisch-, französisch-,
spanisch- und anderssprachigen Gruppen würde sicher Anlass
zum Nachdenken geben.
Namensbeispiele in it.*-Gruppen: taf, ArchiPit, fandango,
edi', Skywalker Senior, Al Asset, DaX und ganz besonders
MadProf mit der Adresse <***@mail.invalid>, den viele
Mitleser wahrscheinlich gleich nach dem ersten Posting
virtuell lynchen würden.
Frank Hucklenbroich
2019-12-14 18:47:18 UTC
Antworten
Permalink
Post by Sergio Gatti
Ich komme ja aus dem italienischen Usenet, wo so gut wie
kein Mensch seinen echten Namen verwendet, anders als im
deutschen Usenet. Eine Forschung in englisch-, französisch-,
spanisch- und anderssprachigen Gruppen würde sicher Anlass
zum Nachdenken geben.
Oh ja, als ich 1995 im deutschen Usenet erste Schritte versuchte, bekam ich
sofort ganz böses Feedback, weil ich eine Compuserve-Adresse hatte, die aus
einer Ziffernkombination bestand und nicht meinen Namen beinhaltete. Da
herrschte eine ganz blöde Blockwart-Mentalität.
Post by Sergio Gatti
Namensbeispiele in it.*-Gruppen: taf, ArchiPit, fandango,
edi', Skywalker Senior, Al Asset, DaX und ganz besonders
Mitleser wahrscheinlich gleich nach dem ersten Posting
virtuell lynchen würden.
Ich für meinen Teil hatte da nie Probleme mit, so lange jemand vernünftige
Beiträge postet, kann er sich auch gerne "Rumpelstielzchen0815" nennen.

Genauso wie ein Troll unter dem Namen "Franz Meier" den größten Blödsinn
verzapfen kann.

Grüße,

Frank
U***@web.de
2019-12-14 21:05:32 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Hucklenbroich
Ich für meinen Teil hatte da nie Probleme mit, so lange jemand vernünftige
Beiträge postet, kann er sich auch gerne "Rumpelstielzchen0815" nennen.
Andererseits weiß ich aus Erfahrung, daß von Postern wie
etwa "Klimawanze" oder "Frage Heller" oder so ähnlich
vernünftige Postings nicht zu erwarten sind.

Gruß, U
Detlef Meißner
2019-12-15 07:46:38 UTC
Antworten
Permalink
Post by U***@web.de
Post by Frank Hucklenbroich
Ich für meinen Teil hatte da nie Probleme mit, so lange jemand vernünftige
Beiträge postet, kann er sich auch gerne "Rumpelstielzchen0815" nennen.
Andererseits weiß ich aus Erfahrung, daß von Postern wie
etwa "Klimawanze" oder "Frage Heller" oder so ähnlich
vernünftige Postings nicht zu erwarten sind.
Da ist der Name Programm.

Detlef
--
Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten
Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese
Sprache zu lernen. (Mark Twain)
U***@web.de
2019-12-14 21:14:55 UTC
Antworten
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Post by Frank Hucklenbroich
Ich für meinen Teil hatte da nie Probleme mit, so lange jemand vernünftige
Beiträge postet, kann er sich auch gerne "Rumpelstielzchen0815" nennen.
Andererseits weiß ich aus Erfahrung, daß von Postern wie
etwa "Klimawanze" oder "Frage Heller" oder so ähnlich
vernünftige Postings nicht zu erwarten sind.

Gruß, ULF
JaWo
2019-12-15 07:50:21 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Hucklenbroich
Post by Sergio Gatti
Ich komme ja aus dem italienischen Usenet, wo so gut wie
kein Mensch seinen echten Namen verwendet, anders als im
deutschen Usenet. Eine Forschung in englisch-, französisch-,
spanisch- und anderssprachigen Gruppen würde sicher Anlass
zum Nachdenken geben.
Oh ja, als ich 1995 im deutschen Usenet erste Schritte versuchte, bekam ich
sofort ganz böses Feedback, weil ich eine Compuserve-Adresse hatte, die aus
einer Ziffernkombination bestand und nicht meinen Namen beinhaltete. Da
herrschte eine ganz blöde Blockwart-Mentalität.
Stimmt.
Aber nicht jeder hat sich davon einschüchtern lassen.

Gruss, JaWo
Quinn C
2019-12-14 19:31:09 UTC
Antworten
Permalink
Post by Sergio Gatti
Ich komme ja aus dem italienischen Usenet, wo so gut wie
kein Mensch seinen echten Namen verwendet, anders als im
deutschen Usenet. Eine Forschung in englisch-, französisch-,
spanisch- und anderssprachigen Gruppen würde sicher Anlass
zum Nachdenken geben.
Namensbeispiele in it.*-Gruppen: taf, ArchiPit, fandango,
edi', Skywalker Senior, Al Asset, DaX und ganz besonders
Mitleser wahrscheinlich gleich nach dem ersten Posting
virtuell lynchen würden.
.invalid ist immerhin korrekt - automatisch als ungültige Adresse
erkennbar. Wenn jemand z.B. @invalid.de benutzt, ohne den -
Usenet-bekannten - Besitzer dieser Dpmain zu fragen, dann ist das weit
problematischer.

Aber ja, im Fall einer ungültigen Adresse im From hat da gefälligst
eine gültige Reply-To-Adresse zu stehen, nach deutscher
Usenet-Tradition. Ich hatte dermaleinst auch Filter im Falle des
Fehlens einer solchen.
--
die gugelmänner schleppen leichen, kranke LILIENCRON
GRIMM, Deutsches Wörterbuch
Martin Gerdes
2019-12-15 12:48:09 UTC
Antworten
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Post by Quinn C
.invalid ist immerhin korrekt - automatisch als ungültige Adresse
Usenet-bekannten - Besitzer dieser Dpmain zu fragen, dann ist das weit
problematischer.
Man bereitet dem (usenetbekannten) Besitzer dieser Domäne die größte
Freude, wenn man das tut, gibt man ihm doch die Möglichkeit, sich
öffentlich zu entrüsten (was er doch zu, zu gern tut).
Detlef Meißner
2019-12-15 08:14:23 UTC
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Post by Sergio Gatti
Post by Beate Goebel
Diedrich Ehlerding schrieb am 14 Dez 2019
Post by Diedrich Ehlerding
Du wärest also herzlich willkommen, würdest du dich wie in deinem
Pass "Beate Göbel" und nicht "Beate Goebel" nennen. Dass dein
Xnews aus dem Jahre 2009 - weit mehr als 10 Jahre nach MIME -
nicht damit zurechtkoimmt, ist ein Fehler dieses Programms.
Xnews kann das wohl(?). Korrnews kann es sicher. In Headern, egal
welchen, vermeide ich das trotzdem, absichtlich.
Damit es ganz klar ist: Beate ist hier herzlich willkommen,
anders als manche weggefilterten Zeitgenossen, als "Beate
Göbel", "Beate Goebel" und von mir aus, anders als viele
Leser hier meinen, sogar als "boerps", was in ihrer Adresse
Und jetzt müsste man nur noch einen Subjectwechsel vernünftig
hinbekommen.

Detlef
--
Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im
Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.
(Mark Twain)
Dorothee Hermann
2019-12-15 10:14:14 UTC
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Permalink
Post by Detlef Meißner
Und jetzt müsste man nur noch einen Subjectwechsel vernünftig
hinbekommen.
Du meinst, statt
Re: Umlaute in der Von-Zeile? - War: Re: Was soll das?
die Zeile
Re: Umlaute in der Von-Zeile? (was: Re: Was soll das?)

Hab es in die Betreffzeile eingesetzt!


Dorothee, "Sonntagsdienst" verrichtend
--
Semikolon, Minus, Klammer zu
Detlef Meißner
2019-12-15 10:26:52 UTC
Antworten
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Post by Dorothee Hermann
Post by Detlef Meißner
Und jetzt müsste man nur noch einen Subjectwechsel vernünftig
hinbekommen.
Du meinst, statt
Re: Umlaute in der Von-Zeile? - War: Re: Was soll das?
die Zeile
Re: Umlaute in der Von-Zeile? (was: Re: Was soll das?)
^^^^
Hier kann man auch "war" schreiben.

Detlef
--
Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im
Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.
(Mark Twain)
Michael Pachta
2019-12-15 12:40:27 UTC
Antworten
Permalink
Post by Dorothee Hermann
Post by Detlef Meißner
Und jetzt müsste man nur noch einen Subjectwechsel vernünftig
hinbekommen.
Du meinst, statt
Re: Umlaute in der Von-Zeile? - War: Re: Was soll das?
die Zeile
Re: Umlaute in der Von-Zeile? (was: Re: Was soll das?)
                                ^^^^
Hier kann man auch "war" schreiben.
Mag sein, aber dein Newsreader bekommt den Subjectwechsel trotzdem nicht
hin, wie man sieht.
Diedrich Ehlerding
2019-12-15 14:21:34 UTC
Antworten
Permalink
Post by Detlef Meißner
Post by Dorothee Hermann
Post by Detlef Meißner
Und jetzt müsste man nur noch einen Subjectwechsel vernünftig
hinbekommen.>
Du meinst, statt
Re: Umlaute in der Von-Zeile? - War: Re: Was soll das?
die Zeile
Re: Umlaute in der Von-Zeile? (was: Re: Was soll das?)
Genau.
Post by Detlef Meißner
^^^^
Hier kann man auch "war" schreiben.
Kann man zwar, aber dann ist es eben kein vernünftiger (i.a.W.
normkonformer) Subject-Wechsel, den du weiter oben selber eingefordert
hast. Und es ist auch, ähm ... eigenwillig, von anderen einen
normkonformen Subjectwechsel einzufordern, dann aber bei einer Antwort
auf einen Artikel mit dem derart geänderten Subject den Teil beginnend mit
"(was: " nicht zu entfernen.

Die"SCHR"drich.
--
pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD
fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3
HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt
Detlef Meißner
2019-12-15 14:52:28 UTC
Antworten
Permalink
Post by Diedrich Ehlerding
Post by Detlef Meißner
Post by Dorothee Hermann
Post by Detlef Meißner
Und jetzt müsste man nur noch einen Subjectwechsel vernünftig
hinbekommen.>
Du meinst, statt
Re: Umlaute in der Von-Zeile? - War: Re: Was soll das?
die Zeile
Re: Umlaute in der Von-Zeile? (was: Re: Was soll das?)
Genau.
Post by Detlef Meißner
^^^^
Hier kann man auch "war" schreiben.
Kann man zwar, aber dann ist es eben kein vernünftiger (i.a.W.
normkonformer) Subject-Wechsel, den du weiter oben selber eingefordert
hast.
Nö, ich habe doch nicht gefordert, habe nur einen Wunsch geäußert -
jetzt, kurz vor Weihnachten.
Post by Diedrich Ehlerding
Und es ist auch, ähm ... eigenwillig, von anderen einen
normkonformen Subjectwechsel einzufordern, dann aber bei einer Antwort
auf einen Artikel mit dem derart geänderten Subject den Teil beginnend mit
"(was: " nicht zu entfernen.
Das sollte eigentlich das Programm machen, hat es aber nicht.

Detlef
--
Unfähigkeit ist nicht ganz durch Gewalt zu ersetzen.
(Brupbacher)
U***@web.de
2019-12-15 15:13:52 UTC
Antworten
Permalink
Post by Detlef Meißner
Post by Diedrich Ehlerding
Und es ist auch, ähm ... eigenwillig, von anderen einen
normkonformen Subjectwechsel einzufordern, dann aber bei einer Antwort
auf einen Artikel mit dem derart geänderten Subject den Teil beginnend mit
"(was: " nicht zu entfernen.
Das sollte eigentlich das Programm machen, hat es aber nicht.
Nachdem Programme öfters den alten Betreff nicht automatisch abschneiden,
kann man es händisch auch ohne halbwegs maschinenlesbaren
fremdsprachigen Begriff tun.
Detlef Meißner
2019-12-15 16:29:36 UTC
Antworten
Permalink
Post by U***@web.de
Post by Detlef Meißner
Post by Diedrich Ehlerding
Und es ist auch, ähm ... eigenwillig, von anderen einen
normkonformen Subjectwechsel einzufordern, dann aber bei einer Antwort
auf einen Artikel mit dem derart geänderten Subject den Teil beginnend mit
"(was: " nicht zu entfernen.
Das sollte eigentlich das Programm machen, hat es aber nicht.
Nachdem Programme öfters den alten Betreff nicht automatisch abschneiden,
kann man es händisch auch ohne halbwegs maschinenlesbaren
fremdsprachigen Begriff tun.
Klar kann man es händisch tun, man kann auch händisch die Zeilenlänge
einstellen usw.

Detlef
--
Die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf.
Beate Goebel
2019-12-15 15:05:39 UTC
Antworten
Permalink
Diedrich Ehlerding schrieb am 15 Dez 2019
Post by Diedrich Ehlerding
Post by Detlef Meißner
Post by Dorothee Hermann
Post by Detlef Meißner
Und jetzt müsste man nur noch einen Subjectwechsel vernünftig
hinbekommen.>
Du meinst, statt
Re: Umlaute in der Von-Zeile? - War: Re: Was soll das?
die Zeile
Re: Umlaute in der Von-Zeile? (was: Re: Was soll das?)
Genau.
Post by Detlef Meißner
^^^^
Hier kann man auch "war" schreiben.
Kann man zwar, aber dann ist es eben kein vernünftiger (i.a.W.
normkonformer) Subject-Wechsel, den du weiter oben selber
eingefordert hast. Und es ist auch, ähm ... eigenwillig, von
anderen einen normkonformen Subjectwechsel einzufordern, dann aber
bei einer Antwort auf einen Artikel mit dem derart geänderten
Subject den Teil beginnend mit "(was: " nicht zu entfernen.
Wobei der Inn, vermutlich der Newsserver, bei korrektem Subjectwechsel
(was: xxx) den Teil mit der Klammer selbst entfernt hätte.

Serversystem eben. Mit der Technik kann man nicht diskutieren.

Beate
--
"Sind diese Vollquoter eigentlich die gleichen, die sich immer lauthals
über lahme "Internetverbindungen" beschweren?" [Manfred Russ in dtj]
Diedrich Ehlerding
2019-12-15 15:12:31 UTC
Antworten
Permalink
Post by Beate Goebel
Wobei der Inn, vermutlich der Newsserver, bei korrektem Subjectwechsel
(was: xxx) den Teil mit der Klammer selbst entfernt hätte.
Der Inn ist zwar ein Newsserver-Programm, aber das muss der Newsreader
machen. Der Newsserver fummelt am Subject nix rum und hat da nix
rumzufummeln. Egal ob Inn oder irgendein anderer,
--
pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD
fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3
HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
Stefan Ram
2019-12-15 15:10:47 UTC
Antworten
Permalink
Post by Diedrich Ehlerding
Genau.
Ich habe mit einer Suchmaschine zufällig eine super Webseite
zum Thema des Betreffwechsels gefunden:

http://www.purl.org/stefan_ram/pub/usenet_subjectwechsel_de

.
Detlef Meißner
2019-12-15 16:31:47 UTC
Antworten
Permalink
Post by Stefan Ram
Post by Diedrich Ehlerding
Genau.
Ich habe mit einer Suchmaschine zufällig eine super Webseite
http://www.purl.org/stefan_ram/pub/usenet_subjectwechsel_de
Ja, ja. :-)

Aber warum MesNews keinen Subjectwechsel durchführt, steht dort auch
nicht.

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Klaus Dahlwitz
2019-12-15 16:03:42 UTC
Antworten
Permalink
Post by Dorothee Hermann
Post by Detlef Meißner
Und jetzt müsste man nur noch einen Subjectwechsel vernünftig
hinbekommen.
Du meinst, statt
Re: Umlaute in der Von-Zeile? - War: Re: Was soll das?
die Zeile
Re: Umlaute in der Von-Zeile? (was: Re: Was soll das?)
Hab es in die Betreffzeile eingesetzt!
Dorothee, "Sonntagsdienst" verrichtend
Du bist jetzt die SÄB (Subject-Änderungs-Beauftragte).

Klaus
--
500: Vielen Dank, dass Sie bei uns einsteigen!
Leider ist unser Server gerade ausgestiegen.
(Fehlermeldung von hochbahn.de)
Martin Gerdes
2019-12-15 12:48:09 UTC
Antworten
Permalink
Post by Sergio Gatti
Ich komme ja aus dem italienischen Usenet, wo so gut wie
kein Mensch seinen echten Namen verwendet, anders als im
deutschen Usenet.
... wo recht viele Leute unter ihrem bürgerlichen Namen schreiben (aber
auch längst nicht alle).
Klaus Dahlwitz
2019-12-15 15:30:25 UTC
Antworten
Permalink
Post by Beate Goebel
Ich kenne Unix nicht mit GUI. Gibt es da auch schon Mausschubser?
man X11

Klaus
--
500: Vielen Dank, dass Sie bei uns einsteigen!
Leider ist unser Server gerade ausgestiegen.
(Fehlermeldung von hochbahn.de)
Quinn C
2019-12-13 22:07:27 UTC
Antworten
Permalink
Post by Beate Goebel
Hans-Juergen Schneider schrieb am 13 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Vielleicht bist Du es ja, der "einen Rudi an der Leine" hat.
Keine Ahnung, wie Hans-Jürgens Hund heißt.
<https://www.google.com/search?q=einen+rudi+an+der+leine&tbm=isch>

Hat den Ausdruck sonst schon mal jemand gehört?
--
GOGELICH,gogelig, (...) 'fröhlich, lustig, ausgelassen'
GRIMM, Deutsches Wörterbuch
Heinz Lohmann
2019-12-14 01:43:32 UTC
Antworten
Permalink
Post by Quinn C
Post by Beate Goebel
Hans-Juergen Schneider schrieb am 13 Dez 2019
Post by Hans-Juergen Schneider
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Vielleicht bist Du es ja, der "einen Rudi an der Leine" hat.
Keine Ahnung, wie Hans-Jürgens Hund heißt.
<https://www.google.com/search?q=einen+rudi+an+der+leine&tbm=isch>
Hat den Ausdruck sonst schon mal jemand gehört?
Nie gehört.

Hat einen an der Dattel?
--
mfg
Heinz Lohmann
Tamsui, Taiwan

Gedanken sind nicht stets parat,
man schreibt auch, wenn man keine hat. W.B.
Diedrich Ehlerding
2019-12-14 08:45:36 UTC
Antworten
Permalink
Post by Heinz Lohmann
Post by Quinn C
Post by Beate Goebel
Vielleicht bist Du es ja, der "einen Rudi an der Leine" hat.
Keine Ahnung, wie Hans-Jürgens Hund heißt.
<https://www.google.com/search?q=einen+rudi+an+der+leine&tbm=isch>
Hat den Ausdruck sonst schon mal jemand gehört?
Nie gehört.
Hat einen an der Dattel?
Meinst du "einen an der Waffel"?
--
pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD
fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3
HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
Heinz Lohmann
2019-12-14 14:43:51 UTC
Antworten
Permalink
Post by Diedrich Ehlerding
Post by Heinz Lohmann
Post by Quinn C
Post by Beate Goebel
Vielleicht bist Du es ja, der "einen Rudi an der Leine" hat.
Keine Ahnung, wie Hans-Jürgens Hund heißt.
<https://www.google.com/search?q=einen+rudi+an+der+leine&tbm=isch>
Hat den Ausdruck sonst schon mal jemand gehört?
Nie gehört.
Hat einen an der Dattel?
Meinst du "einen an der Waffel"?
Nur im Advent.
--
mfg
Heinz Lohmann
Tamsui, Taiwan

Gedanken sind nicht stets parat,
man schreibt auch, wenn man keine hat. W.B.
Detlef Meißner
2019-12-13 21:32:23 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Möglich.
Dafür wurde Faust II aus der Liste für die Oberstufe gestrichen.

Detlef
--
Verordnetes Gendern _ist_ Fundamentalismus!
[Henning Sponbiel]
Hans-Juergen Schneider
2019-12-14 07:08:18 UTC
Antworten
Permalink
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Möglich.
Dafür wurde Faust II aus der Liste für die Oberstufe gestrichen.
Vielleicht wurde dafür Karl May in den Lehrplan aufgenommen.
Allerdings nicht im Deutschunterricht, sondern in Geographie
oder Geschichte wenn es um die USA geht.

MfG
hjs
HC Ahlmann
2019-12-14 07:27:53 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Möglich.
Dafür wurde Faust II aus der Liste für die Oberstufe gestrichen.
Vielleicht wurde dafür Karl May in den Lehrplan aufgenommen.
Allerdings nicht im Deutschunterricht, sondern in Geographie
oder Geschichte wenn es um die USA geht.
Wenn der Topf schwarzer Farbe leer ist, überlege, was zugunsten des
Faust II aus dem Lehrplan weichen musste.
--
Munterbleiben
HC

<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, Törnberichte
Detlef Meißner
2019-12-14 09:39:33 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Möglich.
Dafür wurde Faust II aus der Liste für die Oberstufe gestrichen.
Vielleicht wurde dafür Karl May in den Lehrplan aufgenommen.
Allerdings nicht im Deutschunterricht, sondern in Geographie
oder Geschichte wenn es um die USA geht.
Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Und welches seiner literarischen Werke schlägst du zur schulischen
Behandlung vor?

Detlef
--
Die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf.
Hans-Juergen Schneider
2019-12-14 10:03:43 UTC
Antworten
Permalink
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Möglich.
Dafür wurde Faust II aus der Liste für die Oberstufe gestrichen.
Vielleicht wurde dafür Karl May in den Lehrplan aufgenommen.
Allerdings nicht im Deutschunterricht, sondern in Geographie
oder Geschichte wenn es um die USA geht.
Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Und welches seiner literarischen Werke schlägst du zur schulischen
Behandlung vor?
Das überlasse ich der geschätzten Lehrerschaft. Denn um lesen zu
lernen, sind sie alle geeignet.

MfG
hjs
Detlef Meißner
2019-12-14 10:39:31 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Möglich.
Dafür wurde Faust II aus der Liste für die Oberstufe gestrichen.
Vielleicht wurde dafür Karl May in den Lehrplan aufgenommen.
Allerdings nicht im Deutschunterricht, sondern in Geographie
oder Geschichte wenn es um die USA geht.
Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Und welches seiner literarischen Werke schlägst du zur schulischen
Behandlung vor?
Das überlasse ich der geschätzten Lehrerschaft. Denn um lesen zu
lernen, sind sie alle geeignet.
Also für die Grundschule.

Detlef
--
Die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf.
Hans-Juergen Schneider
2019-12-14 11:25:16 UTC
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Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Möglich.
Dafür wurde Faust II aus der Liste für die Oberstufe gestrichen.
Vielleicht wurde dafür Karl May in den Lehrplan aufgenommen.
Allerdings nicht im Deutschunterricht, sondern in Geographie
oder Geschichte wenn es um die USA geht.
Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Und welches seiner literarischen Werke schlägst du zur schulischen
Behandlung vor?
Das überlasse ich der geschätzten Lehrerschaft. Denn um lesen zu
lernen, sind sie alle geeignet.
Also für die Grundschule.
Für die Pisastudie.

MfG
hjs
Detlef Meißner
2019-12-14 11:32:48 UTC
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Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Möglich.
Dafür wurde Faust II aus der Liste für die Oberstufe gestrichen.
Vielleicht wurde dafür Karl May in den Lehrplan aufgenommen.
Allerdings nicht im Deutschunterricht, sondern in Geographie
oder Geschichte wenn es um die USA geht.
Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Und welches seiner literarischen Werke schlägst du zur schulischen
Behandlung vor?
Das überlasse ich der geschätzten Lehrerschaft. Denn um lesen zu
lernen, sind sie alle geeignet.
Also für die Grundschule.
Für die Pisastudie.
In diesem Alter hülfe nur noch Intesivstunterricht.

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Frank Hucklenbroich
2019-12-16 07:14:01 UTC
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Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Möglich.
Dafür wurde Faust II aus der Liste für die Oberstufe gestrichen.
Ich hatte in der Oberstufe Deutsch Leistungskurs, den Faust haben wir da
nicht gelesen. Von Goethe gab es da nur die "Wahlverwandtschaften".
Ansonsten viel Schiller. Aber das war zu der Zeit wohl auch noch den
Schulen bzw. den Lehrern überlassen, welche Bücher (aus einer gewissen
Auswahl) durchgenommen wurden.

Grüße,

Frank
Ralf Joerres
2019-12-16 09:00:34 UTC
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Ich hatte in der Oberstufe Deutsch Leistungskurs.
Interessant finde ich hier das Fehlen eine Verbindung zwischen 'Deutsch' und
'Leistungskurs'. Ich denke nicht, dass wir das von radebrechenden Türken
à la 'ich geh Toilette' übernommen haben, sondern dass es eine interne
Entwicklung der deutschen Sprache ist, auf Artikel und ggf. Präpositionen
oder Konjunktionen und auch auf die noch vorhandenen Kasusendungen der Nomen
mehr und mehr zu verzichten. Es kann wohl auch heißen 'ich hatte Leistungskurs
Deutsch'. Für mich als Deutschlehrer ist das manchmal schwierig: 'Darf' man sagen "Kaffee ist alle" oder "er macht gerade Führerschein" oder "morgen
habt ihr Prüfung"?

Wir behalten das im Auge.

Gruß Ralf Joerres
Jakob Achterndiek
2019-12-16 09:55:31 UTC
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Am Montag, 16. Dezember 2019 08:14:03 UTC+1 schrieb Frank
Ich hatte in der Oberstufe Deutsch Leistungskurs.
Interessant finde ich hier das Fehlen eine Verbindung zwischen
'Deutsch' und 'Leistungskurs'. Ich denke nicht, dass wir das von
radebrechenden Türken à la 'ich geh Toilette' übernommen haben,
sondern dass es eine interne Entwicklung der deutschen Sprache ist,
auf Artikel und ggf. Präpositionen oder Konjunktionen und auch auf
die noch vorhandenen Kasusendungen der Nomen mehr und mehr zu
verzichten. [..]
Ich gerade Ärger mit Deutsche Leistungsfirma hat gemacht Elektrogerät.
Jetzt manchmal funktioniert nicht, schon erste Tag! Will ich das
funktioniert alles immer! Aber Leistungsfirma sagen: ist Entwicklung von
deutsche Technik das niemals funktionieren alles immer, weil meistens
genug das funktionieren das meiste. Und wenn Garantie dann soll schicken
Gerät zurück, vielleicht finden Gerät was besser für was ich wollen.
Wenn mir nicht passen ich soll gehen HUAWEI.
Wir behalten das im Auge.
--
j/\a
Ralf Joerres
2019-12-16 12:43:55 UTC
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Post by Jakob Achterndiek
Am Montag, 16. Dezember 2019 08:14:03 UTC+1 schrieb Frank
Ich hatte in der Oberstufe Deutsch Leistungskurs.
Interessant finde ich hier das Fehlen eine Verbindung zwischen
'Deutsch' und 'Leistungskurs'. Ich denke nicht, dass wir das von
radebrechenden Türken à la 'ich geh Toilette' übernommen haben,
sondern dass es eine interne Entwicklung der deutschen Sprache ist,
auf Artikel und ggf. Präpositionen oder Konjunktionen und auch auf
die noch vorhandenen Kasusendungen der Nomen mehr und mehr zu
verzichten. [..]
Ich gerade Ärger mit Deutsche Leistungsfirma hat gemacht Elektrogerät.
Jetzt manchmal funktioniert nicht, schon erste Tag! Will ich das
funktioniert alles immer! Aber Leistungsfirma sagen: ist Entwicklung von
deutsche Technik das niemals funktionieren alles immer, weil meistens
genug das funktionieren das meiste. Und wenn Garantie dann soll schicken
Gerät zurück, vielleicht finden Gerät was besser für was ich wollen.
Wenn mir nicht passen ich soll gehen HUAWEI.
Das ist Kanak-Sprak, und die meinte ich gerade _nicht_, das geht ja auch
aus den von mir genannten Beispielen hervor. Also ich weiß nicht so recht,
worauf sich dieses 'Beispiel' beziehen soll - obwohl die Diktion ganz gut
getroffen ist.

Ralf Joerres

Frank Hucklenbroich
2019-12-16 12:18:25 UTC
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Post by Ralf Joerres
Ich hatte in der Oberstufe Deutsch Leistungskurs.
Interessant finde ich hier das Fehlen eine Verbindung zwischen 'Deutsch' und
'Leistungskurs'.
Vielleicht ist das Schülersprache gewesen, wir sagten jedenfalls immer nur
"Deutsch Leistungskurs", "Englisch Leistungskurs", oder noch kürzer "Mathe
Leistung".

"Leistungskurs Deutsch" stand vielleicht so im Stundenplan, das hat aber
kein Mensch gesagt, auch die Lehrer nicht.
Post by Ralf Joerres
Für mich als Deutschlehrer ist das manchmal schwierig: 'Darf' man sagen "Kaffee ist alle" oder "er macht gerade Führerschein" oder "morgen
habt ihr Prüfung"?
Finde ich umgangssprachlich alles ziemlich unauffällig.

Grüße,

Frank
Detlef Meißner
2019-12-16 10:13:12 UTC
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Post by Frank Hucklenbroich
Post by Detlef Meißner
Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Möglich.
Dafür wurde Faust II aus der Liste für die Oberstufe gestrichen.
Ich hatte in der Oberstufe Deutsch Leistungskurs, den Faust haben wir da
nicht gelesen.
Wir schon Faust I sehr intensiv, Faust II nur so am Rande.
Post by Frank Hucklenbroich
Von Goethe gab es da nur die "Wahlverwandtschaften".
Ansonsten viel Schiller. Aber das war zu der Zeit wohl auch noch den
Schulen bzw. den Lehrern überlassen, welche Bücher (aus einer gewissen
Auswahl) durchgenommen wurden.
Ist es auch heute noch. Und Faust II steht jetzt nicht mehr in der
Auswahl.
(Ich hab's mal gelesen, kann aber sagen: Vergiss es! Mir ist
schleierhaft, wieso man den Text überhaupt vorschlagen kann.)

Detlef

Detlef
--
Wenn es einen Muttersprachler gibt, der sich nicht ganz schlüssig ist
und zwei, die sich sicher sind, dann würde dies dafür sprechen, daß es
wahrscheinlicher ist, daß die zwei recht haben. (Stefan Ram)
Roland Franzius
2019-12-14 12:46:08 UTC
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Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
Zeitzeichen gibts jetzt auf 77kHz mit Zeit sogar Amplitudenmoduliert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitzeichensender

Und ja, Schädlich ist ein zunächst in der DDR, dann nach
Biermannausbürgerung und Schreibverbot nur noch im früheren
Westdeutschland bekannter Gegenwartsautor, es gab da auch noch zwei,
drei andere, die auch an der TU-Chemnitz nicht gelehrt wurden.

Ein Rudi soll von der Leine übrigens während der Wende nach Karl-Marx
Stadt umgezogen sein.
--
Roland Franzius
Quinn C
2019-12-14 19:40:44 UTC
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Post by Roland Franzius
Ein Rudi soll von der Leine übrigens während der Wende nach Karl-Marx
Stadt umgezogen sein.
Sollte das nicht Gorl-Morx-Stadt heißen?

Angesichts des einen anderen Vokommens des lockeren Soruchs in einem
Forum bei robotrontechnik,de könnte
<https://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Georgi> gemeint sein.

Wobei mich da mal (für 10 Sekunden) interessieren würde, wie dieser mir
völlig unbekannte DDR-Bonze zu einer englischsprachige Wikipedia-Seite
kommt, die weit ausführlicher ist als die deutsche.
--
die pfaffen mit ihren platten,
die münch mit ihren gugeln schon
bergreihen 26 ndr.
Hans-Juergen Schneider
2019-12-15 11:11:46 UTC
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Post by Quinn C
Sollte das nicht Gorl-Morx-Stadt heißen?
'Schdodd' bitte. Die Stadt mit 3 (in Worten: drei) 'o'.

MfG
hjs
Lars Bräsicke
2019-12-14 13:36:26 UTC
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Post by Hans-Juergen Schneider
Hallo Leute,
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
In welchem Schulfach sollte Literatur sonst behandelt werden?
U***@web.de
2019-12-14 13:57:13 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Post by Hans-Juergen Schneider
der Sprössling meines Nachbarn kam mit einem Text.
Ich dachte noch, dass sowas eventuell im Kunstunterricht
vermittelt wird. Künstler haben ja teilweise einen Rudi an
der Leine. Damit muss man leben.
Der Sprachabschneider von Hans Joachim Schädlich.
Hab ich vielleicht irgendwie die Zeichen der Zeit verpasst?
In welchem Schulfach sollte Literatur sonst behandelt werden?
In zumindest einem großen Land Osteuropas wird
Literatur an Schulen als separates Fach gelehrt.
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