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"ab und zu"
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Ingo Stiller
2018-04-25 18:38:08 UTC
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Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?

Wiktionary sagt leider nichts zur Herkunft von "ab und zu" >https://de.wiktionary.org/wiki/ab_und_zu

Gruß Ingo
Detlef Meißner
2018-04-25 18:50:22 UTC
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Post by Ingo Stiller
Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?
Zuweilen auch "ab und an".
https://german.stackexchange.com/questions/30365/etymology-of-ab-und-zu-and-ab-und-an

Detlef
Stefan Ram
2018-04-25 19:35:25 UTC
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Post by Ingo Stiller
Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
An und ab, zu und ab, auf und ab bilden gegensätze:
ich gehe ab und zu; das eichhorn läuft auf und ab am baum;
sie schweben auf, sie schweben ab;

Man denke beispielsweise an "Abzug" und "Zuzug".

"ab und zu" bedeutete früher auch "aus und ein",
"weg und herbei". "Der Adjutant ging ab und zu und
nahm denjenigen, der zunächst an der Reihe war,
beiseite" (Th. Mann, Hoheit 117).

Vgl. "hin und wieder", "dann und wann",
"ab und an", "now and then"

Offengesagt, mir ist es nicht klar, woher sie kommt.

Zusammenhang mit ab- und zunehmendem Monde? Also sozusagen
14tägig?

Plausibelste meiner Ideen: "Ich bin nicht ständig dort,
sondern gehe dort /hin/ und komme dann wieder /hierher/.",
daher: "Ich bin nicht ständig dort, sondern nur manchmal.",
daher: "hin und her" für "manchmal".

german.stackexchange.com/q/30365
Stefan Ram
2018-04-25 21:07:51 UTC
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Post by Stefan Ram
Plausibelste meiner Ideen: "Ich bin nicht ständig dort,
sondern gehe dort /hin/ und komme dann wieder /hierher/.",
daher: "Ich bin nicht ständig dort, sondern nur manchmal.",
daher: "hin und her" für "manchmal".
Oder beispielsweise könnte jemand sagen: "Die Störung
kommt und geht." um auszudrücken, daß die Störung nicht
ständig besteht, sondern nur ab (geht) und zu (kommt).

"es ist keine Laune, die nur kommt und geht,
es ist ein stetes unruhiges Gefühl"

"Maler Nolten" - Eduard Mörike

Bei Mörike: "kommt und geht" als Gegensatz zu "stet".
Holger_H
2018-04-26 04:56:24 UTC
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Post by Stefan Ram
ich gehe ab und zu
Ich denke das ist es. Ab- und Zugang. Eine Sache oder ein Zustand kommt
und geht abwechselnd.

Propositionen haben nur im Kontext Bedeutung, das wissen Uebersetzer.
U***@web.de
2018-04-26 08:06:35 UTC
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Post by Holger_H
Propositionen haben nur im Kontext Bedeutung, das wissen Uebersetzer.
Und schon hast Du eine neue Wortart definiert.

Meinst Du damit "adverbial gebrauchte Präpositionen"?

Gruß, ULF
Stefan+ (Stefan Froehlich)
2018-04-28 05:51:37 UTC
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An und ab, zu und ab, auf und ab bilden gegensätze: ich gehe ab
und zu; das eichhorn läuft auf und ab am baum; sie schweben auf,
sie schweben ab;
Man denke beispielsweise an "Abzug" und "Zuzug".
Wohingegen weder ein Aufzug noch ein Anzug wirklich viel damit zu
tun haben.

Abgang und Aufgang bilden hingegen ebenso ein gegensätzliches Paar
wie Abgang und Zugang. Es ist alles sehr kompliziert :-)

Servus,
Stefan
--
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Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan - Extase der sanften Symbiose.</b
(Sloganizer)
Bertel Lund Hansen
2018-04-26 09:28:50 UTC
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Post by Ingo Stiller
Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?
Wir haben "af og til" auf Dänisch - von Deutsch übernommen.

ODS hat keine Erklärung. Ich vermute, dass es wie ein Kontakt
ist: Mal ist es an, mal ist es ab, und es wechselt mit
unregelmässigen Zwischenräumen.
--
/Bertel - aus Dänemark
Roger Roesler
2018-04-27 07:38:21 UTC
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Post by Ingo Stiller
Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?
Wiktionary sagt leider nichts zur Herkunft von "ab und zu"
Post by Ingo Stiller
https://de.wiktionary.org/wiki/ab_und_zu
Vermutlich kommt diese Redensart aus regulär veröffentlichten Fahrplänen
zum Beispiel der Eisenbahn. Dort gab es dann Spalten oder Zeilen mit der
Abfahrtszeit ("ab") des betreffenden Verkehrsmittels und wohin es fährt
("zu"). Vielleicht ist diese Redensart ursprünglich ironisch gemeint
gewesen, weil einige Ziele in der Anfangszeit der Bahn nur sporadisch
oder nur unregelmäßig angefahren wurden. Genau dieselbe Erklärung dürfte
für die Redensart "ab und an" gelten, wobei "an" die Rubrik mit der
üblichen Ankunftszeit darstellt.
--
ЯR
U***@web.de
2018-04-27 07:57:03 UTC
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Post by Roger Roesler
Post by Ingo Stiller
Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?
Wiktionary sagt leider nichts zur Herkunft von "ab und zu"
Post by Ingo Stiller
https://de.wiktionary.org/wiki/ab_und_zu
Vermutlich kommt diese Redensart aus regulär veröffentlichten Fahrplänen
zum Beispiel der Eisenbahn. Dort gab es dann Spalten oder Zeilen mit der
Abfahrtszeit ("ab") des betreffenden Verkehrsmittels und wohin es fährt
("zu").
Erbitte Aushangfahrplanbeispiel mit 'zu'.
Post by Roger Roesler
Vielleicht ist diese Redensart ursprünglich ironisch gemeint
gewesen, weil einige Ziele in der Anfangszeit der Bahn
Mehdorn war doch erst später?
Post by Roger Roesler
nur sporadisch
oder nur unregelmäßig angefahren wurden.
Gruß, ULF
H.-P. Schulz
2018-04-27 08:19:43 UTC
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Post by Ingo Stiller
Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?
Wiktionary sagt leider nichts zur Herkunft von "ab und zu" >https://de.wiktionary.org/wiki/ab_und_zu
Gruß Ingo
Sind nicht Präpositionen ein Stück weit auch beliebig, will sagen der
Gebrauch einfach Verabredung, Usus?

Warum kommt man *auf* einen Gedanken, nicht etwa *an* einen?

Warum denkt man *an* etwas, nicht *zu* etwas?

So Sachen ...
Gunhild Simon
2018-04-28 01:19:33 UTC
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Post by Ingo Stiller
Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?
Für mich klingt "ab und an" immer noch - nach mehr
als 5 Jahrzehnten - gewöhnungsbedürftig.
Ein junger Mann, den ich damals anhimmelte, pflegte
diesen Ausdruck als persönliches Merkmal.
Er kam aus der Gegend von Einbeck.
Ich empfinde den Ausdruck als norddeutsch- ugs.
Als hochsprachlich sehe ich ab und zu.

Gruß
Gunhild
Jakob Achterndiek
2018-04-28 09:01:58 UTC
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Post by Ingo Stiller
Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?
Für mich klingt "ab und an" immer noch - nach mehr als
5 Jahrzehnten - gewöhnungsbedürftig. [..] Ich empfinde
den Ausdruck als norddeutsch-ugs. Als hochsprachlich
sehe ich ab und zu.
Die digibib Deutsche Literatur weist 771 Fundstellen für
"ab und zu" aus, aber nur 38 für "ab und an". Die Vermutung,
letzteres sei eher norddeutsch, scheint zuzutreffen: Bei
Fritz Reuter z.B. steht 44 Mal "af un an", aber nur einmal
"af un tau", und da muß es sich auf "Kauh" reimen.

In drei Wendungen bei Goethe ist noch derselben Ursprung zu
erkennen, der in dem Begriff *Zugehfrau* steckt. Ich halte
es überhaupt für wahrscheinlich, daß die Wendung aus der
Bedeutung des *Zugehens* kommt. Ein Beispiel aus "Dichtung
und Wahrheit": "Gretchen saß am Fenster und spann; die Mutter
ging ab und zu."
--
j/\a
x***@gmail.com
2018-04-28 12:38:16 UTC
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Post by Jakob Achterndiek
Post by Ingo Stiller
Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?
Für mich klingt "ab und an" immer noch - nach mehr als
5 Jahrzehnten - gewöhnungsbedürftig. [..] Ich empfinde
den Ausdruck als norddeutsch-ugs. Als hochsprachlich
sehe ich ab und zu.
Die digibib Deutsche Literatur weist 771 Fundstellen für
"ab und zu" aus, aber nur 38 für "ab und an". Die Vermutung,
letzteres sei eher norddeutsch, scheint zuzutreffen: Bei
Fritz Reuter z.B. steht 44 Mal "af un an", aber nur einmal
"af un tau", und da muß es sich auf "Kauh" reimen.
In drei Wendungen bei Goethe ist noch derselben Ursprung zu
erkennen, der in dem Begriff *Zugehfrau* steckt. Ich halte
es überhaupt für wahrscheinlich, daß die Wendung aus der
Bedeutung des *Zugehens* kommt. Ein Beispiel aus "Dichtung
und Wahrheit": "Gretchen saß am Fenster und spann; die Mutter
ging ab und zu."
An der Akademie d. Wiss. Ostbln. war gängig: Sie kommen dann
[nach Klärung eines Problems o.ä.] unaufgefordert auf mich zu.

FR
Gunhild Simon
2018-04-28 12:47:07 UTC
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...
Post by x***@gmail.com
An der Akademie d. Wiss. Ostbln. war gängig: Sie kommen dann
[nach Klärung eines Problems o.ä.] unaufgefordert auf mich zu.
Das ist doch noch immer gängige Sprache in Behörden
und Firmen.
Eine vermeintlich elegante Art, einen abzuwimmeln oder
zu zitieren.

Gruß
Gunhild
U***@web.de
2018-04-28 15:00:51 UTC
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Post by Jakob Achterndiek
Die digibib Deutsche Literatur weist 771 Fundstellen für
"ab und zu" aus, aber nur 38 für "ab und an". Die Vermutung,
letzteres sei eher norddeutsch, scheint zuzutreffen: Bei
Fritz Reuter z.B. steht 44 Mal "af un an", aber nur einmal
"af un tau", und da muß es sich auf "Kauh" reimen.
In drei Wendungen bei Goethe ist noch derselben Ursprung zu
erkennen, der in dem Begriff *Zugehfrau* steckt. Ich halte
es überhaupt für wahrscheinlich, daß die Wendung aus der
Bedeutung des *Zugehens* kommt.
Präziser?

Zur Hand gehen?
Post by Jakob Achterndiek
Ein Beispiel aus "Dichtung
und Wahrheit": "Gretchen saß am Fenster und spann; die Mutter
ging ab und zu."
Half sie da, oder ging sie nur auf und ab?
Jakob Achterndiek
2018-04-28 16:35:30 UTC
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Post by U***@web.de
Post by Jakob Achterndiek
In drei Wendungen bei Goethe ist noch derselben Ursprung zu
erkennen, der in dem Begriff *Zugehfrau* steckt. Ich halte
es überhaupt für wahrscheinlich, daß die Wendung aus der
Bedeutung des *Zugehens* kommt.
Präziser?
Zur Hand gehen?
Siehe: <https://de.wikipedia.org/wiki/Hauspersonal>
Post by U***@web.de
Post by Jakob Achterndiek
"[..]; die Mutter ging ab und zu."
Half sie da, oder ging sie nur auf und ab?
Mal ging sie ab, mal ging sie zu.
Nachzulesen in:
Goethe, Dichtung und Wahrheit, 1.Teil, 5.Buch
Hamburger Ausgabe Bd.9 S.168


Noch präziser?
--
j/\a
U***@web.de
2018-04-28 16:59:15 UTC
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Raw Message
Post by Jakob Achterndiek
Post by U***@web.de
Post by Jakob Achterndiek
In drei Wendungen bei Goethe ist noch derselben Ursprung zu
erkennen, der in dem Begriff *Zugehfrau* steckt. Ich halte
es überhaupt für wahrscheinlich, daß die Wendung aus der
Bedeutung des *Zugehens* kommt.
Präziser?
Zur Hand gehen?
Siehe: <https://de.wikipedia.org/wiki/Hauspersonal>
Post by U***@web.de
Post by Jakob Achterndiek
"[..]; die Mutter ging ab und zu."
Half sie da, oder ging sie nur auf und ab?
Mal ging sie ab, mal ging sie zu.
Also hin und her, aus und ein.

Da braucht's schon ein spezielles Wörterbuch: http://woerterbuchnetz.de/GWB/call_wbgui_py_from_form?sigle=GWB&mode=Volltextsuche&hitlist=&patternlist=&lemid=JA00023
Jakob Achterndiek
2018-04-28 18:21:28 UTC
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Raw Message
Post by Jakob Achterndiek
Post by U***@web.de
Post by Jakob Achterndiek
"[..]; die Mutter ging ab und zu."
Half sie da, oder ging sie nur auf und ab?
Mal ging sie ab, mal ging sie zu.
Also hin und her, [..].
NEIN !!
Das hätte sie auch im Zimmer zwischen Tür und Fenster haben können.
Sondern, wie das von Dir bemühte Goethe-Wörterbuch mit eben der von
dir angemahnten Präzision belegt:
"hinweg und herbei" <https://tinyurl.com/yb3svapn>
--
j/\a
U***@web.de
2018-04-28 19:35:09 UTC
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Raw Message
Post by Jakob Achterndiek
Post by Jakob Achterndiek
Post by U***@web.de
Post by Jakob Achterndiek
"[..]; die Mutter ging ab und zu."
Half sie da, oder ging sie nur auf und ab?
Mal ging sie ab, mal ging sie zu.
Also hin und her, [..].
NEIN !!
Das hätte sie auch im Zimmer zwischen Tür und Fenster haben können.
Danke für das Löschen. Hättste weniger Grund gehabt,
Dich zu ereifern, wenn Du es über Dich gebracht hättest,
das auch noch verstehend zu lesen.
U***@web.de
2018-04-29 08:49:44 UTC
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Raw Message
Post by U***@web.de
Post by Jakob Achterndiek
Post by U***@web.de
Post by Jakob Achterndiek
In drei Wendungen bei Goethe ist noch derselben Ursprung zu
erkennen, der in dem Begriff *Zugehfrau* steckt. Ich halte
es überhaupt für wahrscheinlich, daß die Wendung aus der
Bedeutung des *Zugehens* kommt.
Präziser?
Zur Hand gehen?
Siehe: <https://de.wikipedia.org/wiki/Hauspersonal>
Post by U***@web.de
Post by Jakob Achterndiek
"[..]; die Mutter ging ab und zu."
Half sie da, oder ging sie nur auf und ab?
Mal ging sie ab, mal ging sie zu.
Also hin und her, aus und ein.
Da braucht's schon ein spezielles Wörterbuch: http://woerterbuchnetz.de/GWB/call_wbgui_py_from_form?sigle=GWB&mode=Volltextsuche&hitlist=&patternlist=&lemid=JA00023
Mittlerweile bezieht man derlei auf längere Zeitspannen,
wie auch schon im Beispiel Steigendesch, so
etwa bei Vereinen und Verwahrungsanstalten.

Noch dazu ist der Zugang nur noch substantiviert
und der Abgang eher von der Bühne des Theaters oder
der Politik üblich.

Heute formulierte man wohl, "die Mutter schaute ab und zu herein",
wobei sie dann auch wiederholt ihre Füße ins nämliche Zimmer
gesetzt haben kann.

Oder "Sie ging aus dem Zimmer, nicht ohne immer wieder
nach dem rechten zu sehen."

"Schau doch mal herein!" ist üblicherweise keine Aufforderung,
vom Gehsteig aus oder von sonstwoher das Geschehen im Hause
zu beobachten.

Somit erhöhe ich für die Ausgangsfrage auf
"adverbialer Ausdruck mit verselbständigt erstarrten
Verbpräfi(xen/ges)".
Jakob Achterndiek
2018-04-29 09:47:51 UTC
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Nur für Vergeßliche: Die Ausgangsfrage war
|
| Am 25.04.2018 um 20:38 schrieb Ingo Stiller:
| Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
| Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?
Post by U***@web.de
Somit erhöhe ich für die Ausgangsfrage auf
"adverbialer Ausdruck mit verselbständigt erstarrten
Verbpräfi(xen/ges)".
Damit ist ja dann alles klar, der Kreis geschlossen und der
Katalog der Linguistiker wieder auf zum Datum.
:(
--
j/\a
U***@web.de
2018-04-29 12:55:43 UTC
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Raw Message
Post by Jakob Achterndiek
Nur für Vergeßliche: Die Ausgangsfrage war
|
| Weiß jemand, woher die Wortverbindung "ab und zu" kommt?
| Was geht da "ab" und/oder kommt auf einen "zu"?
Am 29.04.2018 um 10:49 resümierte Ulf[...]de
Zählen darf der Achterndiek nochmal üben,
es sei denn, er hätte in seinem Thread mehr Postings
als ich hier, was immerhin denkbar wäre.
Post by Jakob Achterndiek
und der
Katalog der Linguistiker wieder auf zum Datum.
Noch verschwurbelter hat Achterndiek es nicht hinbekommen?
Post by Jakob Achterndiek
:(
Allerdings.

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