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gehen tut das
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Manfred Russ
2018-09-08 00:01:45 UTC
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Es war sicher schon mal Thema hier, aber ich wüßte grade nciht, mit
welchen Begriffen ich mir das googlen sollte.

Man kann sagen: "Das geht schon, aber …"
Aber auch etwas betonter, zugespitzter: "_Gehen_ tut das schon, …"

Was ist das für eine Konstruktion?
k***@gmail.com
2018-09-08 01:39:07 UTC
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Post by Manfred Russ
Was ist das für eine Konstruktion?
Das würde ich eine ,Verbalperiphrase' nennen. Wobei ,tun' als Hilfsverb einen eher ungepflegten Eindruck macht, es sei denn, man möchte Umgangssprache wörtlich anführen oder befleißigt sich bewußt eines hemdsärmeligen Stils.
Angeblich ist genannte Gewohnheit im süddeutschen Sprachraum verbreiteter, doch das kann ich von hier oben aus nicht beurteilen tun. .
René Marquardt
2018-09-08 01:40:58 UTC
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Post by k***@gmail.com
Post by Manfred Russ
Was ist das für eine Konstruktion?
Das würde ich eine ,Verbalperiphrase' nennen. Wobei ,tun' als Hilfsverb einen eher ungepflegten Eindruck macht, es sei denn, man möchte Umgangssprache wörtlich anführen oder befleißigt sich bewußt eines hemdsärmeligen Stils.
Angeblich ist genannte Gewohnheit im süddeutschen Sprachraum verbreiteter, doch das kann ich von hier oben aus nicht beurteilen tun. .
Im Rudolstädtischen wird keiner mit der Wimper zucken, wenn ihm die Frage:
"Wann tu'mer'n Mittagessen mach'n?"
Christina Kunze
2018-09-08 04:43:41 UTC
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Post by k***@gmail.com
Post by Manfred Russ
Was ist das für eine Konstruktion?
Das würde ich eine ,Verbalperiphrase' nennen. Wobei ,tun' als Hilfsverb einen eher ungepflegten Eindruck macht, es sei denn, man möchte Umgangssprache wörtlich anführen oder befleißigt sich bewußt eines hemdsärmeligen Stils.
Angeblich ist genannte Gewohnheit im süddeutschen Sprachraum verbreiteter, doch das kann ich von hier oben aus nicht beurteilen tun. .
Aber gerade den Kindern in Sachsen wird doch immer beigebracht, dass das
ständige "Tun" unschön ist.
Hier in Berlin war das nicht nötig, hier ist es eher "machen", das als
Lösung für alles fungiert ("Ich mach das mal da rein.")

chr
Helmut Richter
2018-09-08 08:52:15 UTC
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Es war sicher schon mal Thema hier, aber ich wüßte grade nciht, mit welchen
Begriffen ich mir das googlen sollte.
Man kann sagen: "Das geht schon, aber …"
Aber auch etwas betonter, zugespitzter: "_Gehen_ tut das schon, …"
Vermutlich war unmittelbar vorher gesagt worden: „das geht nicht“.

Man stellt im Deutschen gerne das bisherige Thema des Diskurses an den
Anfang des Satzes. An zweiter Stelle steht dann wie immer das finite Verb.
Was tut man aber, wenn das, was man an den Anfang stellen will, das finite
Verb ist? Man erfindet ein Hilfsverb, das dann finit ist und den Platz an
der zweiten Stelle einnimmt:

Gegangen ist das schon, aber ...
Gehen sollte das schon, aber ...
Gehen würde das schon, aber ...

Und wenn einem partout keines einfällt, nimmt man halt „tun“.

Ich halte das für ein anderes Phänomen als das grundlose Hilfsverb „tun“
mitten im Satz. Den obigen Gebrauch halte ich für stilistisch vertretbar,
wenn man sonst den Satz so umbauen müsste, dass das Thema nicht aufgegriffen
wird. Ist etwa vom Tauchen im Meer die Rede, könnte einer dazu Stellung
nehmen, indem er sagt:

Richtig tauchen tue ich nie, nur ein wenig schnorcheln.

Ein Satz, der mit „ich tauche nie ...“ anfängt, nimmt viel weniger deutlich
das bisherige Thema auf.

Das Thema aufzunehmen, heißt „Topikalisierung“, aber finden tut man zu dem
Stichwort vermutlich nicht viel.

--
Helmut Richter
U***@web.de
2018-09-08 09:06:12 UTC
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Post by Helmut Richter
Es war sicher schon mal Thema hier, aber ich wüßte grade nciht, mit welchen
Begriffen ich mir das googlen sollte.
Man kann sagen: "Das geht schon, aber …"
Aber auch etwas betonter, zugespitzter: "_Gehen_ tut das schon, …"
Vermutlich war unmittelbar vorher gesagt worden: „das geht nicht“.
Oder:

- "Kann man morgens halb neun am Werktag nach Frankfurt
am Main mit dem Auto reinfahren?"
- "Gehen tut das (Geht schon), muß aber davon abraten. Kann dauern."

Gruß, ULF
Helmut Richter
2018-09-08 09:20:18 UTC
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Post by U***@web.de
Post by Helmut Richter
Es war sicher schon mal Thema hier, aber ich wüßte grade nciht, mit welchen
Begriffen ich mir das googlen sollte.
Man kann sagen: "Das geht schon, aber …"
Aber auch etwas betonter, zugespitzter: "_Gehen_ tut das schon, …"
Vermutlich war unmittelbar vorher gesagt worden: „das geht nicht“.
- "Kann man morgens halb neun am Werktag nach Frankfurt
am Main mit dem Auto reinfahren?"
- "Gehen tut das (Geht schon), muß aber davon abraten. Kann dauern."
Oder auch: "Können tut man das schon, aber ..."
--
Helmut Richter
Quinn C
2018-09-09 15:41:58 UTC
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Post by Helmut Richter
Post by U***@web.de
Post by Helmut Richter
Es war sicher schon mal Thema hier, aber ich wüßte grade nciht, mit welchen
Begriffen ich mir das googlen sollte.
Man kann sagen: "Das geht schon, aber …"
Aber auch etwas betonter, zugespitzter: "_Gehen_ tut das schon, …"
Vermutlich war unmittelbar vorher gesagt worden: „das geht nicht“.
- "Kann man morgens halb neun am Werktag nach Frankfurt
am Main mit dem Auto reinfahren?"
- "Gehen tut das (Geht schon), muß aber davon abraten. Kann dauern."
Oder auch: "Können tut man das schon, aber ..."
Mit dem Modalverb knirscht das aber bei mir. Es riecht arg nach "Dürfen
hätte ich schon wollen" und dergleichen, was ich nur scherzhaft
akzeptiere.

Mit Vollverben kein Problem, da sehe ich das genauso, wie Du
beschrieben hast.

Bei uns in Sùdhessen war auch der "tun-Support" verbreitet: "Das tut
man aber nicht machen!" Im Englischen ist das ja, zum Beispiel im
Zusammenhang der Negation wie in dem Beispiel, zum Standard geworden.
--
die pfaffen mit ihren platten,
die münch mit ihren gugeln schon
bergreihen 26 ndr.
U***@web.de
2018-09-09 20:40:19 UTC
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Post by Quinn C
Post by Helmut Richter
Post by U***@web.de
Post by Helmut Richter
Vermutlich war unmittelbar vorher gesagt worden: „das geht nicht“.
- "Kann man morgens halb neun am Werktag nach Frankfurt
am Main mit dem Auto reinfahren?"
- "Gehen tut das (Geht schon), muß aber davon abraten. Kann dauern."
Oder auch: "Können tut man das schon, aber ..."
Mit dem Modalverb knirscht das aber bei mir. Es riecht arg nach "Dürfen
hätte ich schon wollen" und dergleichen, was ich nur scherzhaft
akzeptiere.
Das ist ja eine Modalverbkette.

Vgl. jedoch:

"Ein zweites Stück Torte hätte ich schon noch essen wollen."

Gruß, ULF
Markus Loch
2018-09-12 17:00:03 UTC
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..... Im Englischen ist das ja, zum Beispiel im
Zusammenhang der Negation wie in dem Beispiel, zum Standard geworden.
Der Unterschied des englischen zum deutschen Gebrauch von "tun" ist:
In der einen Sprache ist "tun" nicht unmarkiert.

Und dieser Unterschied ist groß.

Gruss
Markus
Jakob Achterndiek
2018-09-08 09:31:07 UTC
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Post by Helmut Richter
Und wenn einem partout keines einfällt, nimmt man halt „tun“.
Von einem renommierten Lübecker Tabakhändler aus der Zeit,
da das Rauchen noch nicht krebsig war, wird die Auskunft
auf die Frage nach einer besonders edlen Sorte überliefert:
"Haben tu ich die gerade nicht, aber reinkriegen kann sein
daß ich sie wieder tu."
--
j/\a
Ralf Joerres
2018-09-09 08:39:10 UTC
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Post by Jakob Achterndiek
Post by Helmut Richter
Und wenn einem partout keines einfällt, nimmt man halt „tun“.
Von einem renommierten Lübecker Tabakhändler aus der Zeit,
da das Rauchen noch nicht krebsig war, wird die Auskunft
"Haben tu ich die gerade nicht, aber reinkriegen kann sein
daß ich sie wieder tu."
Erinnert mich weitläufig ans valentinsche "Mögen hätt ich schon wollen,
aber dürfen habe ich mich nicht getraut."

Ralf Joerres
U***@web.de
2018-09-09 20:38:02 UTC
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Post by Ralf Joerres
Post by Jakob Achterndiek
Von einem renommierten Lübecker Tabakhändler aus der Zeit,
da das Rauchen noch nicht krebsig war, wird die Auskunft
"Haben tu ich die gerade nicht, aber reinkriegen kann sein
daß ich sie wieder tu."
Erinnert mich weitläufig ans valentinsche "Mögen hätt ich schon wollen,
aber dürfen habe ich mich nicht getraut."
Da ist zwar kein Zusatz-'tun' drin, aber immerhin
die Infinitivhäufung mit Parizipialersatzform im ersten Teilsatz.

Gruß, ULF
Ralf Joerres
2018-09-11 09:00:50 UTC
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Post by U***@web.de
Post by Ralf Joerres
Post by Jakob Achterndiek
Von einem renommierten Lübecker Tabakhändler aus der Zeit,
da das Rauchen noch nicht krebsig war, wird die Auskunft
"Haben tu ich die gerade nicht, aber reinkriegen kann sein
daß ich sie wieder tu."
Erinnert mich weitläufig ans valentinsche "Mögen hätt ich schon wollen,
aber dürfen habe ich mich nicht getraut."
Da ist zwar kein Zusatz-'tun' drin, aber immerhin
die Infinitivhäufung mit Parizipialersatzform im ersten Teilsatz.
Modalverben haben einige der Eigenschaften von Hilfsverben, ebenso wie dieses
'tun'. Für mich haben der von Jakob zitierte und Valentins Satz so etwas wie
einen strukturellen 'Reim'; man könnte auch sagen, sie sind 'strukturverwandt'.

Ralf Joerres
Jakob Achterndiek
2018-09-11 10:28:12 UTC
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"Haben tu ich die gerade nicht, aber reinkriegen kann sein daß
ich sie wieder tu."
"Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen habe ich mich nicht
getraut."
[..] Für mich haben der von Jakob zitierte und Valentins Satz so
etwas wie einen strukturellen 'Reim'; man könnte auch sagen, sie
sind 'strukturverwandt'.
Die Strukturverwandtschaft besteht in meinen Augen ausschließlich
darin, daß jeweils zwei Sätze in einem adversativen (zwar - aber)
Verhältnis korrespondieren.
Die inneren Strukturen sind grundverschieden: Bei dem Tabakhändler
haben wir mit "tun" verlängerte Aussagen eines einfachen Sachverhalts;
bei Valentin eine Reihung ähnlich tendierender Modalverben (plus einen
modifizierenden Konjunktiv) als Bild einer komplexen Befindlichkeit.
--
j/\a
Christina Kunze
2018-09-09 21:18:05 UTC
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Post by Helmut Richter
Man stellt im Deutschen gerne das bisherige Thema des Diskurses an den
Anfang des Satzes. An zweiter Stelle steht dann wie immer das finite Verb.
Was tut man aber, wenn das, was man an den Anfang stellen will, das finite
Verb ist? Man erfindet ein Hilfsverb, das dann finit ist und den Platz an
Gegangen ist das schon, aber ...
Gehen sollte das schon, aber ...
Gehen würde das schon, aber ...
Oder man verwendet noch einmal dasselbe Verb:

Können kannst schon, aber dürfen darfste nicht.

chr
Ralf Joerres
2018-09-11 09:19:28 UTC
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Post by Helmut Richter
Es war sicher schon mal Thema hier, aber ich wüßte grade nciht, mit welchen
Begriffen ich mir das googlen sollte.
Man kann sagen: "Das geht schon, aber …"
Aber auch etwas betonter, zugespitzter: "_Gehen_ tut das schon, …"
Vermutlich war unmittelbar vorher gesagt worden: „das geht nicht“.
Man stellt im Deutschen gerne das bisherige Thema des Diskurses an den
Anfang des Satzes. An zweiter Stelle steht dann wie immer das finite Verb.
Was tut man aber, wenn das, was man an den Anfang stellen will, das finite
Verb ist? Man erfindet ein Hilfsverb, das dann finit ist und den Platz an
Gegangen ist das schon, aber ...
Gehen sollte das schon, aber ...
Gehen würde das schon, aber ...
Und wenn einem partout keines einfällt, nimmt man halt „tun“.
Ich halte das für ein anderes Phänomen als das grundlose Hilfsverb „tun“
mitten im Satz. Den obigen Gebrauch halte ich für stilistisch vertretbar,
wenn man sonst den Satz so umbauen müsste, dass das Thema nicht aufgegriffen
wird.
Standardsprachlicher: 'Gehen' würde das schon, ob man's tatsächlich tun sollte / ob ich das tatsächlich so machen würde ...

Problem dabei: 'gehen' hat hier nicht seine 'normale' Bedeutung (Gehen würde
ich an deiner Stelle nicht, ich würde den Bus nehmen). Es sollte in der
verschobenen Bedeutung 'machbar sein / sich machen lassen' mit Kopfstellung
und Aufsplittung in Tempus+Personenendung-Täger 'tun' und 'Hauptverb'
vielleicht in Anführungszeichen gesetzt werden.

Ist etwa vom Tauchen im Meer die Rede, könnte einer dazu Stellung
Post by Helmut Richter
Richtig tauchen tue ich nie, nur ein wenig schnorcheln.
Ein Satz, der mit „ich tauche nie ...“ anfängt, nimmt viel weniger deutlich
das bisherige Thema auf.
Das Thema aufzunehmen, heißt „Topikalisierung“, aber finden tut man zu dem
Stichwort vermutlich nicht viel.
Läuft auch unter 'Thema-Rhema-Gliederung'. Zu beidem findet man nicht gerade
wenig.

Gruß Ralf Joerres
Christian Weisgerber
2018-09-12 18:43:08 UTC
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Post by Helmut Richter
Gegangen ist das schon, aber ...
Gehen sollte das schon, aber ...
Gehen würde das schon, aber ...
Und wenn einem partout keines einfällt, nimmt man halt „tun“.
Ich halte das für ein anderes Phänomen als das grundlose Hilfsverb „tun“
mitten im Satz. Den obigen Gebrauch halte ich für stilistisch vertretbar,
Ja, Konstruktionen nach dem Muster „gehen tut das“ sind das typische
Beispiel für eine standardsprachlich korrekte tun-Periphrase im
Deutschen.

Die Verwendung von „tun“ zum Ausfüllen einer grammatischen Funktion,
die das Inhaltsverb selbst nicht schafft, hat einen sehr alten
Präzedenzfall: Im Urgermanischen ist so das Präteritum der schwachen
Verben entstanden; „ich liebte“ = „ich lieben tat“. Den reduzierten
deutschen und englischen Formen sieht man das schlecht an, aber die
gotischen Pluralformen mit -dēd- verraten die zugrundeliegende
Bildung.
--
Christian "naddy" Weisgerber ***@mips.inka.de
U***@web.de
2018-09-13 08:49:48 UTC
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Post by Christian Weisgerber
Ja, Konstruktionen nach dem Muster „gehen tut das“ sind das typische
Beispiel für eine standardsprachlich korrekte tun-Periphrase im
Deutschen.
Umgangssprachlich. Bei Standardsprache wäre ich zurückhaltend,
trotz https://books.google.de/books?id=zKNhDwAAQBAJ&pg=PA121&lpg=PA121&dq=%22machen+tut%22&source=bl&ots=lab9RnIQ4T&sig=J2TES_1eQbAgy1raOhaHLhgNo3g&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiDosn_y7fdAhUDElAKHcfKCDQQ6AEwF3oECAIQAQ#v=onepage&q=%22machen%20tut%22&f=false

Gruß, ULF
Christian Weisgerber
2018-09-13 10:38:39 UTC
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Post by U***@web.de
Post by Christian Weisgerber
Ja, Konstruktionen nach dem Muster „gehen tut das“ sind das typische
Beispiel für eine standardsprachlich korrekte tun-Periphrase im
Deutschen.
Umgangssprachlich. Bei Standardsprache wäre ich zurückhaltend,
*Schulterzuck*
Ich vertraue der Einordnung in Duden Band 4 bzw. 9.
--
Christian "naddy" Weisgerber ***@mips.inka.de
U***@web.de
2018-09-15 19:49:25 UTC
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Post by Christian Weisgerber
Post by U***@web.de
Post by Christian Weisgerber
Ja, Konstruktionen nach dem Muster „gehen tut das“ sind das typische
Beispiel für eine standardsprachlich korrekte tun-Periphrase im
Deutschen.
Umgangssprachlich. Bei Standardsprache wäre ich zurückhaltend,
*Schulterzuck*
Ich vertraue der Einordnung in Duden Band 4 bzw. 9.
Dann bitte in den Lehrplan DaZ Mittelstufe aufnehmen.

Gruß, ULF

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