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SZ kotzt ab: Mick "The Rolling Rechtspopulist" Jagger
(zu alt für eine Antwort)
Wendungen
2017-07-30 06:05:30 UTC
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Raw Message
30. Juli 2017
SZ kotzt ab: Mick „The Rolling Rechtspopulist“ Jagger
riskiert ne dicke Lippe als Asyl- und Islamkritiker!

Die Süddeutsche Zeitung hat wieder einen rausgehauen. Demnach
hätte sich Mick Jagger, Frontman der legendären Rolling Stones,
mit zwei Solo-Neuveröffentlichungen um ein Haar in einen Rolling
Rechtspopulist verwandelt, wenn, ja wenn seine stark politischen
Texte nicht völlig unpolitisch wären. Aha …
[...]
Mick Jagger hat mit den Songs „England Lost“ und „Gotta Get A Grip“
zwar den Zeitgeist und die Zustände so angegriffen, daß man den
gesamten AfD-Vorstand feat. Nigel Farage als Texterkollektiv
vermutet, aber das ficht Julian Dörr nicht an. Er muß die
Ikone retten. Obwohl es in „England Lost“ wortwörtlich heißt …

* "I’m tired of talking about immigration"
- ich bin es leid über Immigration zu reden.
* "The man in the suits are taking all the glory"
– die Männer in den Anzügen ernten den ganzen Ruhm.
* "Everybody’s stuffing their pockets"
– jeder stopft sich die Taschen voll.
* "The news is all fake"
– die Nachrichten sind alle gefälscht.
* "Immigrants are pouring in, refugees under your skin"
– Immigranten strömen herein, Flüchtlinge unter deiner Haut.
* "Chaos, crisis, instability, ISIS".
– Chaos, Krise, Instabilität, ISIS.

… schafft es Julian Dörr, folgendes Mysteriengebäude zu errichten
– Zitat: „Unklar bleibt, in welche Rolle Jagger da eigentlich
schlüpft. Wessen Standpunkt nimmt er ein? Sein eigener wird
es kaum sein. Den des kleinen britischen Mannes? Den des von
der großen Politik enttäuschten Stones-Hörers? Wen will er
denn entlarven? Und wen ansprechen? In seiner ausgestellten
Politisierung verliert sich Jaggers Rundumschlag im Nichts.“
– Zitatende.

So geht das: Man trennt den Künstler vom Text und rückt seine
Person von der Position weg. Ist es seine? – „Wohl kaum!“,
behauptet Julian Dörr einfach frech.
[...]
Die einfachste Erklärung des Mysteriums hätte freilich so
ausgesehen: Den ´68ern ist eine Ikone abhanden gekommen.
Mick Jagger würde heute UKIP, FPÖ oder AfD wählen.

Das darf aber in der Süddeutschen Zeitung einfach nicht wahr
sein. Und was nicht wahr sein darf, weiß man kaum irgendwo
so gut wie bei der Süddeutschen Zeitung. Dort sind nämlich
die gelenkigsten Bodenturner unterwegs, wenn es darum geht,
die Realität zu verbiegen. So flexibel sind sie, daß noch
für die einfachsten Sachverhalte die kompliziertesten
Erklärungen konstruiert werden, um nur ja nicht sagen zu
müssen, was ist:

Die kulturmarxistische Diskurshoheit bröckelt an allen
Ecken und Enden – und mit ihr die Süddeutsche Zeitung.

Dabei hat Mick Jagger nur das gemacht, was er schon immer macht:
Popmusik. Musik für das Volk. Mick Jagger weiß, was sich verkauft.
Die Süddeutsche Zeitung verkauft sich allerdings immer schlechter.
Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/07/30/sz-kotzt-ab-mick-rolling-rechtspopulist-jagger-riskiert-ne-dicke-lippe-als-asyl-und-islamkritiker/

"Die kulturmarxistische Diskurshoheit bröckelt an allen
Ecken und Enden – und mit ihr die Süddeutsche Zeitung."

Tja, es scheint so, daß nicht alle 68er den Verstand weggekifft
haben, das gibt uns Hoffnung! Von Merkels größenwahnsinnigen
SED-Staat wird nun die nächste Sau durch das Dorf getrieben,
resp. Musiker. Naidoo, Gabalier und jetzt der Mick Jagger ..?

***@zit:
Es kann nicht sein was nicht sein darf, also werden wieder die
aufgeblasenen "Erklärer" und Propagandafresser der linksgrün-
drehenden Medien losgelassen um eindeutiges umzudeuten ...
Nur.. immer weniger wollen diese Ergüsse lesen oder hören.

we
--
"Merkel ist wahnsinnig- Kanadisches Fernsehen liefert Beweise"
Video:

Wendungen
2017-07-30 06:24:23 UTC
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Raw Message
Post by Wendungen
30. Juli 2017
SZ kotzt ab: Mick „The Rolling Rechtspopulist“ Jagger
riskiert ne dicke Lippe als Asyl- und Islamkritiker!
Die Süddeutsche Zeitung hat wieder einen rausgehauen. Demnach
hätte sich Mick Jagger, Frontman der legendären Rolling Stones,
mit zwei Solo-Neuveröffentlichungen um ein Haar in einen Rolling
Rechtspopulist verwandelt, wenn, ja wenn seine stark politischen
Texte nicht völlig unpolitisch wären. Aha …
[...]
Mick Jagger hat mit den Songs „England Lost“ und „Gotta Get A Grip“
zwar den Zeitgeist und die Zustände so angegriffen, daß man den
gesamten AfD-Vorstand feat. Nigel Farage als Texterkollektiv
vermutet, aber das ficht Julian Dörr nicht an. Er muß die
Ikone retten. Obwohl es in „England Lost“ wortwörtlich heißt …
* "I’m tired of talking about immigration"
- ich bin es leid über Immigration zu reden.
* "The man in the suits are taking all the glory"
– die Männer in den Anzügen ernten den ganzen Ruhm.
* "Everybody’s stuffing their pockets"
– jeder stopft sich die Taschen voll.
* "The news is all fake"
– die Nachrichten sind alle gefälscht.
* "Immigrants are pouring in, refugees under your skin"
– Immigranten strömen herein, Flüchtlinge unter deiner Haut.
* "Chaos, crisis, instability, ISIS".
– Chaos, Krise, Instabilität, ISIS.
… schafft es Julian Dörr, folgendes Mysteriengebäude zu errichten
– Zitat: „Unklar bleibt, in welche Rolle Jagger da eigentlich
schlüpft. Wessen Standpunkt nimmt er ein? Sein eigener wird
es kaum sein. Den des kleinen britischen Mannes? Den des von
der großen Politik enttäuschten Stones-Hörers? Wen will er
denn entlarven? Und wen ansprechen? In seiner ausgestellten
Politisierung verliert sich Jaggers Rundumschlag im Nichts.“
– Zitatende.
So geht das: Man trennt den Künstler vom Text und rückt seine
Person von der Position weg. Ist es seine? – „Wohl kaum!“,
behauptet Julian Dörr einfach frech.
[...]
Die einfachste Erklärung des Mysteriums hätte freilich so
ausgesehen: Den ´68ern ist eine Ikone abhanden gekommen.
Mick Jagger würde heute UKIP, FPÖ oder AfD wählen.
Das darf aber in der Süddeutschen Zeitung einfach nicht wahr
sein. Und was nicht wahr sein darf, weiß man kaum irgendwo
so gut wie bei der Süddeutschen Zeitung. Dort sind nämlich
die gelenkigsten Bodenturner unterwegs, wenn es darum geht,
die Realität zu verbiegen. So flexibel sind sie, daß noch
für die einfachsten Sachverhalte die kompliziertesten
Erklärungen konstruiert werden, um nur ja nicht sagen zu
Die kulturmarxistische Diskurshoheit bröckelt an allen
Ecken und Enden – und mit ihr die Süddeutsche Zeitung.
Popmusik. Musik für das Volk. Mick Jagger weiß, was sich verkauft.
Die Süddeutsche Zeitung verkauft sich allerdings immer schlechter.
http://www.journalistenwatch.com/2017/07/30/sz-kotzt-ab-mick-rolling-rechtspopulist-jagger-riskiert-ne-dicke-lippe-als-asyl-und-islamkritiker/
"Die kulturmarxistische Diskurshoheit bröckelt an allen
Ecken und Enden – und mit ihr die Süddeutsche Zeitung."
Tja, es scheint so, daß nicht alle 68er den Verstand weggekifft
haben, das gibt uns Hoffnung! Von Merkels größenwahnsinnigen
SED-Staat wird nun die nächste Sau durch das Dorf getrieben,
resp. Musiker. Naidoo, Gabalier und jetzt der Mick Jagger ..?
Es kann nicht sein was nicht sein darf, also werden wieder die
aufgeblasenen "Erklärer" und Propagandafresser der linksgrün-
drehenden Medien losgelassen um eindeutiges umzudeuten ...
Nur.. immer weniger wollen diese Ergüsse lesen oder hören.
Mick Jagger - England Lost (Lyric Video) ft. Skepta


Mick Jagger - Gotta Get A Grip (Official Video)

Post by Wendungen
we
--
"Merkel ist wahnsinnig- Kanadisches Fernsehen liefert Beweise"
Video: http://youtu.be/SM7lmd3-5Cg
Robert K. August
2017-08-18 10:37:56 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wendungen
Popmusik. Musik für das Volk.
Das ist richtig.

Pop-Volksmusik, Musik für das Volk. Musikantenstadl.


Da hätte der Schnauzbart seine helle Freude gehabt.

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