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Im Bundestag entgleist der voll besetzte Schulz-Zug
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A. Expert
2018-09-13 08:07:12 UTC
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lesenswert:

Von Alexander Wallasch
Mi, 12. September 2018
Dunkle Stunde des Parlaments
Im Bundestag entgleist der voll besetzte Schulz-Zug
[...]
Generaldebatte im Deutschen Bundestag am heutigen Mittwoch:
Der einfache Bundestagsabgeordnete Martin Schulz (SPD) ereiferte
sich mit einer auf erschütternde Weise gewollten Schreirede und
bekam dafür noch Standing Ovations weiter Teile des Deutschen
Bundestages.

Die Verzweiflung nach der trotz übermächtiger Aufrüstung am
Ende misslungenen Unterdrückung der Wut der Chemnitzer und
dem drohenden Folgeereignis in Köthen, ist von blanker Angst in
Hass umgeschlagen. Angst, nun doch irgendwann zur Verantwortung
gezogen zu werden, wie die stetig sinkenden Umfrageergebnisse
Monat um Monat bestätigen. Und offener Hass, nachdem die
politische Klasse offensichtlich zu der Überzeugung gelangt
ist, auch dieses Mal davon gekommen zu sein.

Von Hass muss man tatsächlich sprechen, wenn diese Missachtung
der Demokratie, wenn die Hetzjagd auf den politischen Gegner auf
eine Weise eröffnet wird, wie es heute Martin Schulz (SPD) und
weitere getan und sich und unserer demokratisches Grund-
verständnis damit übel beschmutzt haben.

Schulz zu Gauland: „Die Reduzierung auf ein einzelnes Thema ist
ein Stilmittel, das bekannt ist, das wird kombiniert mit Aussagen
wie „das tausendjährige Reich sei ein Vogelschiss.“ „Herr
Gauland, die Menge von Vogelschiss ist ein Misthaufen
und auf den gehören Sie in der deutschen Geschichte.“

Zuvor hatte Gauland erklärt: „So widerlich Hitlergrüße sind,
ich erlaube mir ins Gedächtnis zu rufen, das wirklich schlimme
Ereignis in Chemnitz war die Bluttat zweier Asylbewerber.“

Schulz sah darin die Beschränkung auf ein einziges Thema, in
der Regel bezogen auf die Minderheit in einem Land – das sei
ein „tradiertes Mittel des Faschismus“. Und diesen Faschismus
hätte der Bundestag „heute erneut vorgeführt bekommen“.
Also von Gauland, behauptet Schulz.

Aber weiter bei Schulz, jetzt beinahe schreiend und mit Zeige-
finger Stoßrichtung AfD: „Die Migranten sind an allem schuld.
Eine ähnliche Diktion hat es in diesem Hause schon einmal
gegeben! Und ich finde es ist Zeit, dass die Demokraten in
diesem Lande sich gegen diese Art der rhetorischen Aufrüstung,
die am Ende zu einer Enthemmung führt, deren Resultat Gewalt-
taten auf den Straßen ist, es ist Zeit, dass die Demokratie sich
gegen diese Leute wehrt.“

Der Mord in Chemnitz also Resultat der rhetorischen Aufrüstung
der AfD? Das muss man erst einmal hinbekommen und dafür
dann noch Standing Ovations abholen auf diesem Misthaufen
eines ehemals stolzen Demokratieverständnisses einer ehe-
maligen Arbeiterpartei.

Die Würdelosigkeit schwindender Macht ist selten so erkennbar
gewesen wie hier. Und was meint Schulz mit „wehren“? Mit dem
Rechtsstaat oder mit der Antifa? Tatsächlich deutet in diesem
Moment vieles darauf hin, dass er den von seinesgleichen
ausgehöhlten Rechtsstaat kaum gemeint haben kann.

Auf Schulz folgte der nächste Sozialdemokrat. Mit Johannes Kahrs
mutierte ein in seinem Heinz-Strunk-Gestus ansonsten recht harm-
loser Spaßvogel zu einem in seiner absoluten Überdrehung ver-
stiegenen Giftzwerg – angetrieben vom unbedingten Willen,
das gerade von Schulz entfesselte Wahnhafte noch einmal zu
überbieten, als Kahrs Gauland fast entgegenkeift: „Hass macht
hässlich! Schauen Sie doch in den Spiegel.“ Und vorher: „Man
muss sich diese Traurigen da nur angucken und dann weiß
man, hier sind keine Lösungen zu erwarten, sondern nur
Spaltung und Hetze und alles was bei denen dazugehört.“

„Gestatten Sie eine Zwischenfrage?“, fragt Bundestagsvizepräsi-
dent Hans-Peter Friedrich. Antwort Kahrs: „Von Rechtsradikalen
brauche ich keine.“ Endlich richtig auf Schulz-Modus ange-
kommen, geht es weiter Richtung AfD: „Schauen Sie in den
Spiegel, dann wissen Sie, was diese Republik in den Zwanzigern
und Dreißigern ins Elend geführt hat.“ Wirklich, dieser Herr Kahrs
überschlägt sich. Vollkommen entfesselt nun. Aber schlimmer noch:
Er wähnt sich nach der Hetze von Schulz noch in der Gewissheit,
mit seinem Schmutz durchzukommen. Kahrs, aufgehetzt vom
Parteikollegen. Innerparteiliche Hetze nach außen ausgekübelt
hin zur nächsten erhofften La-Ola im Standing Ovation Parlament.

Nun begreift auch Hans-Peter Friedrich, was da gerade passiert
und rettet so etwas wie die Restehre des Hauses, als er den ver-
bal so randalierenden SPD-Abgeordneten deutlich zur Mäßigung
aufruft. Allerdings nur, um als Vizepräsident dann selbst wieder
in einer Zwischenintervention von einer weiteren SPD-Abgeord-
neten gerügt zu werden. Die SPD als Gruppe nun am Ende des
Anstands angekommen.

Viele Angsthasen in einem viel zu eng gewordenen Sandkasten
und auf einmal geht die natürliche Beißhemmung ganz verloren.
Die Frage nach der Verantwortung für die Verwerfungen rücken
also näher, die Hysterie wird größer und kommt dort an, wo sie
richtig adressiert ist. Und Alice Weidel fragt zu Recht in etwa:
Was kommt als nächstes?
Wollen sie uns jetzt alle verprügeln?

Und was hat Angela Merkel zu all dem zu sagen? Dazu reicht ein
Auszug ihrer Rede, denn wir hier zum krönenden Abschluss un-
kommentiert und im O-Ton wiedergeben können, wenn sie ihre
getreuen Sozialdemokraten im Bundestag toben lässt, während
sie selbst sich aufmacht, die nächste dicke Lunte an das feuer-
gefährdete EU-Haus zu legen, wenn sie den Ungarn und weiter-
en osteuropäischen EU-Ländern die nächste Zumutung auf
den Abtreter legen will:

„Und dann bedeutet natürlich die Frage des Kampfes gegen ille-
gale Migration auch, dass wir den Außengrenzenschutz stärken.
Jean-Claude Juncker wird dazu Vorschläge machen. Hat dazu
schon Vorschläge gemacht: Verstärkung von Frontex. Aber das
bedeutet dann auch – und dafür trete ich zumindest ein – dass
die Staaten, die an der Außengrenze liegen, auch nationale Kom-
petenzen abgeben, um Frontex wirklich mit umfassenden Kom-
petenzen auszustatten. Und das bedeutet eben auch ein Maß an
Solidarität, wenn es darum geht, dass Menschen zu uns kommen,
oder wenn wir Verpflichtungen haben, auch legale Migration z.B.
zu ermöglichen und dabei Ländern zu helfen, die wirklich in Not sind.
Und da meine Damen und Herren, bleibt der wunde Punkt der
europäischen Union. Da haben wir noch keine Lösungen gefunden.
Deutschland ist bereit, sich in die Solidarität einzureihen. Doch das
wird während der österreichischen Präsidentschaft jetzt wieder ein
weiteres Thema sein. So kann man sagen, dass wir insgesamt
vor riesigen Herausforderungen stehen.“

(Es gilt das gesprochene Wort).
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/im-bundestag-entgleist-der-voll-besetzte-schulz-zug/



Ich bin kein Arzt, es erinnert aber schon an eine Psychose, oder?
Die AfD wird noch viel mentale Kraft brauchen, um diesem
Wahnsinn würdevoll entgegenzutreten.

Der deutsche Bundestag entartet nicht mal zu einem Basar,
sondern zu einem Irrenhaus. … und der Hosenanzug rappt
da weiterhin seine sinnlosen Texte:
Dorothee Hermann
2018-09-13 09:09:43 UTC
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Am 13.09.2018 um 10:07 schrieb A. Expert :
^
lesenswert ...
Nö. Und nicht in de.soc.recht.misc passend.
Ich bin kein Arzt,
Dieses quer durch viele NGs posten reicht schon!
... es erinnert aber schon an eine Psychose, oder?
Da komme ich nicht umhin, Dir für Deine unterschwellige Hetzerei
mittels ausgesuchter Stückchen aus der jeweiligen Presse,
zuzustimmen.


Followup an: de.talk.tagesgeschehen


Dorothee
U***@web.de
2018-09-13 09:28:42 UTC
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Raw Message
Post by Dorothee Hermann
Dieses quer durch viele NGs posten reicht schon!
Da ich das gerade in de.etc.sprache.deutsch las,
Änderungsvorschläge?
Dorothee Hermann
2018-09-13 09:54:06 UTC
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Raw Message
Am 13.09.2018 11:09 schrieb Dorothee Hermann in
Post by Dorothee Hermann
Dieses quer durch viele NGs posten reicht schon!
Da ich das gerade in de.etc.sprache.deutsch las,
Änderungsvorschläge?
Wer?
Mach doch!
Du darfst!


Dorothee
Ewald Pfau
2018-09-13 11:48:22 UTC
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Raw Message
Post by Dorothee Hermann
Post by U***@web.de
Post by Dorothee Hermann
Dieses quer durch viele NGs posten reicht schon!
Da ich das gerade in de.etc.sprache.deutsch las,
Änderungsvorschläge?
Wer?
Mach doch!
Du darfst!
Vielleicht als Negativabgrenzung der Hinweis in die Breite gesetzt, dass
Newsgroups beileibe etwas anderes als die Hashtags sind, mit denen in der
Nachbarschaft massenweise hantiert wird.

Dort liest jeder immer alles, und grenzt nur ein, indem nach Hashtags
gefiltert wird.

Nach einer halben Ewigkeit in Gruppen herumgeistern kann ich mich mit dem
schlecht anfreunden. Statt einem groben und zugleich starren Raster von
Bedeutungsschienen, innerhalb dessen man sich auf einzelne Fäden
konzentrieren kann, bekommt man dort eine zweite und unausgesprochene
Schicht von Bedeutungen, die über ein Geraufe um die Popularität von
Hashtags diktiert wird.

Auch wenn ruhigere Zeitgenossen dann wenige einzelne Hashtags dauerhaft
bedienen mögen, genau analog dazu, wie es hier Gruppen sind - dann aber ohne
die Untergruppierung mit Threads, also mit hinderlichem Handicap, von hier
aus gesehen -, dann ist doch das Geraufe um Aufmerksamkeit mit der Euphorie
per flüchtig wechselnden und angehäuften Hashtags Bestandteil des Systems.

Solcher Euphorie steht dann als ordnendem Kriterium die brave
althergebrachte Disziplin gegenüber. Oder auch nicht ... wenn die
Bekanntschaft, die man virtuell zueinander gewinnt, das Raster immer wieder
auch verblassen lässt.

Aber die beiden sind irgendwie unvereinbar und Crosspostings von der Anlage
her eher Ausnahmen, wenn auch immer wieder belebend. Das heißt, man sollte
sich entscheiden. Man kann das eine nicht mit dem anderen haben. Hashtags
mittels Crossposten simulieren, das geht sich irgendwie nicht aus.

Gut, aus dieser Gegenüberstellung ist dann genau kein Vorschlag abzuleiten,
eher die versuchte Klarstellung, dass da von irgendwoher eine immer nur
flüchtige Euphorie als ordnendem Kriterium sich als umfassendes
Massenphänomen breitgemacht hat.

Nun ja, das war doch wohl geboren aus dem Vorschlag, dass gedankliche
Elaborate per so etwas wie zusammenfassenden semantischen Inseln zu
charakterisieren seien, entspringt also der Verwaltung von Texten per
semantischen Zuordnungen. Das wurde dann einer ganz anderen Verwendung
beigeordnet, wo die elektrische Konferenzschaltung per Virtualisierung in
der Kommunikation ordnender Kriterien bedarf.

Und nun wird also das Ende, also das Ordnen von bereits vorhandenen
Konvoluten von Texten, an den Anfang gesetzt, indem der Vorgang von
Kommunikation mit demselben Mittel zu ordnen sei, noch bevor kommunikative
Akte überhaupt da sind, sollten die Zuordnungen als Werbeträger dienen. Und
wenn der Werbeträger ausgedient hat, kann er, außer zur Archivierung,
entsorgt und wieder vergessen werden.

Seltsame Spiele, das. Aber gut, im Massenbetrieb ist dem Argument, dass
Euphorie mehr sexy ist, als Disziplin, irgendwie schwer beizukommen. Aber
wenn andere Leute dann mit so etwas harte Politik betreiben, Regime Change
und Konsorten, dann funktioniert das genau einmal. Beim zweiten Mal sind die
Leute gescheiter.

Die Gepflogenheiten eines diszipliniert geordneten Diskurses sind ja doch
durch nichts anderes zu ersetzen. Man könnte nun weitersinnieren, wie das
ist mit dem Modell der Dauerkonferenz von virtuell Anwesenden, und dem
Begriff der Kommunikation - bei der Ordnung per Hashtags sehe ich
jedenfalls, dass der Diskurs verlagert wird auf verlinkte Texte oder Bilder,
also genaugenommen wird damit der Diskurs von der eigentlichen Kommunikation
ausgeklammert, letzteres als das Dauergeplänkel des Hin- und Herverweisens
zwischen den per Verweisen als statisch verdinglicht angenommenen Beständen
von Argumenten, die dann für den Diskurs stehen sollen. Vielleicht, wenn man
Scharadenspiele dazu sagt, trifft es das genauer.

Wieviel anders war die Welt der gedanklichen Mitteilungen um mehr als eine
Generation zuvor, als man sich beim U.-S.-Militär die Strukturierung der
Groups ausdachte, aus denen das Usenet wurde. Zumindest, denke ich, wird der
Begriff von Kommunikation genauer getroffen, worin der Diskurs integraler
Bestandteil davon ist.

Immer noch kein Vorschlag. Sorry.
U***@web.de
2018-09-16 13:48:35 UTC
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Post by Dorothee Hermann
Post by U***@web.de
Post by Dorothee Hermann
Dieses quer durch viele NGs posten reicht schon!
Da ich das gerade in de.etc.sprache.deutsch las,
Änderungsvorschläge?
Wer?
Mach doch!
Du darfst!
MUSEN verdient 'posten' einen Großbuchstaben am Anfang.

Gruß, ULF
Erik Meltzer
2018-09-16 14:36:15 UTC
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Moin!
Post by U***@web.de
Post by Dorothee Hermann
Dieses quer durch viele NGs posten reicht schon!
MUSEN verdient 'posten' einen Großbuchstaben am Anfang.
Ich würde das durchkuppeln:
"Dieses Quer-durch-viele-NGs-Posten reicht schon".

Oder lieber umformulieren:
"Dieses Posten quer durch viele NGs reicht schon."

Oder am liebsten einen Fachbegriff verwenden:
"Dieses exzessive Crossposten reicht schon."

Liebe Grüße,
Ermel.
--
Nach 10 Jahren oder so zurück im Usenet.
Schmeckt wie früher.
U***@web.de
2018-09-16 14:44:15 UTC
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Post by Erik Meltzer
Post by U***@web.de
Post by Dorothee Hermann
Dieses quer durch viele NGs posten reicht schon!
MUSEN verdient 'posten' einen Großbuchstaben am Anfang.
"Dieses Quer-durch-viele-NGs-Posten reicht schon".
"Dieses Posten quer durch viele NGs reicht schon."
"Dieses exzessive Crossposten reicht schon."
In der Tat, ist eleganter als die reine Behebung
des Kleinschreibfehlers.

Gruß, ULF

Stefan Schmitz
2018-09-16 14:42:55 UTC
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Post by U***@web.de
Post by Dorothee Hermann
Post by U***@web.de
Post by Dorothee Hermann
Dieses quer durch viele NGs posten reicht schon!
Da ich das gerade in de.etc.sprache.deutsch las,
Änderungsvorschläge?
Wer?
Mach doch!
Du darfst!
MUSEN verdient 'posten' einen Großbuchstaben am Anfang.
Das wäre aber nur ein Teil eines größeren Eingriffs.

Einfacher wäre das Einfügen eines "zu".
Wolfgang Jäth
2018-09-13 09:17:55 UTC
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TROLL DICH!
Werner Sondermann
2018-09-13 11:45:44 UTC
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Post by Wolfgang Jäth
TROLL DICH!


w.
--
Kunde: Ich möchte Rumkugeln.
Bäckereifachverkäuferin: Aber nicht hier bei uns im Laden!
noebbes
2018-09-13 12:49:37 UTC
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Post by Wolfgang Jäth
TROLL DICH!
Maddin-Fan?
Uwe Schickedanz
2018-09-13 13:53:47 UTC
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Post by A. Expert
Schulz zu Gauland: „Die Reduzierung auf ein einzelnes Thema ist
ein Stilmittel, das bekannt ist, das wird kombiniert mit Aussagen
wie „das tausendjährige Reich sei ein Vogelschiss.“ „Herr
Gauland, die Menge von Vogelschiss ist ein Misthaufen
und auf den gehören Sie in der deutschen Geschichte.“
Godwin's law: Schulz hat die Diskussion verloren.
Post by A. Expert
Aber weiter bei Schulz, jetzt beinahe schreiend und mit Zeige-
finger Stoßrichtung AfD: „Die Migranten sind an allem schuld.
Eine ähnliche Diktion hat es in diesem Hause schon einmal
gegeben!
Suboptimale Wortwahl, es sein denn, Schulz wollte die Kontinuität
Reichstag im Dritten Reich und dem Bundestag betonen, was ich auch
unter inrechnungstellen seiner intellektuellen Größe für einigermaßen
unwahrscheinlich halte.
Ich hätte "Gebäude" gewählt, denn "in diesem Hause" hat im
parlamentarischen Kontext doch eine eigene Bedeutung.


Gruß Uwe
--
So wie die Attentäter von Brüssel Helden des IS sind,
so ist Nadejda Sawtschenko Heldin des Kiever Regimes. (Netzfundstück)
=== http://www.sicherheitslampe.de ===
René Marquardt
2018-09-13 14:38:47 UTC
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Post by Uwe Schickedanz
Post by A. Expert
Aber weiter bei Schulz, jetzt beinahe schreiend und mit Zeige-
finger Stoßrichtung AfD: „Die Migranten sind an allem schuld.
Eine ähnliche Diktion hat es in diesem Hause schon einmal
gegeben!
Suboptimale Wortwahl, es sein denn, Schulz wollte die Kontinuität
Reichstag im Dritten Reich und dem Bundestag betonen, was ich auch
unter inrechnungstellen seiner intellektuellen Größe für einigermaßen
unwahrscheinlich halte.
Doch, ich denke, genau das hat er gemeint.
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